Erwachsene brauchen Grenzen

Erwachsene brauchen Grenzen

Liebe

Hallo liebe Mami!

Ehrlich gesagt, kann ich das nicht mehr hören.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Kind so wie es ist, nicht gern gesehen wird. Kinder sind putzig und bereichernd, solange sie niemanden auf den Keks gehen. Die Eltern, die ihre Kinder dressiert haben, werden hoch geachtet in dieser Gesellschaft. Sie haben es geschafft, die Bestien zu zähmen. Sie schreien ja nur danach!

Kinder brauchen keine künstlichen Grenzen, damit aus ihnen gute Kinder —> Jugendliche —> heilige Erwachsene werden. Kinder haben (wie jeder andere Mensch) natürliche Grenzen, nämlich da, wo die persönlichen Grenzen des nächsten Menschen liegen. Um diese Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren (und das ist das Fundament für ein Leben in der Gesellschaft) brauchen sie keine Strafen, keine Erniedrigungen oder sonstige Abwertung, sie brauchen VORBILDER.

Und das ist das eigentliche Problem, was Kinder haben. Es fehlt ihnen oft an VORBILDERN: Eltern, die ihren Kindern ein inneres Gefühl dafür vermitteln, wie man sich in der Gesellschaft bewegen kann. Eltern, die ihren Kindern vermitteln, dass auch die kindlichen Grenzen wertvoll sind, nicht weniger wert, nur weil der Mensch, um den es geht, kleiner ist.

In der Praxis wird unser Personal immer wieder schlecht behandelt. Die Arzthelferinnen kriegen oft den ersten Dampf ab- bis der Arzt da ist, ist die schlechte Laune oft schon verpufft. Und die Kinder schauen ihren Eltern dabei zu. Das was sie sehen, das ist ihre Normalität.

Kinder brauchen keine künstlichen Grenzen. Sie brauchen Vorbilder. Erwachsene brauchen engere Grenzen, nämlich dann, wenn sie in ihrer Kindheit keine guten Vorbilder hatten.

 

Deine Dr. Mami

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Hallo liebe Mami!

Über 10 Jahre gehen Jogi und ich nun gemeinsam auf die Reise. In der Klinik, in der wir uns kennengelernt haben, erntete er böse Blicke (Schlagzeile: „noch-verheirateter (aber schon ein Jahr getrennter) Oberarzt schwängert naive Assistentin“). Nach nur zwei Wochen Beziehung ging er zu seinem Vorgesetzten und nahm hochoffiziell Stellung zu unserer Beziehung. Auch seine damalige Fast-Ex-Frau und seine 2 kleinen Kinder (damals 3 & 😎 wussten schnell über mich bescheid. Innerhalb kürzester Zeit fielen die Worte „ich liebe dich“, die mir einen Schauer des Unbehagens über den Rücken jagden, während sein ehrlicher und liebevoller Blick eine tiefe Verbundenheit in mir auslöste, sodass selbst „ich liebe dich“ zu schwach für das was wir fühlten klang.

Nach unserem ersten Treffen bei ihm zuhause zog ich ein. 6 Monate später war ich (geplant!) schwanger. Die gesamte Schwangerschaft über lag ich mehr oder weniger allein in seinem Wohnzimmer und betete von Sekunde zu Sekunde, dass wir das Baby nicht verlieren würden. Ich durfte nich aufstehen. Jogi wusch mich. Er fütterte mich. Er kochte für mich und wann immer er konnte, rief er mich an. Abends musste er alles um mich herum Staubsaugen (ich aß im Liegen) und war für mich da. Was Jogi macht, macht er nicht, weil es ihm anerzogen wurde. Er macht es nicht, weil man es von ihm erwartet. Er macht es aus tiefer Liebe. Das war sein Beitrag zum Leben unseres ersten Kindes.

Als unser Schrei-Baby dann da war, stand er jede Nacht mit auf, er musste beim Milchstau meine Brust entleeren und mir nach dem KaiserSchnitt die Unterhosen anziehen. Er bügelte -mit Baby im Tragetuch – nach einem 24 Stunden Dienst, damit ich schlafen konnte.

