Deine Worte haben die Macht, Verbundenheit zu erschaffen

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Deine Worte haben die Macht, Verbundenheit zu erschaffen

Liebe Mami!

Kinder sind eins mit allem (= Spirituelles Erleben, das hat nichts mit Gott zu tun, das kann auch in der Verbundenheit mit der Natur erfahren werden).

Je kleiner sie sind, desto verbundener sind sie mit der Welt und damit auch mit sich selbst. Eine Vorstellung, die mich sehr berührt und fasziniert:

Wir fühlen unser wahres Selbst in der Verbundenheit zu allem anderen.

Diese innere Erfahrung der Verbundenheit ist bei Kindern sehr stark ausgeprägt. Wenn sie eine Katze spielen, dann SIND sie die Katze – sie tauchen ein in ihre Welt und machen sich ihre Verhaltensweisen und ihre Eigenschaften zu eigen, erleben so Teile von sich selbst, die sie nicht kennengelernt hätten, wären sie keine Katze – zumindest für einen kurzen Augenblick – gewesen. Ein Kind, dass in die Stöckelschuhe der Mama schlüpft, verbindet sich in diesem Moment mit seiner Mama, es taucht ein, es wird zur Mama. Damit verbindet es sich mit einer neuen Erfahrung seines Selbst.

Kinder sind spirituelle Geschöpfe (wie wir Erwachsene übrigens auch, wir spüren diese Verbundenheit nur oft nicht mehr so wie die Kinder).

Sprache hat die Macht, unbewusste Dinge ins Bewusstsein zu holen, Sprache macht es möglich, dass spirituelle Erfahrung bewusster erlebt werden können. So kannst du Sprache nutzen, um das Gefühl der Verbundenheit in deinen Kindern zu kultivieren.

Das klang jetzt aber geschwollen, daher ein kurzes Beispiel:

Kinder LIEBEN es, anderen eine Freude zu machen. Sie sind verbunden mit dem Menschen, den sie lieben, die Freude des anderen, wird zu ihrer Freude. Die Vorstellung allein, dass jemand sich über ihr „Geschenk“ freuen wird, versetzt sie bereits in ein Glückszustand.

Wir können diese Verbundenheit zu sich und anderen Menschen fördern und kultivieren, indem wir ihre Erfahrung in Worte fassen. „Das hat dich aber glücklich gemacht, die Oma so glücklich zu sehen, oder?“, „Ist das nicht wundervoll, dass dieser Baum und Schatten spendet?“, „Schau mal, das hat deine Freundin aber sehr berührt, dass du ihr gerade so eine Freude gemach hast“.

Trau dich, finde Worte für diese Verbundenheit! Eine spirituelle Sprache fördert die Erfahrung der Spiritualität und Verbundenheit – was für eine großartige Ressource nicht nur für Glückseligkeit, sondern für Gesundheit!

Deine Désirée

PS: Was fällt dir noch ein, was können wir noch sagen, um spirituelle Erfahrungen zu fördern?

PPS: Verbundenheit ist so ein wichtiges Thema. Mein sehnlichster Wunsch ist es, diese Verbundenheit in Familien zu fördern, deshalb habe ich die beiden GRATIS E-Books rausgebraucht („10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“ und das zugehörige Workbook „Von Kampf zu Kooperation“), um dich dabei zu unterstützen, mehr Harmonie und Ruhe zuhause zu kultivieren.

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Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Liebe Mami!

Als ich im Kindergarten war, kam zu jeder Mittagspause über einen längeren Zeitraum ein Mann vorbei, der auf der anderen Seite des Gartenzauns auf mich wartete. Er kniete und unterhielt sich freundlich mit mir.

Irgendwann lud er mich zu sich nach Hause ein. Das wurde mir suspekt, als 5jähriges Kind geht man ungern zu Menschen, die man nicht kennt. Also erzählte ich es der Kindergärtnerin. Es stellt sich heraus, dass der Mann ein Pädophiler war, ich sah ihn nie wieder im Kindergarten. Ich weiß allerdings heute noch, wie unwohl ich mich in seiner Nähe gefühlt habe. Seine Blicke hatten etwas Krankes und ich fühlte mich sehr angespannt – als wäre ich nackt.

Wir zogen einige Jahre später nach Asien. Ich war jeden Sommer zu Besuch bei meinen Freundinnen in Deutschland. Eines Tages standen wir vor meiner Lieblingseisdiele. Ich war etwa 15 Jahre alt. Ich schaute auf die andere Straßenseite, dort fuhr jemand auf dem Fahrrad vorbei, ich fühlte mich gleich bedrückt, bedrängt – nackt – und es traf mich wie ein Blitz – das war ER! Mit 15 war ich gut aufgeklärt, ich wusste auch was Pädophile sind – ich war selbst erstaunt, was da für Gefühle hochkamen, schließlich ist mir ja damals nichts passiert- der Zaun hat mich geschützt.

