Warum du aufhören solltest, dir vorzunehmen, Dinge NICHT mehr zu tun!

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Liebe Mami!

Wir Mütter fokussieren zu sehr auf die Dinge, die wir nicht mehr tun oder sagen wollen.

Wusstest du, dass das Gehirn mit dieser Herangehensweise Schwierigkeiten hat? Nicht nur das kindliche Gehirn, auch das erwachsene Gehirn denkt nicht gerne in Verneinungen.

Beispiel:

Wenn ich dir sage: „Stell dir KEINEN rosa Elefanten vor“, was wirst du dir dann vorstellen? Keinen rosa Elefanten oder ERST RECHT einen rosa Elefanten?
Wie ist das dann, wenn du dir vornimmst, dein Kind nicht mehr anzuschreien und zu schimpfen? Das geht vielleicht eine Weile gut, weil du dich darin trainiert hast, deine Impulse zu unterdrücken, aber eigentlich gibst du deinem Gehirn – vereinfacht gesagt – genau den gegenteiligen Auftrag.

Tipp:

Wenn du mit dir selbst sprichst, gib deinem Gehirn klare Anweisungen. Sag ihm nicht, was du NICHT willst, sondern sag ihm, was du WILLST. Statt „Ich schreie mein Kind nicht an“ kannst du dir sagen „Ich bleibe heute 2 Stunden lang ruhig“.
Genauso solltest du mit deinem Kind sprechen! Anstatt „Hör auf so laut zu schreien“, kannst du sagen „Sprich bitte leise, lass uns flüstern!“.

Fallen dir noch andere Beispiele ein?

Lass uns gerne sammeln, wir können so wunderbar voneinander lernen!

Deine Désirée

PS: Kindern Dinge zu verbieten, ohne ihnen alternative Wege aufzuzeigen (Statt „Hör auf hier rumzutrampeln“ → „Versuch doch mal wie ein Detektiv zu schleichen!“), führt sehr häufig dazu, dass Kinder Erwachsene scheinbar ignorieren. Die Information konnte aber vielleicht gar nicht von seinem Gehirn verarbeitet werden!

In meinem kostenlosen E-Book  „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“ findest du weitere Gründe dafür, warum dein Kind dich höchstwahrscheinlich ignoriert, wenn du etwas von ihm verlangst, warum es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

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Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Liebe Mami!

Winter.
Ich habe es geschafft meine Kinder aus der geborgenen Wärme ihrer dicken Daunendecken zu vertreiben. Wir waren bereit, um in die Schule aufzubrechen. Meine Tochter öffnete die Haustür und wollte Richtung Auto laufen, dann rutschte sie allerdings über das unsichtbare und fiese Glatteis drei Stufen abwärts und schlug sich die Hüfte an. Trotz meiner Vorwarnung, folgte mein Sohn ihr und verletzte sich dabei am Ellenbogen. Ich tröstete beide, bis sie sich von dem Schrecken und den Schmerzen erholt haben und wir setzten uns in Auto. Wir machten die Standheizung und Musik an und warteten, bis das Eis auf der Windschutzscheibe weggeschmolzen war. 

Ich fragte meine Kinder, ob sie denn wüssten, was Schmerz für eine Funktion hätte („Wisst ihr, warum es euch weh tut, wenn ihr euch die Hüfte oder den Ellenbogen anschlagt?“). Natürlich haben sie darüber noch nie nachgedacht – über einige Zwischenfragen, kamen sie selbst drauf: Schmerz schützt uns davor, Dinge zu tun, die unserer körperlichen Gesundheit schaden können. Sonst würden kleine Kinder immer wieder auf die Herdplatte fassen oder immer wieder heißes Wasser über die Hand gießen. Schmerz hat eine Schutzfunktion, auch wenn das nicht immer angenehm ist – Gott sei Dank sage ich nur, gibt es auch Schmerzmittel! 

Meine Kinder und ich blieben noch ein bisschen im Auto sitzen und nutzten diesen innigen Moment und vertieften unser Gespräch über den Sinn unangenehmer Gefühle. Wir sprachen über Ängste, Wut und Ärger, über Trauer und Eifersucht und überlegten gemeinsam, was ihre Funktion sein könnte. Es war ein wundervolles Gespräch, aus dem auch ich noch vieles mitnehmen durfte von meinen beiden weisen Lehrern. 

