„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“

„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“

„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“

Liebe Mami!

„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“ hat mein Kind vor vielen Jahren zu meinem Mann gesagt. Es war die Zeit vor meinem Burnout, die uns alles abverlangt hat. Wir haben es unseren Kindern immer wieder gesagt:
dass wir sie lieben,
dass wir lieber mehr Zeit mit ihnen verbringen würden, als zu arbeiten,
dass wir sie nicht anschreien wollen, es aber tun, weil wir erschöpft sind.
Wir waren ungeduldig und gereizt mit ihnen, haben ihnen erklärt, dass es nicht ihre Schuld sei.
Wir waren weit weg von der tiefen Verbundenheit, die uns eigentlich Flügel verleiht. Stattdessen lagen schwere Steine auf unseren Schultern, die uns und unser Kind schwer belasteten.
Natürlich liebten wir unser Kind. Aber es zu sagen und es zu zeigen, sind unterschiedliche Dinge. Es reicht nicht sein Kind zu lieben, es muss sich geliebt fühlen.
Die Zeit stand still, als mein Kind diese Worte sagte:
„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“.
Mein Mann brach in Tränen aus. Er hat seine eigene, in der Kindheit erfahrene, emotionale Not, sofort in unserem Engel erkannt. Sie weinten gemeinsam und fühlten die eigentlich immer vorhandene, zuweilen von Stress und Arbeit verschüttete, Verbundenheit. Das war der Moment, der für uns in der damaligen Situation nötig war, um Veränderungen einzuleiten.
Was ich dir mitgeben möchte:
Egal wie gut wir es meinen:
Wir werden unsere Kinder verletzen. Wir werden ungerecht sein, sie werden einsam sein und sich auch mal nicht gesehen, nicht verstanden und nicht geliebt fühlen. Den Schmerz, den sie, eingebettet in eine gesunde Bindungsbeziehung erfahren werden, wird aufgenommen in ihr emotionales Repertoire und wird wesentlich dazu beitragen, dass sie später auch mal anderen Menschen, auf dieser Ebene begegnen können. Einander verstehen bedeutet, etwas von sich selbst im anderen wiederzufinden. Es macht sie menschlich.
Es ist unmöglich – und nicht sinnvoll – alles richtig zu machen. Wichtig ist, dass wir unseren Kindern bestimmte Kompetenzen mitgeben, damit sie, wenn sie in Not gelangen, auf etwas zurückgreifen können:
  • Sprache, um sich reflektieren und ausdrücken zu können
  • Ein offenes Ohr, damit sie wissen, dass wir ihnen zuhören
  • Den Beweis, das wir für sie etwas in Bewegung bringen können
  • Achtsamkeit, damit ihnen Dinge bewusst werden können!
Du machst Fehler – das gehört zum Leben.
Du musst morgen nicht alles besser machen- das setzt dich nur unter Druck und führt dazu, dass du beim ersten „Fehltritt“ gleich in der Früh wieder das Gefühl hast, als Mutter auf voller Länge zu versagen. Wenn du dir so viele Dinge vornimmst, stehst du am nächsten Tag unter noch mehr Druck – du bist praktisch zum Scheitern vorprogrammiert!

Wenn du dich nur darauf konzentrierst, mit dir selbst verbunden zu sein, regeln sich die meisten, unnötigen, wiederkehrenden „Fehltritte“ von selbst.

Deine Désirée

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  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Heute bekommen wir wahrscheinlich eine schlechte Internetbewertung …

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Liebe Mami!

Heute bekommen wir wahrscheinlich eine schlechte Internetbewertung. Die Mutter wird schreiben, dass mein Mann medizinisch inkompetent ist, respektlos war und sich vor ihrem 2-jährigen Kind unmöglich benommen hat. Ich bin mir auch sicher, dass sie wirklich glaubt, was sie da schreibt und auf ihrer Mission, uns schaden zu wollen, auf den ein oder anderen sehr überzeugend wirken wird. Das Ende vom Lied war, dass sie meinen Mann in Anwesenheit ihres Sohnes begonnen hat zu Duzen, ihm gesagt hat er solle sein „Maul halten“ und am Ende noch „fick dich“ hinterhergeschrien hat. Dass die Situation rein objektiv (ausreichend „Zeugen“ standen irritiert und sprachlos über dieses Verhalten dabei) nicht wirklich so ablief, wie sie sie dargestellt hat, ist jetzt mal nebensächlich.