Vor einigen Jahren begann ich meine Selbsterfahrung (Teil der Psychotherapie-Ausbildung). Ich wurde auf Hochsensibilität „getestet“ und auch wenn ich zu dem Zeitpunkt schon ein bisschen was darüber wusste, war mir bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht klar, wie hochsensibel ich tatsächlich bin, insbesondere, was die „Gefühle und Intentionen“ anderer Menschen angeht. Ich hatte einen AHA Moment und erinnerte mich an die Situation in der Eisdiele. Was an Unbehagen hochkam, als ich 15 Jahre alt war (obwohl nicht „mehr“ passiert ist, als Gespräche am Zaun), zeigte mir nur, was ich an Energien absorbiert habe, als ich erst 5 Jahre alt war.

Jetzt als Mutter ist mir klar, dass es eine große Aufgabe ist, hochsensible Kinder vor Energien anderer zu schützen. (Natürlich braucht jedes Kind Schutz, vor allem in dieser Situation!)

Ich weiß nicht, warum ich das jetzt schreibe. Mir war danach. Ich hoffe ich habe dich nicht allzu sehr verstört damit.

Deine Désirée

PS: NICHT JEDER PÄDOPHILE IST EIN KINDERSCHÄNDER! ES GIBT PÄDOPHILE DIE IHRE SEHNSUCHT NACH KINDERN BEKÄMPFEN UND DEM NICHT NACHGEHEN WOLLEN!

PPS: Hast du schon mein neuestes kostenloses E-Book gesehen –  „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“? Darin erfährst du 10 mögliche Ursachen, warum dein Kind dir nicht zuhört und es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

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Wie deine Worte Verbundenheit zwischen dir und deinem Kind herstellen können

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Liebe Mami!

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen. Vielleicht hast du sie schon gehört, dann lass sie eine kleine Erinnerung von mir an dich sein. Wir können nicht oft genug an die Weisheiten erinnert werden, mit denen wir eigentlich schon Kontakt hatten – die Weisheiten, die im Alltag untergehen.

Und so ein Alltag war das damals auch für mich:

Ich kochte eine Kürbissuppe, während ich per WhatsApp mit der Praxis chattete. Gleichzeitig versuchte ich meinen Kleinsten im Auge zu behalten, der zu diesem Zeitpunkt viel lieber auf Wände malte als auf Papier. Multi-tasking-Mami eben.

Meine Tochter hatte ein Bild gemalt und wollte mir das zeigen. Ich – beschäftigt und in Gedanken schon bei meinem nächsten TO-DO – nickte ihr zu, sagte „schön“ und senkte den Blick zurück in den Kochtopf. Ich merkte, dass meine Tochter nicht weg ging, schaute nochmal in ihr Gesicht und entdeckte, wie sie mich erwartungsvoll anschaute. Mir fiel auf, wie schön ihre Augen in diesem Augenblick waren. Groß, mandelförmig, heute leuchteten sie türkis. Sie funkelten, es war ein  ein Zauber darin zu sehen, der mich ergriff. Ich fühlte plötzlich eine Wärme in mir aufsteigen und bevor mir bewusst wurde, was sich da in mir in diesem Moment entwickelt hatte, sagte meine Tochter: „Ich liebe dich auch“!

Als sie das sagte „Ich liebe dich auch“, wurde mir klar, dass sie Liebe in meinem Gesicht (in meinen Augen und Lächeln) gesehen und sie gespürt hatte.

Die tiefe Erkenntnis sank ein:

Mit meinem Lächeln (und der Art wie ich sie ansah) habe ich viel mehr erreicht, als meine Worte es alleine hätten jemals tun können. Sie hat die Liebe gespürt und zurückgespiegelt. Sie brauchte kein nicken, keine verbale Bestätigung, sie brauchte kein Kompliment, sie brauchte auch keine ausführliche Analyse ihres Bildes. Sie brauchte meine Präsenz – denn aus dieser Präsenz heraus entwickelte sich zwischen ihr und mir die Verbundenheit, aus der heraus Liebe spürbar wird.

Wir reden manchmal zu viel. Wir erklären nicht nur viel, wir sagen ihnen auch wie wichtig sie für uns sind, dass wir sie lieben und dass wir immer für sie da sind. Aber oftmals sind es nur Worte. Sie sind wertlos, wenn wir nicht präsent sind. Kinder fühlen sich dann zu uns verbunden, wenn wir präsent sind. Nicht präsent zu sein, kann man nicht durch liebevolle Worte ausgleichen. Worte entfalten ihre Magie erst wenn sie getragen werden von einer spürbaren Verbundenheit.