Während meiner Mobbingzeit, war er es, der mir Halt gab, der immer bedingungslos an mich geglaubt hat, mir Mut zugesprochen hat. Seine Art Menschen zu begegnen, in der Regel unvoreingenommen und wertfrei, bewegt mich zutiefst. Was für ein reifer, wundervoller Mensch.

Und dann gab es ein sehr hartes Jahr.

Der Höhepunkt war mein Burn-out. Wir haben geschrien. Gestritten. Sind vor Wut und Frust in getrennten Zimmern schlafen gegangen. Ich glaube es fielen vor Verzweiflung sogar Schimpfworte. Die ganze Belastung des Lebens, die Kombination aus viel zu viel Arbeit, kleinen Kindern , unglaublichem finanziellen Druck, familiärer Verantwortung, Patch-Work, falsch platziertem Ego und Neid von Außen überwältigte uns und wir projizierten alle diese negativen Dinge aufeinander. Wir wissen wie es ist, wenn man nebeneinander sitzt und sich so entfremdet hat, dass man einander fremd geworden ist. Es ist schlimmer, als wenn man tatsächlich neben einem Fremden sitzen würde.

Wir kamen wieder raus aus dieser Krise.

Das was UNS ausmacht, war immer da und ist nun wieder herzerwärmend fühlbar. WIR sind wieder eine Ressource. kuschelig, wie eine Daunendecke im Winter.

Wir

Wir sind reifer, stärker und fokussierter als je zuvor. Wir setzen klare Prioritäten, investieren BEIDE Zeit in uns und sprechen viel über unsere Bedürfnisse. Eigentlich haben wir immer sehr offen darüber gesprochen.
Über alles.
Aber: unsere Kommunikation hat sich an die neuen Anforderungen angepasst. Unsere GRÖSSTE Stärke als Paar ist es, dass wir BEIDE das WOLLEN, was UNS ausmacht. Wir teilen so viele gleiche Interessen: Tiefgründigkeit, Sinnlichkeit, Philosophie, das Leben, Reisen, Entwicklung, die Kinder… was für eine Truhe an Schätzen, aus der wir schöpfen können!

Es reicht oft nicht, an Beziehungen von INNEN zu arbeiten! Oft muss man auch die Belastungen im AUSSEN so weit wie möglich reduzieren.

Das betrifft nicht nur die Partnerschaft, das betrifft auch die Mutter-Kind-Beziehung:

Liebe ist nicht nur Harmonie.

Liebe ist die Bereitschaft, sich gemeinsam weiter zu entwickeln: durch Konflikte zu gehen und daran zu reifen. Liebe ist die Bereitschaft, sich auf der Ebene der Bedürfnisse zu begegnen.
DAS ist die einzige Sprache der Liebe, die jeder versteht. Das ist, wo man ansetzen muss, wenn man möchte, dass sich jemand geliebt und gesehen fühlt.

Was kannst du für dich heute mitnehmen?

Deine Desiree

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Zwischen Geborgenheit und loslassen

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Liebe

Deine süßen Füßchen tragen deinen kleinen, neugierigen Körper durch die Welt.

So langsam klappt das, dass deine Beinchen dich dort hinbringen, wo deine Augen etwas spannendes entdeckt haben.

Manchmal bleibst du irgendwo hängen, wirst mit einer unerwarteten Hürde konfrontiert und fängst an zu quäken. Sobald du mich brauchst, suchst du die Vertrautheit und Gewissheit in meinen Augen.

Und ich bin für dich da.

Immer wieder.

Fasziniert beobachte ich, wie du versuchst jede Herausforderung zu meistern. Ich übe mich in loslassen und eingreifen. Aber verbunden, das sind wir immer, auch, wenn ich nichts anderes tue als dich zu beobachten.

Die Verbundenheit sorgt dafür, dass ich genau fühle, wann ich dich ausprobieren lassen muss und wann ich dir helfen darf.

Mich fasziniert dieser Spagat, den wir Eltern stets machen:

Unseren Kindern Geborgenheit geben und gleichzeitig ihre Freiheit bewahren.

Du mein Schatz, du bist mein Kind, aber du gehörst mir nicht. Ich begleite dich, so wie du mich brauchst und du begleitest mich, so wie ich es brauche. Wir können uns nicht getrennt betrachten, wir sind wie eine Einheit und doch ist jeder ein Individuum.

