Liebst du dein Kind wirklich, oder bildest du dir das nur ein?

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Liebst du dein Kind wirklich, oder bildest du dir das nur ein?

Liebe Mami!

Unser menschliches Bedürfnis nach Bindung ist unglaublich stark. So richtig wurde mir das bewusst, als ich das kleine rothaarige Mädchen * mit den Zöpfen im Spätdienst auf meiner Station kennenlernen durfte. Sie hatte zwei deutlich sichtbare, knallrote Handabdrücke von ihrem Papa (wie sich später herausstelle) im Gesicht, auf jeder Backe 5 Finger, auf der rechten Seite, war sogar noch der Ehering mit abgebildet.
Als wir sie nach einem Krampfanfall untersuchen wollten (zum Ausschluss Hirnblutung), krabbelte sie zu ihrem Schutz auf den Schoß derjenigen Person, die ihr das alles angetan hatte.

Bindung ist ein schlaues evolutionäres Werkzeug, das das Überleben des Menschen sichern soll. Die Sehnsucht nach Liebe von unserer Bindungsperson ist enorm. Unter anderem in dieser Sehnsucht liegt der Grund, warum viele unserer Kinder alles tun würden, um geliebt zu werden, bzw. sich geliebt und liebenswert zu fühlen. Dafür würden sie sich nicht nur schlecht behandeln lassen, sie würden auch zu jemanden werden, der sie gar nicht sind.

Und hier liegt das Kernproblem der meisten Eltern: SIE WISSEN NICHT WER SIE SIND. Ihre Kindheit (nicht nur zuhause sondern auch auswärts) hat zum großen Teil dazu beigetragen, dass sie nur gewisse Teile an sich wahrnehmen/erleben konnten. Ihr wahres ICH, ist vergraben, unter ihrer antrainierten Identität.

Deine Identität ist wie eine Holzskulptur, die du mit den dir zur Verfügung stehenden Werkzeugen (Lebensefahrungen) geschnitzt hast. Der Baum, aus dem das Holz aber gewonnen wurde, so pur und rein, einfach in seinem SEIN, das ist deine wahre ESSENZ.
Wenn du in einer anderen Familie mit anderen Erfahrungen aufgewachsen wärst, dann wäre dein Gefühl von „ICH“ ein möglicherweise ganz anderes als jetzt.

Es führt kein Weg daran vorbei, wir machen das gleiche mit unseren Kindern und bis zu einem gewissen grad ist das schlichtweg nicht vermeidbar. Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad.

Daher ist das wichtigste Werkzeug, dass wir Eltern erlernen müssen, das der Achtsamkeit. Ohne sie, schaffen wir es nicht, unsere innere Verbundenheit zu erlangen. Sie führt uns zurück an unseren Wesenskern und NUR von diesem Kern heraus, können wir unseren Kinder erlauben, die zu werden, die sie sind.

Denn NUR aus dieser inneren Verbundenheit heraus, hören wir auf, unsere Kinder durch die Brille unserer Ängste, Projektionen, Vorurteile und Bewertungen zusehen und sie so durch unsere Reaktion auf sie- zurechtzustutzen.

Ich habe dich Eingangs gefragt:
„Liebst DU dein KIND wirklich, oder bildest du dir das nur ein?“.

Ich meine diese Frage tatsächlich ernst.

Wenn DU gar nicht weißt, WER du eigentlich bist und DU DEIN KIND nur durch den FILTER deiner eigenen Erfahrungen \ Gedanken \ Gefühle siehst – ist das Kind, das du meinst vor dir zu haben, vielleicht zu einem großen Teil DEINE große Interpretation?
Wen liebst du denn dann eigentlich?
Das was du da in dein Kind reininterpretierst ODER das Kind selbst?
Bist das auch WIRKLICH DU, die dein Kind liebt oder ist es nur die Idee, die du von dir hast?
Und wenn die Kinder unseren Stress spiegeln, wessen Verhalten legen sie dann an den Tag? Deines oder ihres?
Und wenn du sie dann nicht so gern magst, weil sie dich stressen, dabei spiegeln sie dich nur, magst du dann in Wirklichkeit einfach nur dich selbst nicht?
 