Die emphatische Seite in mir, beobachtet ein solches Verhalten auf der Ebene des inneren Kindes und kann auch dem niveaulosesten Verhalten mit einer Haltung der Fürsorge begegnen. Stress und Glaubenssätze sind eine gefährliche Mischung: durch kleine Trigger können große Explosionen ausgelöst werden, die unüberschaubaren Schaden in der Umgebung anrichten können. Menschen, die dieser Explosion ausgesetzt sind, können kleine Schrammen, aber auch tiefe Wunden im Inneren erleiden.
 
Nun sind wir als Praxis (leider?) solche elterlichen Ausraster gewohnt und haben das zunehmend aggressive Verhalten der Eltern als Anlass genommen, an unserer Verbundenheit zu arbeiten. Wir sind innerlich darauf vorbereitet, geben einander Halt und sind durch unsere intensive innere Arbeit gestärkt.

Aber was ist mit den Kindern von Eltern, denen eine Realität vorgelebt wird, in der Menschen schlecht sind und die deshalb auch verdient haben, schlecht behandelt zu werden?

Die erwähnte Mama hat sich initial geärgert (und uns beschimpft und bedroht), weil sie 30 Minuten lang auf ihren Termin warten musste. Gleichzeitig saßen aber im Wartezimmer Mütter, die mit ihren Kindern schon seit einer Stunde warteten und ihren Kindern liebevoll und geduldig zu verstehen gaben: Schatz, das ist anstrengend, aber wir sind froh, dass wir einen Termin haben, schau, die Ärzte sind so gestresst, sie haben noch nichtmal gegessen, sie geben ihr bestes!
Diese Kinder waren auch gestresst, vom Warten, aber die Wahrnehmung der Eltern half ihnen, die Situation aus den Augen der Liebe zu sehen und Verbundenheit zu bewahren.

Unser Gehirn nimmt gerade mal 0.001% von allem was wir sehen bewusst auf. Unser Bewusstsein bekommt also gar nicht so viel mit, von dem was tatsächlich passiert. Das Gehirn filtert fleißig! Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch die gleichen 0,001% in jeder Sekunde aufnimmt, ist äußerst Gering, genau deshalb hat wirklich jeder eine eigene Realität.

Das ist wichtig zu wissen, denn wir als Eltern, tragen wesentlich dazu bei, wie der Filter gefärbt ist, durch den unsere Kinder sehen. Nicht nur durch die Glaubenssätze, die wir ihnen aufbürden, auch durch das Vorbild, das wir nunmal sind. Diese Mutter heute, hat mit Sicherheit immer Wunden mitgebracht, die ihre Wahrnehmung der Situation gefärbt haben. Dafür haben wir großes Verständnis und viel Mitgefühl. Was wir aber mittlerweile auch gelernt haben: wir dürfen Grenzen setzen und sie wahren, wenn unsere persönliche Integrität verletzt wird. Dann darf man sich von Familien verabschieden. Genauso, wie du dich von Menschen verabschieden darfst, die deine Integrität verletzen.

Empathie ist wichtig, das heißt aber nicht, das man alles mit sich machen lassen darf.