Es ist wichtig, dass wir als Erwachsene eine wohlwollende Haltung auch gegenüber unangenehmen Gefühlen haben, denn unsere Haltung überträgt sich auf die des Kindes. Jedes Gefühl ist normal, jedes Gefühl signalisiert dir, dass du ein unerfülltes oder erfülltes Bedürfnis hast! Im Falle eines unerfüllten Bedürfnisses ist es ganz klar: je weniger du auf dich selbst achtest, desto lauter wird das Gefühl werden –  und desto unangenehmer. Wenn du bedenkst, dass du über 95% deines Tages, deines Lebens, unbewusst bestreitest, verstehst du vielleicht auch, wie wichtig es ist, dass sich starke Gefühle aus den Tiefen des Unbewusstseins melden, um dir eine Dringlichkeit bewusst zu machen. Wir neigen leider dazu, Gefühle entweder zu verdrängen oder sie zu ignorieren. 

Das sollte man nicht – sie zeigen dir den Weg, zu deinem Glück!

Genauso wichtig ist es, dass wir unsere Kinder dabei ermutigen, ihre Gefühle zu erleben, sie zu kanalisieren (dass zB. bei Wut niemand verletzt ist), sie zu verstehen und ihnen vielleicht sogar zu danken, weil sie, wenn man ihnen zuhört, ihnen ihren Weg weisen. Nehmt euch Zeit, Gefühle zu erleben, Gefühle zu begleiten und Gefühle in Worte zu fassen, sie zu verstehen, das Bedürfnis dahinter zu entdecken und ihm dann sogar zu danken. Danke, dass du mir gezeigt hast, dass ich mich von mir selbst entfernt habe.

Wenn Kinder lernen, ihre Gefühle (und sich selbst für die Gefühle) anzunehmen, können sie die Gefühle wahrnehmen und Zeugen davon werden, wie die Gefühle sich wieder auflösen – dieser Moment ist der, der sie stark macht, weil sie spüren, dass sie es schaffen können, dass sie nicht unterzukriegen sind von den Gefühlen, die manchmal kaum auszuhalten sind. Ja, sie brauchen unsere Begleitung, was sie aber nicht brauchen, ist die ständige Ablenkung und Aufmunterung. 

Warum glaubst du, tun wir Mütter das so gerne – unsere Kinder von Trauer, Wut und Schmerz ablenken?

Deine Désirée

PS: Hast du schon mein neuestes kostenloses E-Book gesehen –  „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“? Darin erfährst du 10 mögliche Ursachen, warum dein Kind dir nicht zuhört und es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

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Die Art wie wir mit unseren Kindern sprechen, prägt die Sprache unserer Kinder

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Liebe Mami!

Es wundert dich bestimmt nicht, dass die Art und Weise, wie du mit deinem Kind sprichst, dein Kind stark beeinflusst!

Du kannst entweder wertschätzend und lösungsorientiert sein (was dir leichter fällt, wenn du in deiner Mitte bist) oder konfliktvermeidend und schuldzuweisend (die Sprache der inneren Unruhe).

Wenn ein Elternteil wertschätzend mit seinen Kindern spricht, kann man meistens davon ausgehen, dass ein wertschätzender Umgang in seiner Familie die Regel war – das gilt natürlich umgekehrt auch dann, wenn jemand andere gerne beschuldigt und kritisiert. Aber die Art und Weise, wie wir mit unseren Kindern sprechen, zeigt sich später nicht nur darin, wie unsere Kinder mit anderen sprechen. Sie zeigt sich vor allem in der Art und Weise, wie sie mit sich selbst reden, also in ihrem inneren Dialog.

Die Art, wie wir mit unseren Kindern sprechen, wird zu ihrer inneren Stimme.
(Peggy O’Mara)

Und diese innere Stimme beeinflusst auch das eigene Selbstbild („Ich bin schlecht“ oder „Ich bin gut, so wie ich bin“?), die Fähigkeit liebevoll mit eigenen „Macken“ und „Fehltritten“ umzugehen („Ich mache immer alles falsch“ oder „Ich bin gut, so wie ich bin“?), die Fähigkeiten, sich selbst zu vergeben („Ich bin ein schrecklicher Mensch, das hätte mir nie passieren dürfen“ oder „Ich bin gut so wie ich bin, auch wenn ich mal einen Fehler mache“?).

Wie ist das bei dir? Hörst du dich manchmal Dinge sagen, die du eigentlich nie sagen wolltest?

Deine Désirée

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Diese drei Erkenntnisse haben mein Leben verändert

Diese drei Erkenntnisse haben mein Leben verändert

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Liebe Mami!