Ich finde das sehr spannend.

Wann fühlst du wirklich tiefe innere Ruhe?
Wie verändert sich dann deine Wahrnehmung von der Welt und deinem Kind?

Deine Désirée

* alle Erkennungsmerkmale verändert

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Das kindliche Bedürfnis, von dem die meisten nichts wissen!

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Liebe Mami!

(Hier kannst du dir den Beitrag als Podcast anhören.)

Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?

Wenn von Bedürfnissen gesprochen wird, meinen viele Menschen die körperlichen Bedürfnisse, nach z.B. Nahrung. Wir bewegen uns mittlerweile aber in einer Ära, in der auch die Relevanz seelischer Bedürfnisse nach bedingungsloser Liebe und Geborgenheit immer mehr Akzeptanz finden.

Aber es gibt ein Grundbedürfnis, das leider vielen nicht bekannt ist. Ein Bedürfnis, das oft nicht ernst genommen und leider noch öfter missverstanden wird: das Bedürfnis nach Spiritualität.

 
Ein Baby ist Eins mit dem Universum, solange es geborgen im Bauch heranwächst.
In der Regel bekommt es dort körperlich und seelisch alles was es braucht, ohne dass es darum bitten muss. Es ist Eins mit seinem Universum, wächst in der absoluten Perfektion des Seins auf, denn alle seine Bedürfnisse sind erfüllt (das habe ich hier etwas vereinfacht dargestellt).

Wenn es auf die Welt kommt verändert sich das. Mit seiner Geburt wird ein Kind aus der Perfektion des Seins gerissen.

Es braucht Bindungspersonen, die ständig seine Bedürfnisse erkennen und erfüllen, damit dieses Gefühl des Einsseins mit Allem, der inneren Harmonie, bestehen bleibt.
Manchmal wird es zu laut oder zu hell, zu warm oder zu kalt in seiner Umgebung sein und es kann daran nichts ändern.

Es ist NICHT die Aufgabe der Eltern perfekt zu sein und so schaffen es Eltern schlichtweg nicht immer, die Bedürfnisse ihrer Kinder zu erkennen oder feinfühlig darauf einzugehen und so erlebt das Kind auch mal Spannungen, Stress und Ängste. All das gehört zum Leben – zu einem gewissen Grad. So ist das Kind naturgemäß immer mal wieder getrennt von oder verbunden mit dem Gefühl der Vollkommenheit.

Kleine Kinder schaffen es noch ganz gut, immer wieder Eins zu sein mit dem Universum.

Woran du das erkennst?

Für DICH spürbar wird es, wenn du dein Kind beim Schlafen beobachtest, da kehrt etwas von dem spirituellen Erleben der Verbundenheit in dir ein, wenn du es zulässt, denn in diesem Moment hörst du meist auf zu DENKEN, dein Kind zu bewerten oder beurteilen. Wenn du dein Kind beim schlafen beobachtest, FÜHLST du das, was immer da ist: eure Verbundenheit. Wenn du deinen spirituellen Sinn schärfst, wirst du die Verbundenheit auch zu ganz unerwarteten Dingen/Menschen spüren!!
Dein Kind, je kleiner desto mehr, erlebt immer wieder diese Einheit mit dem Leben, nur nehmen wir Eltern es oft nicht wahr, weil wir oft ungeduldig, nervös und getrieben sind.
 

Sie erleben es:

…. wenn sie Schnee in den Fingern halten oder nur das Glitzern der Sonne auf einer mit Schnee bedeckten Wiese in sich aufsaugen.
 