Und das einzige, was diesen Spagat harmonisch ermöglicht, ist die Verbundenheit, die dich seit deiner Geburt begleitet, die Verbindung, die wir zueinander haben und meine eigene innere Verbindung .

Und diese Verbundenheit ist dein Fundament, auf dem du heute mit wackligen und morgen mit stabilen Schritten durch die Welt wanderst.

Ich liebe dich.

Deine Mami

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Wie geht es den Kindern aus Regenbogenfamilien eigentlich?

Wie geht es den Kindern aus Regenbogenfamilien eigentlich?

Liebe

Regenbogenfamilien…

Für mich sind Regenbogenfamilien Familien, die noch mehr Vielfalt in unsere Kultur bringen und einen das traditionelle Bild von Familie in Frage stellen lassen. 
 
Sie sind Familien, die uns zeigen, dass man, wenn man Liebe verstehen will ‘outside the box’ denken muss. Sie geben uns allen eine Chance zu hinterfragen, ob es Normalität überhaupt gibt, denn wer hat das Recht, sich als normal und alle anderen als unnormal zu bezeichnen?
 
Ich möchte euch ein paar wissenschaftliche Ergebnisse zu der Frage ‘Wie geht es den Kindern aus Regenbogenfamilien überhaupt vorstellen:
 
 

1. Werden Kinder aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen häufiger homosexuell?

NEIN!

Die Tatsache, dass beide Eltern das gleiche Geschlecht haben, wirkt sich nicht auf die Geschlechtsidentität und die sexuelle Orientierung den Kindes aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind gleichgeschlechtliche Erfahrung macht, war laut älteren Studien größer, aktuelle Untersuchungen zeigen auch hier keinen Unterschied mehr auf. Im Gegensatz zu der gängigen Familienform sind die Kinder aus Regenbogenfamilien nicht so sehr auf Geschlechtsstereotype festgelegt, d.h. es kommt häufiger vor, dass ein Mädchen z.B. KFZ-Mechanikerin wird und ein Junge z.B: Erzieher.

 

2. Kinder aus Regenbogenfamilien haben oft Schwierigkeiten sich in PEER-Gruppen zurechtzufinden:

NEIN!

 

3. Kinder aus Regenbogenfamilien sind häufiger depressiv oder aggressiv:

NEIN!
 
Ein Problem, wie auch bei Kindern aus anderen Familienformen, ist es, wenn die Kinder ihren biologischen Erzeuger nicht kennenlernen können. Eine wesentliche Ressource für den Umgang mit Konflikten, wie auch in anderen Familien, ist die Eltern-Kind-Beziehung.

 

4. Kinder aus Regenbogenfamilien werden häufig diskriminiert:

JA, leider.
 
Knapp 50% der Kinder berichten über Diskriminierungen, 1/3 davon regelmäßig, 88% von Gleichaltrigen. Meist handelt es sich um Beschimpfungen oder Ausschluss aus der Gruppe, selten gewaltvoll, selten auch Diskriminierung durch Erwachsene.

 

5. Anregungen für den/die Liebevolle/n Leser/In:

Kinder vergleichen – ja. Aber Kinder diskriminieren nicht von sich aus. Bitte bedenkt, dass Kinder die Welt durch eure Augen sehen, was ihr abwertet, werden sie auch abwerten. Wovor Ihr Angst habt, wird ihnen auch Angst machen. Wenn ihr Menschen seht, die “anders” sind als die Menschen, die die individuelle Realität des Kindes simulieren, dann bildet eine Brücke und zieht keine Wand.

Bleibt in Kommunikation mit eurem Kind, seid hellhörig und feinfühlig dabei, damit ihr mitbekommt was in der Schule passiert, denn spätestens in der Schule werden Abwertung und Diskriminierung zum Alltag. Auch liebevolle Kinder, können dem Gruppenzwang erliegen, manchmal denken sie sich nichts dabei, wenn sie sich über eine “Brillenschlange” lustig machen oder über das Kind mit den roten Haaren lachen, weil er aussieht wie Pumuckl.

Helft dem Kind seinen intrinsischen Werten treu zu bleiben und auch mal daran zu denken, wie es sich selbst in der Haut des anderen fühlen würde!

 

Ohne Verbundenheit verlieren wir das größte Gut der Menschheit .