Das Leben ist voller Wendepunkte. Immer wieder geht es mal vor und mal zurück. Ab und zu hat man jedoch Einsichten, die die ganze Wahrnehmung verändern. Es sind nicht die Dinge, die man liest oder von denen man hört. Es sind ehrliche Erfahrungen, die der eigenen tiefen Weisheit entspringen müssen. Ich würde gerne die drei Erkenntnisse mit dir teilen, die mein Leben verändert haben!

1. Jeder Mensch wird unbewusst getrieben von seinem inneren Kind. Auf dieser Ebene des inneren Kindes sind wir alle gleich unperfekt, verletzlich und auf der ewigen Suche nach bedingungsloser Akzeptanz und Liebe.

2. Aus dem was Menschen sagen und wie sie sich verhalten, ist viel mehr über die Person, die spricht abzuleiten als über die Person, über die gesprochen wird. Das zu wissen, hilft sehr dabei, wenig persönlich zu nehmen. Es hilft auch dabei, jemand anderem – auch wenn er sich unmöglich benimmt – empathisch und wohlwollend gegenüberzutreten! Was für eine Bereicherung auch für einen selbst, wenn man Mitgefühl kultivieren kann, für möglichst viele Menschen!

3. Wir wissen verdammt wenig über uns selbst. 95% von dem was wir erleben passiert unbewusst. Wir nehmen nur einen ganz kleinen Bruchteil von dem, was unsere Sinne aufnehmen, bewusst war. Wir vergessen wer wir sind, auf dem Weg erwachsen zu werden. Ich glaube, dass es im Leben darum geht, sich selbst wiederzufinden und das kann man nur, wenn man sich verloren hat. Sich selbst wiederzufinden geht mit einer großen Verantwortung einher: die Erkenntnisse nutzen, um ein Leben zu erschaffen, das dem eigenen Potential gerecht wird. Es ist okay, dass wir Mütter auf einer Reise sind. Der Weg ist holprig und das gehört dazu. Jeder Stolperstein trägt – idealerweise – zu mehr Aufmerksamkeit bei! Jede Erfahrung ist eine Chance.

Welche Erkenntnisse haben dein Verständnis von der Welt, von deiner Familie, von dir oder anderen Menschen für immer verändert?

Deine Désirée

PS:  Diese Perspektiven sind Teil meines neuesten E-Books „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“? Darin erfährst du 10 mögliche Ursachen, warum dein Kind dir nicht zuhört und es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Du kannst es dir bis Mitte März kostenlos herunterladen.

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Wie deine Worte Verbundenheit zwischen dir und deinem Kind herstellen können

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Liebe Mami!

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen. Vielleicht hast du sie schon gehört, dann lass sie eine kleine Erinnerung von mir an dich sein. Wir können nicht oft genug an die Weisheiten erinnert werden, mit denen wir eigentlich schon Kontakt hatten – die Weisheiten, die im Alltag untergehen.

Und so ein Alltag war das damals auch für mich:

Ich kochte eine Kürbissuppe, während ich per WhatsApp mit der Praxis chattete. Gleichzeitig versuchte ich meinen Kleinsten im Auge zu behalten, der zu diesem Zeitpunkt viel lieber auf Wände malte als auf Papier. Multi-tasking-Mami eben.

Meine Tochter hatte ein Bild gemalt und wollte mir das zeigen. Ich – beschäftigt und in Gedanken schon bei meinem nächsten TO-DO – nickte ihr zu, sagte „schön“ und senkte den Blick zurück in den Kochtopf. Ich merkte, dass meine Tochter nicht weg ging, schaute nochmal in ihr Gesicht und entdeckte, wie sie mich erwartungsvoll anschaute. Mir fiel auf, wie schön ihre Augen in diesem Augenblick waren. Groß, mandelförmig, heute leuchteten sie türkis. Sie funkelten, es war ein  ein Zauber darin zu sehen, der mich ergriff. Ich fühlte plötzlich eine Wärme in mir aufsteigen und bevor mir bewusst wurde, was sich da in mir in diesem Moment entwickelt hatte, sagte meine Tochter: „Ich liebe dich auch“!

Als sie das sagte „Ich liebe dich auch“, wurde mir klar, dass sie Liebe in meinem Gesicht (in meinen Augen und Lächeln) gesehen und sie gespürt hatte.