…..wenn sie (gefühlte Ewigkeiten kann das für uns Eltern dauern) einen Marienkäfer auf einem Ast bestaunen! Ein Kind schaut den Marienkäfer nicht nur an, es fühlt etwas Magisches in sich! Die Zeit steht still für das Kind (und vielleicht auch für den Marienkäfer) in diesem Moment des Seins und in der Wahrnehmung des Hier und Jetzt! Wir Eltern schaffen das nicht, weil wir in Etappen und Zielen denken und das verhindert die Wahrnehmung der Verbundenheit, die gibt es nur im Hier und Jetzt!
 
…. wenn sie Steine sammeln (wir schmeißen sie dann oft wieder genervt weg!) Sie ERLEBEN die Magie und Einzigartigkeit jedes einzelnen Steines.

Erst mit dem zunehmenden Alter erlangen Kinder die kognitive Reife, um sich getrennt von allem anderen zu erfahren. So wichtig dieser Prozess für das ICH-Bewusstsein ist, so gefährlich ist es aber für das spirituelle Bewusstsein.

ALLE (!! ANGEBOREN!!) Kinder wollen spirituell sein. Sie wollen auch mit uns in Austausch gehen, aber wir reagieren oft nicht auf die Magie, die sie versuchen mit uns zu teilen. Statt ins Gespräch zu gehen und ihr spirituelles Verlangen zu stillen, lenken wir sie ab oder ignorieren sie und so langsam hören sie auf uns einzubeziehen in ihre „Welt der Verbundenheit“ (das ist genau das, was die Kindliche Magie ausmacht!)!
Langsam verschwinden die Fragen nach Gott, dem Tod, was Geister und Engel sind oder der Wunsch, gemeinsam ein paar Steine oder Regenwürmer anzusehen. Sie verstummen, weil wir (und das System) sie nicht hören. Irgendwann vergessen sie ihr eigenes spirituelles Bedürfnis, so wie jemand, der nach einigen Tagen Fasten, keinen Hunger mehr spürt. Aber wie jedes unterdrückte Bedürfnis arbeitet es im Inneren weiter und manifestiert sich z.B. in der Pubertät durch zu viel Alkoholkonsum oder Depressionen, später z.B. durch Konkurrenz, Missgunst und Neid, oder zwanghaften Verfolgen von Idealen- oder sonstigem Suchtverhalten.
Das verkümmerte spirituelle Bedürfnis eines Menschen zeigt sich durch die fehlende Verbundenheit nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu anderen.

Aber was ist Spiritualität eigentlich?

Ist es der Glaube an Gott, Buddha, dem Leben nach dem Tod, Karma, Globuli oder hat es was mit Meditation zu tun? Sind religiöse Menschen, Veganer oder Nachhaltigkeitsanfechter automatisch spirituell?
NEIN!
(Aber möglicherweise!)
Mit Spiritualität meine ich hier das Gefühl der Einheit und Verbundenheit. Das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Sich verbunden mit allem wahrzunehmen sorgt automatisch dafür, dass man sich wie ein Teil des Ganzen fühlt. Eigenständig und doch verbunden.
Wie jede Zelle des Körpers eine Einheit und doch Teil eines Verbandes ist. Die Zelle, die versucht alleine zu arbeiten, verkümmert. Die Zelle, die immer in Balance mit allen anderen Zellen arbeitet, blüht auf.
Egal welchen Namen „das Ganze“ (Gott? Universum? Natur? Liebe?) hat, jeder der es fühlt, weiß was ich meine:
Spiritualität führt zu Urvertrauen und innerer Verbundenheit und es gibt der eigenen Existenz eine noch viel ehrlichere und unvergänglichere Bedeutung als das , was viele oft als wichtig ansehen (Leistung? Noten? Ruhm? Viele Follower? Oft nur Wünsche des Ego, das an der Seite des inneren Kindes nach Anerkennung schreit).
Ich habe dich eingangs gefragt:
Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?
Es braucht dich an deiner Seite, um seine spirituellen Bedürfnisse mit ihm zu stillen, denn dann kann dein Kind sich, dich und das Leben so ganzheitlich erfahren wie es ist, denn alles ist verbunden und der spirituelle Sinn macht diese Wahrnehmung möglich. Dein Kind braucht Spiritualität in seinem Leben, dieses Bedürfnis ist ihm angeboren!
Ich wünsche mir für alle Kinder von Herzen, dass ihre Eltern sich weniger intensiv mit den Themen Höflichkeit, guten Noten, adäquate Essmanieren und „früh selbständig werden“ auseinandersetzen.
 