 

Eure Dr. Mami

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(Mit) Liebe ernährt

(Mit) Liebe ernährt

Liebe

(Meinen letzten Artikel zum Stärken der stillenden Mütter findest du auf meinem Blog “Stillen- Teil 1: Allgemeinbildung”)

Liebe ernährt.

Ob Du nun stillst oder nicht stillst: Liebe ernährt.

Ob Du nun stillst oder nicht stillst, du ernährst dein Kind mit Liebe.

Und das ist das allerwichtigste, was du Deinem Kind schenken kannst. 

Bitte beantworte die folgende Frage ganz ehrlich, denn selbst mich stimmt diese Frage gerade sehr nachdenklich:

Hast du eine Freundin, die ihrem

Baby die Flasche gibt? 

Weißt du, ob sie das wollte?

Wenn sie das nicht wollte: hast du ihr unter die Arme gegriffen, um sie in ihrem Wunsch zu unterstützen?

Frauen, die unterstützt werden, schaffen es deutlich häufiger zu stillen.

Frauen, die sich mit Stillproblemen überfordert und allein gelassen fühlen, stillen sehr häufig ab, denn Stillen ist kein Instinkt.

10 x habe ich diesen Eintrag durchgelesen.

Was mich wirklich traurig macht, ist das Leid der Mütter, die stillen wollten, aber nicht konnten und ich wünsche mir aus ganzem Herzen, dass Mütter diesbezüglich besser zusammenhalten, denn Mama zu werden ist nicht immer einfach, ist nicht immer rosig, ist auch oft einsam – insbesondere wenn du darum kämpfst dein Baby stillen zu können und dann zur Flasche greifen ‚musst‘-  deshalb ist es so wichtig, dass wir Mütter miteinander verbunden bleiben, denn aus dieser Verbundenheit schöpfen wir Kraft.

Ob du stillst, gestillt hast, Flasche gerne oder ungerne gibst, bitte lies weiter:

Warum?

Diese Nachricht einer Mama trifft es am Besten:

Ich hatte mich in der Schwangerschaft belesen, eine tolle Nachsorge Hebamme und eine Stillberaterin organisiert…. die Geburt war dramatisch, mein Kind kam auf die Intensivstation, ich war paralysiert vor Schmerz und Schock. Mein Kind wollte nicht an die Brust, trotz aller Tricks inkl. Brusternährungsset, er schrie die ganze Zeit und schlief nicht. Ich habe 8 Wochen abgepumpt und musste dann aufhören, weil ich vor Erschöpfung umgekippt bin…. was mich extrem belastet hat, ist, dass ich zweimal vor dem Regal mit Babynahrung beim dm angesprochen wurde, ob ich denn nicht wüsste, wie wichtig stillen ist…“

Zahlreiche Nachrichten von Müttern haben bestätigt, was ich befürchtet habe: es gibt so etwas wie ein ‘ich-habe-nicht-gestillt’ Trauma und damit meine ich die Mütter, die stillen wollten, aber nicht konnten.

Die Mütter, die die Flasche gerne gegeben haben, mögen auch genervt sein von den Anfeindungen von außen, aber – so scheint es mir – die Mütter, die stillen wollten aber nicht konnten, leiden auch Jahre später sehr an dem Gefühl versagt zu haben.

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich meine online Einträge zum Stillen so schreibe, dass ich niemanden verletze, aber ich glaube, es wird mir nie gelingen, denn bei manchen Mamas liegen tiefe Wunden vor, Gefühle, die ich durch meine rein medizinische Wahrheit über Muttermilch triggere- und ich verstehe das!

Ich wünsche mir, falls dich das auch betrifft, dass du erkennst, dass nicht jeder, der dich auf das Nicht-Stillen anspricht, es böse meint: vielleicht trifft ein Satz oder Frage eine Wunde, aber für ein gutes Miteinander müssen sich immer beide Seiten reflektieren.

Ich möchte dir ein paar Ausschnitte aus meinen Mails zeigen, damit du, wenn du betroffen bist, weisst, dass du nicht alleine bist.

Falls du, liebe Mama stillen konntest, solltest du das lesen, damit du in Zukunft weisst, dass viele Mamas, die nicht gestillt haben, eine lange Reise und viel Trauer hinter sich gelassen haben bevor sie zur Flasche gegriffen haben. Falls du zu den Müttern gehörst, die von Anfang an nicht stillen wollten, hast du es vermutlich leichter, da du keinen inneren Zwiespalt hast (das ist auch gut!).