Die tiefe Erkenntnis sank ein:

Mit meinem Lächeln (und der Art wie ich sie ansah) habe ich viel mehr erreicht, als meine Worte es alleine hätten jemals tun können. Sie hat die Liebe gespürt und zurückgespiegelt. Sie brauchte kein nicken, keine verbale Bestätigung, sie brauchte kein Kompliment, sie brauchte auch keine ausführliche Analyse ihres Bildes. Sie brauchte meine Präsenz – denn aus dieser Präsenz heraus entwickelte sich zwischen ihr und mir die Verbundenheit, aus der heraus Liebe spürbar wird.

Wir reden manchmal zu viel. Wir erklären nicht nur viel, wir sagen ihnen auch wie wichtig sie für uns sind, dass wir sie lieben und dass wir immer für sie da sind. Aber oftmals sind es nur Worte. Sie sind wertlos, wenn wir nicht präsent sind. Kinder fühlen sich dann zu uns verbunden, wenn wir präsent sind. Nicht präsent zu sein, kann man nicht durch liebevolle Worte ausgleichen. Worte entfalten ihre Magie erst wenn sie getragen werden von einer spürbaren Verbundenheit.

Wann fühlst du die tiefste Verbundenheit zu deinem Kind?

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3 Krankheiten, die scheinbar fröhlich machen

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Liebe Mami!

Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, dass es gesund für dein Kind ist, viel zu lachen und viel Freude erleben zu dürfen. Diese Woche möchte ich dir noch einmal einen anderen Blickwinkel auf das Thema „Lachen und Gesundheit“ geben (wieder eine Möglichkeit zu zeigen, das jedes Thema ganzheitlich betrachtet werden kann!):

LACHEN an und für sich muss nicht immer Folge von Erfüllung und Freude sein – es kann auch ein Symptom schwerwiegender Krankheiten sein!

  1. Lachanfälle
    Es handelt sich um die „gelastische Epilepsien“, sie kommen selten vor und verlaufen meist sehr schwer. Es kommt zu plötzlich auftretendem, grund- und emotionslosem Lachen beziehungsweise Kichern, Diese Anfälle beginnen meist im frühen Kindesalter, sprechen nicht auf Medikamente an und führen zu Beeinträchtigung der kognitiven Entwicklung und Verhaltensstörungen. Sie treten beispielsweise bei Kindern mit Hirntumoren am Hyptothalamus auf.
  1. Pathologisches Lachen
    Menschen, die darunter leiden, MÜSSEN lachen, obwohl ihnen gar nicht danach zumute ist. Sie werden von ihrem eigenen Lachen überrumpelt und lachen in voller Intensität. Der Anteil des Gehirns, der für den motorischen Anteil des Lachens (Gesichtsausdruck, Arbeit der Atemhilfsmuskulatur usw.) zuständig ist, hat einen irreperablen Schaden erlitten, etwa durch einen Schlaganfall.
  1. Das Angelman-Syndrom
    Das Angelman-Syndrom (AS) entsteht durch einen Gendefekt (Chromosom 15). Betroffene Kinder sind bei der Geburt meist unauffällig, im Säuglings- und Kleinkindalter fallen dann körperliche und geistige Entwicklungsstörungen auf: Sprachentwicklungsstörungen, motorische Unsicherheit und ein fröhlicher Gesichtsausdruck sind die auffälligsten Symptome des AS. Außerdem können vorkommen: starkes Sabbern, hyperaktives Verhalten, verringerte Intelligenz, manchmal helle Haut/Augen aufgrund verminderter Pigmentierung, Schielen.

Was du tun solltest, wenn du den Verdacht hast, dass dein Kind an einer der oben genannten Krankheiten leidet

  • Mach auf alle Fälle zeitnah einen Termin beim Kinderarzt aus und lasse dein Kind untersuchen!
  • Im ersten und im zweiten Fall wird der Kindararzt dein Kind auch von einem Neuropädiater untersuchen lassen. Zur Diagnosestellung wird unter anderem ein EEG (Hirnstromableitung) und eine Bildgebung vom Kopf gemacht. Im Anschluß muss das weiter Prozedere besprochen werden!
  • Im letzten Fall wird der Arzt bei sich erhärtendem Verdacht dein Kind gemeinsam mit verschiedenen Disziplinen (z.B. Logopäden, Neuropädiater, Sozialpädiatrisches Zentrum) behandeln, um dein Kind in den kommenden Jahren gut begleiten zu können!

Hast du das alles schonmal gehört?

Deine Désirée

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Für dich und dein Kind, habe ich mich ausgebildet:

  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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