Kinder brauchen in erster Linie einen sicheren Hafen, um sich zu trauen, ihr authentisches ICH zu leben. Eltern sind ein Teil des sicheren Hafens, aber der Hafen ist größer als die Familie. Zum Hafen gehört die Magie der Spiritualität.
 
Sie schenkt Kindern Halt, erdet sie, beflügelt sie, erfüllt sie, sie ist ihr Freund! Sie ist da, wenn Eltern nicht schaffen, ihren Kindern das Gefühl zu geben, bedingungslos geliebt zu werden (was fast unmöglich ist!). Teil von etwas Größerem sein zu dürfen ist wichtig für die menschliche Seele, denn das ist das, wonach sie hungert.
 
In der Verbundenheit zu sich selbst und dem Leben, liegt das Glück, das sich so viele hier für ihre Kinder wünschen.
Womit kann dein Kind Stunden verbringen?
 
Deine Désirée

Blogbeitrag “Lass dein Kind auch mal in Ruhe!”

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Ich bin Dr. Mami

Für dich und dein Kind, habe ich mich ausgebildet:

  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
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In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Traumatisierung in der Kinderarztpraxis

Traumatisierung in der Kinderarztpraxis

Traumatisierung in der Kinderarztpraxis

Der Titel klingt zugegebenermaßen etwas provokativ.

Aber vielleicht muss das auch so sein!

Ich bin ehrlich:

Ich weiß nicht, ob ich, wäre ich keine Mami, auch so sensibilisiert wäre, was dieses Thema ‚wie geht die Praxis mit meinem Kind um‘ angeht. Erst als ich selbst Patientin wurde, kam ich in den Geschmack davon, wie es sich anfühlt, wie ein Stück Fleisch behandelt zu werden. Man sprach über mich, als wäre ich nicht da. Nach meinem Kaiserschnitt fror ich so stark, dass die ganze Liege wackelte und statt mich zuzudecken und aufzuwärmen, schob man mich halb nackt in einen OP-Flur und ließ mich dort, ohne ein Wort zu sagen, liegen. Ich persönlich nahm das niemandem übel, vielleicht weil ich die ‚andere Seite‘ kenne, vielleicht, weil ich relativ hart im nehmen bin, vielleicht, weil ich es nicht persönlich nehme.

Aber ich weiß auch, wie es ist, wenn die eigenen Eltern in der Klinik liegen und wie Abschaum behandelt werden. Ich weiß, dass man, wenn es um die Angehörigen geht, viel intoleranter ist und es einem sehr weh tut, wenn man beobachten muss, dass jemand sich z.B. seinen Kindern gegenüber lieblos, respektlos, grob oder ungeduldig verhält.

Und wenn ich ehrlich bin, bin ich manchmal froh um diese Erfahrungen, denn wenn ich eines nie wollte, war es abstumpfen.

Und weißt du was?

Es ist gar nicht so leicht. Denn das was für dich oder dein Kind in der Kinderarztpraxis ‚etwas Besonderes ist‘ ist für den Kinderarzt und sein Team absolute Routine.

Du kennst den Spruch:

‚Dein Alltag ist ihre Kindheit‘? Er erinnert dich als Mutter daran, dass all das was dich nervt, stresst oder treibt im Alltag, nämlich jeden Tag, die Erinnerung ist, die dein Kind in seinem Herzen trägt, die Erinnerung an seine Kindheit.