Deine Désirée

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Mein letzter Post war für dich vielleicht sehr inspirierend, vielleicht aber auch verletzend. Mehr als 50% meiner Leserinnen hatten danach Schuldgefühle und falls auch du dazu gehörst, möchte ich dich wissen lassen, dass ich mit dir fühle. Ich weiß, dass jedes Licht, jedes Wissen, jedes Stückchen „Mehr-Bewusstsein“ auch eine Schattenseite haben kann – nämlich das Gefühl, als Mutter nicht gut genug zu sein, das Gefühl zu versagen oder pure Verzweiflung, weil mehr und besser und höher und weiter einfach nicht mehr drin ist. Ich wollte dich nicht alleine lassen, mit deinen Schuldgefühlen. Ich weiß, wie sie sich anfühlen, am liebsten möchte man sie wegschlafen, wegessen, wegarbeiten, wegdiskutieren, einfach weg damit! Aber sie verschwinden nicht, du kannst sie vielleicht kurzfristig tief in deinem Inneren vergraben.  Aber sie bleiben und beim nächsten Trigger – überfallen sie dich, noch mächtiger, noch schneller und noch qualvoller als zuvor. Deine Schuldgefühle kannst du nicht ignorieren. Sie wollen gehört werden, denn sie zeigen dir deinen eigenen Wunden, deine eigenen inneren Konflikte – sie haben, so hässlich sie zu sein scheinen, eine freundliche Seite. Vielleicht möchtest du heute versuchen, dich auf genau diese freundliche Seite zu konzentrieren, genau hinzusehen, dich ganz ehrlich zu fragen:
 
Warum habe ich diese Schuldgefühle? Wovor habe ich Angst?

Ich möchte dir EIN wichtiges takeaway heute mitgeben:

 
Finde die EINE Sache, den EINEN Dominostein, der, wenn du ihn anstubst, alle anderen Dominosteine (alles was du dir sonst noch für dich/dein Kind wünscht) ganz von selbst in Bewegung bringt. Du musst nur für dich herausfinden, was dieser erste Dominostein für dich ist. Alle anderen fallen von selbst.

Ich empfehle dir von ganzem Herzen, „Achtsamkeit“ in deinem Leben zu kultivieren. Das ist und war mein erster Dominostein. In dieser Art des Erlebens findest du deine Antworten. Im SEIN (nicht tun! Nicht erreichen wollen) spürst du die IMMER VORHANDENE tiefe Verbundenheit zu dir und zu deinem Kind, so wird sich vieles von deiner „das-muss-ich-besser-machen-Liste“ in Rauch auflösen.

Nachdem ich jeden einzelnen Kommentar auf den letzten Post durchgelesen habe, ist mir eines klar geworden: Die meisten wissen nicht, was Achtsamkeit ist!
Sie kostet nicht mehr Zeit, sie schafft dir Zeit. Es ist kein „mehr zu tun“, es geht darum „weniger tun“.
Es ist kein Schneidersitz, es kann alles sein.
Es dauert nicht lang, sondern kann ganz schnell vorbei sein!
Es ist keine Selbstoptimierung, es ist innerer Frieden. Jede Mami hier, EGAL was die Bedingungen daheim sind, kann achtsamer sein, ohne das Vorhaben „achtsamer zu sein“ als Stress zu empfinden – das verspreche ich!

Weil Ich dich gerne begleiten würde auf dieser Reise, stelle ich für dich die kommenden Tage ein kostenloses EBook mit wenigen und praktischen Tipps zusammen. Falls du meinen Newsletter abonniert hast, wirst du automatisch darüber informiert, ansonsten heißt es: immer mal wieder in meine Story schauen!

Alles was du jetzt brauchst, ist deine Sehnsucht nach mehr Verbundenheit, denn diese Sehnsucht ist dein Motor für Veränderung. Schuldgefühle zeigen dir deine Sehnsucht, nach mehr Einklang und Verbundenheit zu dir selbst an – laut und deutlich.

Wie geht es dir jetzt?