Ìch habe unter vielen Tränen alles versucht um die Milchmenge zu steigern’

Mir wurde permanent ein schlechtes Gewissen gemacht…

Man steht unter Druck, wenn man hört, jede Frau kann stillen und Muttermilch ist das Beste für das Baby…

Mir geht es bis heute, Jahre später, nicht gut damit….

Ich beneide jede Frau, die stillen kann…

Ich habe nicht gestillt, aus Unwissenheit…

Ich hatte einen Abszess in der Brust, es war dann anlegen, Flasche geben, abpumpen, am Ende war ich nervlich völlig am Ende und habe aufgehört…

Ich konnte meine Kinder nicht ernähren, obwohl es die Natur ist…

Mit blutenden Brustwarzen über Wochen habe ich nach 4 Monaten aufgegeben, ich konnte mich niemandem öffnen, weil ich mich als Versagerin gefühlt habe und mich geschämt habe…

Niemand hat gefragt ‘wie fühlst du dich’…

Ich habe resigniert….

Ich hatte keine Unterstützung…

…noch Jahre später knabbere ich daran…

…ich war enttäuscht von mir und meinem Kōrper…

…ich war nicht in der Lage …

…Ich fühlte mich als Versagerin und schlechte Mama…

…ich hatte Angst, die Bindung würde leiden und mein Kind werde krank….

…Ängste, dass andere denken, dass man eine schlechte Mama  ist…

…das Milchpulver hat mich angewidert…

…ich wollte so gerne, aber es funktionierte nicht…

…diesen Druck von Außen konnte ich psychisch nicht standhalten!

….ich habe 3 Wochen gekämpft und dann aufgegeben …ich habe versagt…

…ich war unendlich traurig…

Wenn sich eine Frau von Vornherein gegen das Stillen entscheidet, hat auch das seine Gründe und die musst du nicht verstehen – aber respektieren. Auch wenn du gestillt hast oder stillen wolltest, solltest du der Mama, die von Anfang an nicht stillen wollte (Ekel, Angst, Misshandlung, Bedürfnis nach Unabhängigkeit…), empathisch gegenübertreten, denn jeder Mensch hat eine Vorgeschichte.

Die meisten Frauen, die die Flasche geben, wollten stillen und haben einen langen Leidensweg hinter sich.

2% aller Frauen können wirklich nicht stillen. Sehr viele Frauen stillen heutzutage allerdings frühzeitig ab, denn Stillen ist für die meisten Mütter nicht so einfach und sie brauchen Hilfe von Außen, Entlastung um sich auf die Stillbeziehung mit ihrem Kind zu konzentrieren.

Wer entlastet sie?

Wer hält ihnen den Rücken frei, bis die Stillbeziehung klappt, sollten wir das nicht alle tun, wenn wir doch wissen das Muttermilch so wichtig ist und die meisten Mütter sich danach sehnen, stillen zu können? Das Wissen, dass stillen kein Instinkt ist und von Mama und Kind gelernt werden muss, sollte sich so schnell wie möglich verbreiten, denn dann können wir den nächsten Schritt gehen, nicht mehr verurteilen sondern die Hand ausstrecken und sagen:

Ich helfe dir, so gut ich kann, bis dein Wunsch zu stillen, erfüllt ist.

Ja, Muttermilch ist die beste Nahrung für das Kind. Aber es ist EIN Baustein in dem großen Konzept ‚gesundes und glückliches Kind‘.

Gott sei Dank gibt es dazu auch Alternativen, viele Menschen würden sonst nicht mehr leben!

DAS Beste für das Kind ist Liebe und Geborgenheit.

Liebe ernährt.

MIT Liebe ernährt.

Und DAS ist unabhängig davon, ob du dein Kind mit der Flasche oder mit dem Busen ernährst.

Bald schreibe ich zu Bindung und Flasche/Stillen: habt keine Angst davor, denn es ist ein positiver Beitrag.

Eure Dr. Mami

(Ich habe ein Kind ohne Komplikationen gestillt, ein Kind voller Komplikationen und das aktuelle Baby stille ich nach einem sehr holprigen Start)

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