Wann fühlst du die tiefste Verbundenheit zu deinem Kind?

Deine Désirée

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Das kindliche Bedürfnis, von dem die meisten nichts wissen!

Das kindliche Bedürfnis, von dem die meisten nichts wissen!

Das kindliche Bedürfnis, von dem die meisten nichts wissen!

Liebe Mami!

(Hier kannst du dir den Beitrag als Podcast anhören.)

Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?

Wenn von Bedürfnissen gesprochen wird, meinen viele Menschen die körperlichen Bedürfnisse, nach z.B. Nahrung. Wir bewegen uns mittlerweile aber in einer Ära, in der auch die Relevanz seelischer Bedürfnisse nach bedingungsloser Liebe und Geborgenheit immer mehr Akzeptanz finden.

Aber es gibt ein Grundbedürfnis, das leider vielen nicht bekannt ist. Ein Bedürfnis, das oft nicht ernst genommen und leider noch öfter missverstanden wird: das Bedürfnis nach Spiritualität.

 
Ein Baby ist Eins mit dem Universum, solange es geborgen im Bauch heranwächst.
In der Regel bekommt es dort körperlich und seelisch alles was es braucht, ohne dass es darum bitten muss. Es ist Eins mit seinem Universum, wächst in der absoluten Perfektion des Seins auf, denn alle seine Bedürfnisse sind erfüllt (das habe ich hier etwas vereinfacht dargestellt).

Wenn es auf die Welt kommt verändert sich das. Mit seiner Geburt wird ein Kind aus der Perfektion des Seins gerissen.

Es braucht Bindungspersonen, die ständig seine Bedürfnisse erkennen und erfüllen, damit dieses Gefühl des Einsseins mit Allem, der inneren Harmonie, bestehen bleibt.
Manchmal wird es zu laut oder zu hell, zu warm oder zu kalt in seiner Umgebung sein und es kann daran nichts ändern.

Es ist NICHT die Aufgabe der Eltern perfekt zu sein und so schaffen es Eltern schlichtweg nicht immer, die Bedürfnisse ihrer Kinder zu erkennen oder feinfühlig darauf einzugehen und so erlebt das Kind auch mal Spannungen, Stress und Ängste. All das gehört zum Leben – zu einem gewissen Grad. So ist das Kind naturgemäß immer mal wieder getrennt von oder verbunden mit dem Gefühl der Vollkommenheit.

Kleine Kinder schaffen es noch ganz gut, immer wieder Eins zu sein mit dem Universum.

Woran du das erkennst?

Für DICH spürbar wird es, wenn du dein Kind beim Schlafen beobachtest, da kehrt etwas von dem spirituellen Erleben der Verbundenheit in dir ein, wenn du es zulässt, denn in diesem Moment hörst du meist auf zu DENKEN, dein Kind zu bewerten oder beurteilen. Wenn du dein Kind beim schlafen beobachtest, FÜHLST du das, was immer da ist: eure Verbundenheit. Wenn du deinen spirituellen Sinn schärfst, wirst du die Verbundenheit auch zu ganz unerwarteten Dingen/Menschen spüren!!
Dein Kind, je kleiner desto mehr, erlebt immer wieder diese Einheit mit dem Leben, nur nehmen wir Eltern es oft nicht wahr, weil wir oft ungeduldig, nervös und getrieben sind.
 

Sie erleben es:

…. wenn sie Schnee in den Fingern halten oder nur das Glitzern der Sonne auf einer mit Schnee bedeckten Wiese in sich aufsaugen.
 
…..wenn sie (gefühlte Ewigkeiten kann das für uns Eltern dauern) einen Marienkäfer auf einem Ast bestaunen! Ein Kind schaut den Marienkäfer nicht nur an, es fühlt etwas Magisches in sich! Die Zeit steht still für das Kind (und vielleicht auch für den Marienkäfer) in diesem Moment des Seins und in der Wahrnehmung des Hier und Jetzt! Wir Eltern schaffen das nicht, weil wir in Etappen und Zielen denken und das verhindert die Wahrnehmung der Verbundenheit, die gibt es nur im Hier und Jetzt!
 
…. wenn sie Steine sammeln (wir schmeißen sie dann oft wieder genervt weg!) Sie ERLEBEN die Magie und Einzigartigkeit jedes einzelnen Steines.