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Der Stress, den wir Eltern erleben, ja schon fast einverleibt haben und ausstrahlen, beeinflusst nicht nur unsere Ausgeglichenheit, körperliche Gesundheit oder das Ambiente zu Hause, es beeinflusst nicht nur das, was die Kinder zu ihrer Realität (und vor allem Normalität) machen, es beeinflusst vor allem das Feingefühl, mit dem wir Eltern unseren Kindern begegnen.​

Dieses Feingefühl ist wie eine Antenne, die dazu dient, die Bedürfnisse unserer Kinder aufzuspüren, wahrzunehmen, was sie brauchen, ohne dass sie darum betteln müssen. Das ist die Sprache unserer Verbundenheit: die Fähigkeit, einander zu spüren. Stress ist aber wir eine rostige Auflagerung auf der Antenne, die so viel überhand genommen hat, dass diese bindungs- und bedürfnisorientierte Antenne die subtilen Schwingungen unserer Kinder nicht mehr registrieren kann. Sie bewegt sich nur noch, wenn es stürmt. Stürmische Kinder jedoch, sind in Not. Sie sind alarmiert, weil die Verbundenheit, die sie brauchen, um sich geerdet, geliebt und gesehen zu fühlen, ihnen fehlt.

Man kann seinem Kind noch so oft sagen, dass man es liebt, das was wirklich zählt, das was einem Kind wirklich das Gefühl gibt verstanden, gesehen und geliebt zu werden, das ist die Fähigkeit, schnell und zuverlässig auf seine seelischen und körperlichen Bedürfnisse einzugehen. Aus diesem Bindungstanz entsteht Verbundenheit und durch Verbundenheit entsteht wiederum Feinfühligkeit . Eine besondere Magie liegt in der Fähigkeit seinem Kind gegenüber fürsorglich und liebevoll zu sein, bevor es darum bitten muss.
 
Feingefühligkeit wird aus verschiedensten Gründen durch chronischen Stress herabgesetzt und somit hat chronischer Stress nicht nur einen Effekt auf den Gestressten, sondern direkt auf die Beziehungen zum Kind: das Kind ist ein spiegelndes Wesen. Es liest seinen Wert in den Augen seiner Bindungsperson ab. Nein – nicht durch Lob, nicht durch Geschenke, sondern durch Verbundenheit! Sehr traurig, wenn man bedenkt, dass ein großer Teil des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins aus der Qualität der Eltern-Kind-Beziehung geboren wird. Davon abgesehen ist das ANGEBORENE Bedürfnis nach Verbundenheit (was im übrigen eine spirituelle Erfahrung ist) ein fundamentales im Hinblick auf seelische und körperliche Gesundheit: es verkümmert in modernen Familien zunehmend. Die Folge des unerfüllten, spirituellen Bedürfnisses nach Verbundenheit? Das betroffene Kind kann sein innewohnendes Potential nicht entfalten und wer mit sich selbst nicht verbunden ist, kennt sich selbst nicht und kann kein Glück aus sich selbst schöpfen.

Kinder erfahren ihr wahres Selbst, ihre eigene innere Verbundenheit, in der tiefen Verbundenheit zu ihren Eltern. Sich von Eltern wahrhaftig zu lösen und voll und ganz man selbst zu werden, ist kein Prozess, der durch Abnabelung oder erste Pubertätszeichen automatisch ausgelöst wird. Wahre Ablösung entsteht durch tiefe Verbundenheit zu den Eltern, denn diese sind es, die einem Kind das Zuhause bieten, das ein Kind braucht, um sich selbst zu entdecken.

Stress gehört zum Leben, er kann sogar ziemlich positiv sein, aber: die Dosis macht das Gift. Chronischer Stress ist pures Gift und die Eltern von heute schwimmen darin. Viele Eltern sind konstant so angespannt, dass sie es kaum noch merken – und das ist das fatale: wenn Stress zur Normalität geworden ist. Unsere Kinder brauchen einen sicheren Hafen. Einen Ort zum Ankommen. Einen geschützten Raum, um ihren inneren Frieden zu kultivieren, die innere Verbundenheit zu erleben, aus der sie alles Positive schöpfen können, was sie für ein erfülltes und gesundes Leben brauchen. Durch den Stress der Eltern wird dieser Raum jedoch kontaminiert und wenn das Kind großes Pech hat, vergisst es, wie es ist, einfach zu SEIN, das Hier und Jetzt zu erleben, denn nur darin ist die tiefe Verbundenheit zu finden. Eltern laufen pausenlos in ihrem Hamsterrad: sie TUN, sie sind voller Gedanken aus der Vergangenheit oder voll mit Gedanken über die Zukunft, nur nicht im Hier und Jetzt und damit fehlt ihnen die Wahrnehmung ihrer tiefen Verbundenheit, die in der wertfreien Wahrnehmung des gegenwärtigen Momentes zu finden ist.