Vielleicht dürfen wir den auch übertragen, auf die Arztpraxen, die durch ihren Alltag manchmal vergessen, feinfühlig auf deine Bedürfnisse oder die deines Kindes einzugehen. Auch wenn ich das hier schreibe, weil ich eben die ärztliche Seite kenne und stets darauf achte, mir vom Alltag nicht die Menschlichkeit austreiben zu lassen, weiss ich dennoch, dass auch Patienten manchmal verzeihen dürfen.

Dennoch möchte ich mich an dieser Stelle einsetzen, für mehr Menschlichkeit und Achtsamkeit im Umgang mit den unschuldigen Kinderseelen und dir von Mutter zu Mutter zur Seite stehen, wenn du nach einem Kinderarztbesuch Tränen in den Augen hast, weil du das Gefühl hast, dein Kind ist schlecht behandelt worden oder weil dein Kind in all seiner Scham und Panik nicht gesehen und nicht gewertschätzt wurde. Alltag hin oder her- wir müssen einen gemeinsamen Weg finden, denn ein liebevolles Miteinander ist nur möglich, wenn wir unsere Grenzen beachten, egal ob das Kind groß oder klein ist: jede persönliche Grenze ist gleich viel wert!

Ich bin in den letzten Jahren immer und immer wieder auf dieses Thema angesprochen worden:

„Mein Kind hat Angst vor dem Kinderarzt und seinem/ihrem Personal, weil sie unmöglich mit meinem Kind umgegangen sind“.

Viele Mütter fragen mich, wie man damit umgehen soll, wenn in der Kinderarztpraxis Dinge mit dem Kind gemacht werden, unter dem es leidet. Müssen wir einfach cooler sein, nach dem Motto „Augen zu und durch“?

Oder sollten gewisse Untersuchungen eigentlich anders stattfinden?

Ich habe dazu zwei Kernaussagen:

  1. Wenn du mit deinem Kind in die Kinderarztpraxis gehst, bist du nicht diejenige, die dafür sorgen sollte, dass dein Kind dort liebevoll und respektvoll behandelt wird. Das ist etwas, das für das Praxispersonal eigentlich selbstverständlich sein sollte und automatisch passieren sollte.
  2. Wir als Erwachsene, als Kinderärzte, oder du als Mami, haben nicht zu entscheiden, welche Erlebnisse für dein Kind traumatisierend sind. Allein das Kind entscheidet, was für ihn schlimm ist oder nicht.
 

Ich bin mir sicher, dass viele ärztliche bzw. kinderärztliche Eingriffe bei Kindern (zumindest teilweise) als traumatisch empfunden werden. Es ist unsere Verantwortung als Mediziner dafür zu sorgen, dass sich jedes Kind, das vor uns steht, egal ob groß oder klein, gesehen, verstanden und wertgeschätzt fühlt.

Dazu gehört auch, dafür zu sorgen, dass Eingriffe, die potentiell traumatisch sein könnten, wie z.B. eine Blutabnahme, so bedürfnisorientiert wie möglich stattfinden.

Das oberste Bedürfnis in einer solchen Situation ist das Verlangen nach Selbstbestimmung, nach Abstand von Fremden und nach Sicherheit.

(Welcher Erwachsene hat schon gerne Nadeln in seinem Körper? Geschweige denn ein Kind, dass den Sinn und Zweck dahinter nicht versteht…)

Ich weiß natürlich nicht, was in anderen Kinderarztpraxen passiert, aber ich weiß, dass auch in der Erwachsenenmedizin sehr viele Grenzüberschreitungen passieren.

Ich denke, dass die Hauptursache in den Arbeitsbedingungen und dem daraus entstehenden Stress zu finden sind. Stress mindert das Feingefühl, das man doch eigentlich so dringend braucht, wenn man mit Menschen zusammenarbeitet und möchte, dass sie sich wohlfühlen!

Manchmal ist es auch so, dass die Chemie zwischen den Eltern und dem Arzt nicht stimmt, sodass Dinge falsch interpretiert oder „mit dem falschen Ohr“ gehört werden.

Aber egal wie die Situation ist, egal mit welchem Ohr man hört, egal ob man Stress hat oder ungeduldig ist, dies darf nicht auf den unschuldigen und wehrlosen Schultern eines Kindes ausgetragen werden.