Erst mit dem zunehmenden Alter erlangen Kinder die kognitive Reife, um sich getrennt von allem anderen zu erfahren. So wichtig dieser Prozess für das ICH-Bewusstsein ist, so gefährlich ist es aber für das spirituelle Bewusstsein.

ALLE (!! ANGEBOREN!!) Kinder wollen spirituell sein. Sie wollen auch mit uns in Austausch gehen, aber wir reagieren oft nicht auf die Magie, die sie versuchen mit uns zu teilen. Statt ins Gespräch zu gehen und ihr spirituelles Verlangen zu stillen, lenken wir sie ab oder ignorieren sie und so langsam hören sie auf uns einzubeziehen in ihre „Welt der Verbundenheit“ (das ist genau das, was die Kindliche Magie ausmacht!)!
Langsam verschwinden die Fragen nach Gott, dem Tod, was Geister und Engel sind oder der Wunsch, gemeinsam ein paar Steine oder Regenwürmer anzusehen. Sie verstummen, weil wir (und das System) sie nicht hören. Irgendwann vergessen sie ihr eigenes spirituelles Bedürfnis, so wie jemand, der nach einigen Tagen Fasten, keinen Hunger mehr spürt. Aber wie jedes unterdrückte Bedürfnis arbeitet es im Inneren weiter und manifestiert sich z.B. in der Pubertät durch zu viel Alkoholkonsum oder Depressionen, später z.B. durch Konkurrenz, Missgunst und Neid, oder zwanghaften Verfolgen von Idealen- oder sonstigem Suchtverhalten.
Das verkümmerte spirituelle Bedürfnis eines Menschen zeigt sich durch die fehlende Verbundenheit nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu anderen.

Aber was ist Spiritualität eigentlich?

Ist es der Glaube an Gott, Buddha, dem Leben nach dem Tod, Karma, Globuli oder hat es was mit Meditation zu tun? Sind religiöse Menschen, Veganer oder Nachhaltigkeitsanfechter automatisch spirituell?
NEIN!
(Aber möglicherweise!)
Mit Spiritualität meine ich hier das Gefühl der Einheit und Verbundenheit. Das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Sich verbunden mit allem wahrzunehmen sorgt automatisch dafür, dass man sich wie ein Teil des Ganzen fühlt. Eigenständig und doch verbunden.
Wie jede Zelle des Körpers eine Einheit und doch Teil eines Verbandes ist. Die Zelle, die versucht alleine zu arbeiten, verkümmert. Die Zelle, die immer in Balance mit allen anderen Zellen arbeitet, blüht auf.
Egal welchen Namen „das Ganze“ (Gott? Universum? Natur? Liebe?) hat, jeder der es fühlt, weiß was ich meine:
Spiritualität führt zu Urvertrauen und innerer Verbundenheit und es gibt der eigenen Existenz eine noch viel ehrlichere und unvergänglichere Bedeutung als das , was viele oft als wichtig ansehen (Leistung? Noten? Ruhm? Viele Follower? Oft nur Wünsche des Ego, das an der Seite des inneren Kindes nach Anerkennung schreit).
Ich habe dich eingangs gefragt:
Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?
Es braucht dich an deiner Seite, um seine spirituellen Bedürfnisse mit ihm zu stillen, denn dann kann dein Kind sich, dich und das Leben so ganzheitlich erfahren wie es ist, denn alles ist verbunden und der spirituelle Sinn macht diese Wahrnehmung möglich. Dein Kind braucht Spiritualität in seinem Leben, dieses Bedürfnis ist ihm angeboren!
Ich wünsche mir für alle Kinder von Herzen, dass ihre Eltern sich weniger intensiv mit den Themen Höflichkeit, guten Noten, adäquate Essmanieren und „früh selbständig werden“ auseinandersetzen.
 
Kinder brauchen in erster Linie einen sicheren Hafen, um sich zu trauen, ihr authentisches ICH zu leben. Eltern sind ein Teil des sicheren Hafens, aber der Hafen ist größer als die Familie. Zum Hafen gehört die Magie der Spiritualität.
 
Sie schenkt Kindern Halt, erdet sie, beflügelt sie, erfüllt sie, sie ist ihr Freund! Sie ist da, wenn Eltern nicht schaffen, ihren Kindern das Gefühl zu geben, bedingungslos geliebt zu werden (was fast unmöglich ist!). Teil von etwas Größerem sein zu dürfen ist wichtig für die menschliche Seele, denn das ist das, wonach sie hungert.
 
In der Verbundenheit zu sich selbst und dem Leben, liegt das Glück, das sich so viele hier für ihre Kinder wünschen.
Womit kann dein Kind Stunden verbringen?
 
Deine Désirée

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