Erst wenn wir Eltern verstanden haben, wie wichtig Achtsamkeit (wertfrei im Moment zu SEIN) in der Elternschaft nicht nur für uns aber für die Selbstwerdung unserer Kinder ist, erst dann öffnen wir die Tore für wahre Verbundenheit (zu uns selbst und zueinander) und nur so erschaffen wir die Vorraussetzungen dafür, dass sich unsere Kinder wirklich geliebt und verstanden fühlen. Verbunden – mit sich und der Welt.

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Das kleine aber fiese Zungenband

Liebe Mami!

Bis vor zwei Jahren war mir nicht bewusst, dass das zu kurze Zungenband ein ganzheitliches Problem darstellt, dass es eine große Qual nicht nur für Babies und ihre Eltern, sondern für Menschen JEDEN Alters bedeuteten kann!
Und damit bin ich nicht alleine, im Gegenteil: so geht es auch allen meiner befreundeten Kinderärzte/Innen und Allgemeinärzte/Innen. Vielleicht gab es eine Vorlesung dazu, die ich geschwänzt habe, vielleicht gab es mal einen potentiellen Schulungspatienten in der Klinik, den ich verpasst habe – aber ich wage zu sagen, dass das nicht der Fall war!
Wäre ich nicht eine IBCLC-Stillberaterin und hätte ich nicht entsprechende Fortbildungen dazu ZUFÄLLIG im Netz gefunden, wüsste ich heute noch nichts darüber.
Was für eine SCHANDE, kann ich nur sagen. Gleichzeitig sehr heilsam für mich, es hat mich mal wieder daran erinnert, dass ich eigentlich nichts weiß!
 
Ich frage mich im Nachhinein, wie vielen Müttern mit Stillproblemen ich den falschen Rat gegeben habe.
 
Wie oft ich das „mein Kind hat Augenringe“ nicht ernst genommen habe.
 
Wie oft habe ich gesagt „solange es gut wächst und trinkt macht das nichts!“
 
…und wieviele der Kinder mit ADHS oder autistischen Zügen in Wirklichkeit ein zu kurzes Zungenband haben – ignoriert oder unentdeckt?
 
Ich frage mich bei Erwachsenen, die einen Herzinfarkt hatten oder 4 Medikamente gegen zu hohen Blutdruck nehmen: Wäre das zu verhindern gewesen, hätte man das Zungenband rechtzeitig durchtrennt?

Dass es Spezialisten gibt ist wichtig. Aber Spezialisierung heißt oft auch, dass es mehr in die Tiefe als in die Breite geht. Das heißt, der Aspekt der Verbundenheit, der ganzheitlichen Wahrnehmung geht verloren – natürlich – man kann einfach nicht alles wissen.

Und auch wenn das, was ich zu diesem Thema weiß, auch wieder nur ein Teil des Puzzles ist, ein anderer Blickwinkel, muss ich diesen Blogbeitrag verfassen, denn wenn du Bescheid weißt, kannst du dich, dein Kind oder jemand anderen, vor sehr viel Leid bewahren.
Denn let’s Face it: höchstwahrscheinlich wird dir sonst (im Jahre 2020) kaum jemand hier weiterhelfen können.

10 Dinge, die du über das zu kurze Zungenband wissen solltest!

  1. Das Zungenband (Frenulum linguae) liegt unter der Zunge und wird bei vielen sichtbar, wenn sie die Zungenspitze Richtung Gaumen heben. Es verbleibt nach der embryonalen Entwicklung als Überrest, es ist eine Faszie in der Mittellinie des Mundes, die normalerweise die Funktion der Zunge nicht einschränkt.
  2. Durch programmierten Zelltod sollte dieser eigentlich verschwinden. Er kann zu dick, zu dünn, zu kurz, zu weit vorne, mittig oder hinten an der Zunge befestigt sein. Manchmal kommt auch zusätzlich ein Lippen- oder Wangenbändchen vor.
  3. Ankyloglossie = einschränkende Zungenbeweglichkeit aufgrund eines zu kurzen Zungenbandes. Es ist vererbbar, wird z.B. vermutlich Ernährung und vielen weitern Faktoren bedingt. Sie ist häufig und bleibt meist unerkannt. In einigen anderen Ländern herrscht deutlich mehr Wissen zum Thema Zungenband. Allgemein werden die Zungenbänder, die bis zur Zungenspitze reichen deutlich häufiger erkannt als die, die sich unter der Schleimhaut verstecken
  4. Ein zu kurzes Zungenband führt zu vielen Still- und Folgeproblemen. Die Zunge ist nicht nur wichtig für Sprache, Nahrung und Atmung. Sie muss richtig liegen (zu kurzes Zungenband – Zunge liegt nicht am Gaumen, sondern am Mundboden —> Gaumen als Teil des Oberkiefers und angrenzende Zähne entwickeln sich falsch, Nasenatmung durch deformierten Gaumen (Gaumen ist Boden der Nasenhöhle) behindert.
  5. Folge: ständige MUNDATMUNG oder offener Mund – das ist NICHT NORMAL! Schnuller kann falsche Atmung auch bedingen, durch falsche Atmung wird Atemluft nicht gereinigt und angefeuchtet: mehr Infektionen der oberen Atemwege, fraglich mehr Allergien.
  6. Durch die nicht-normale-MUNDATMUNG wird das Stresssystem aktiviert: betroffene Kinder wachen nicht nur öfter auf, sie sind unruhiger und können später sogar höheren Blutdruck dadurch haben. Durch chronisch erhöhten Blutdruck (weil z.B. das Zungenband bis ins höhere Lebensalter unerkannt bleibt) kann das zum Herzinfarkt beitragen.
  7. Stillprobleme können sein: Wunde Brustwarzen trotz korrektem Anlegen, Milch fließt am Mundwinkel raus, Baby würgt oder wird bläulich wegen Atemnot, einschlafen vor dem satt sein (Erschöpfung), ständig hungrig und unleidlich (weil nie richtig satt), ständiges an- und abdocken!
  8. Weitere mögliche Probleme bei Babies: Reflux! Regulationsstörung! Exzessives Schreien, Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, würgen, grünlicher Stuhl, kleines Kinn (Richtung Hals gerichtet), Atemaussetzer , flacher Hinterkopf, unsymmetrische Körperhaltung (dadurch dass Schlucken und Saugen nicht „normal“ funktioniert, werden andere Muskeln zur Kompensationen aktiviert, diese sind wiederum Teil eines Netzwerkes, sodass alles was damit zusammenhängt ungünstig beeinflusst wird!
  9. Probleme bei größeren Kindern: Hyperaktivität, Sprachstörungen mit sozialer Isolation, niedriges Selbstwert, Kreuzbiss, Erschöpfung, Schlafstörung, Zahn- und Kiefer-Fehlstellung.
  10. Leider wird das Zungenband nicht nur oft übersehen, sondern auch noch häufig falsch therapiert. Achtet darauf, dass ihr bei echten Zungenband-Experten seid. Übrigens: Therapieempfehlungen sind ebenfalls nicht einheitlich. Aber: Vor- und Nachsorge sind sehr wichtig, z.B. Die falsch genutzte Muskulatur, die nicht genutzte Muskulatur, Fehlhaltung usw. sollten ebenfalls nach Lösung des Zungenbandes trainiert werden (je länger die Diagnose gedauert hat, desto wichtiger.)

Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

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Ich bin Dr. Mami

Für dich und dein Kind, habe ich mich ausgebildet:

  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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