Erwachsene können kommunizieren, wenn ihnen etwas nicht passt, Kinder schreien, weinen, ziehen sich zurück oder unterdrücken ihre Gefühle, da muss man umso feinfühliger sein.

Eltern und Praxispersonal sollten als Team auftreten:

„Wir sind für dich da, wir müssen etwas machen was dir nicht gefällt und wir verstehen das, aber wir sorgen dafür, dass es für dich so angenehm wie möglich ist, denn wir sehen und respektieren dich und deine persönlichen Grenzen. Wir nehmen deine Not wahr und werden die Reaktion auf das, was gerade hier passiert, nicht werten.“.

Einen liebevollen und respektvollen Raum zu schaffen, wenn sich ein Kind eingeengt fühlt, ist schlichtweg Aufgabe des Personals!

Es ist leicht zu denken ‚mein Gott, das Kind übertreibt und diese Übermutter kann nicht loslassen‘. Es ist aber wichtiger und liebevoller zu denken: ‚das Kind und seine Mutter fühlen sich nicht wohl, wir müssen das gemeinsam lösen und wenn es keine Lösung gibt, dann können das Gespräch, Respekt und Wertschätzung schon die Lösung sein!‘

 

Wie geht man damit um, wenn das Kind nicht „mitmacht“?

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Kind einfach so von fremden Menschen anfassen, jede Untersuchung über sich ergehen lässt und einfach „mitspielt“. Für uns als Ärzte ist manches Verhalten natürlich angenehmer und einfacher, aber wir sollten nicht in die emotionale Bewertung oder Abwertung eines Kindes abrutschen.

Ich spüre immer wieder, dass ‚nicht-brave Kinder‘, die den Arzt womöglich nervös machen könnten, auch Momente sind, in denen Mütter nervös werden. Vielleicht, weil ihr eigenes inneres Kind in dem Moment angetriggert wird, weil ihnen als Kind das Gefühl gegeben wurde, dass sie nur dann liebenswert sind, wenn sie richtig mitmachen.

Ein Kind ist nicht weniger wert, wenn es nicht richtig mitmacht und eine Mutter muss sich niemals für das Verhalten ihres Kindes während einer Untersuchung schämen!

Was ist mit dem Festhalten von Kindern?

 

Viele Untersuchungen beim Kinderarzt können spielerisch durchgeführt werden. Manchmal ist es möglich, die Mutter des Kindes mit einzubeziehen, sodass der Arzt das Kind nicht mal anfassen muss. Gerade bei schüchternen oder ängstlichen Kindern sind ärztliche Geduld und Kreativität gefordert.

Es gibt aber auch Untersuchungen, bei denen eine spielerische Herangehensweise schwierig ist, zum Beispiel wenn bei einem Kleinkind Blut abgenommen wird. In dem Fall kann es sein, dass das Kind festgehalten werden muss, da es sich bei Bewegung verletzen könnte oder man mehrmals stechen muss. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, die Gefühle des Kindes in dem Moment ernst zu nehmen, denn das Kind entscheidet selbst, was es als schlimm empfindet!

In der Regel versucht man Untersuchungen „durchzuziehen“, weil es aus organisatorischen und logistischen Gründen einfach nicht möglich ist, bei allen Kindern,  die nicht mitmachen wollen, die Untersuchung zu verschieben. Hier sind Geduld, Flexibilität und eine kindgerechte Herangehensweise gefragt und der Arzt muss sich genau überlegen, mit welcher Untersuchung er beginnt, was er zuletzt macht und was man evtl. weglassen könnte. (Wobei man dazu sagen muss, dass man als Arzt immer mit einem Fuß im Gefängnis steht, wenn man nicht richtig untersucht und dokumentiert. Auch das Risiko eine Krankheit zu übersehen steuert unsere Arbeit, weshalb wir immer genau hinschauen müssen, zum Wohle des Kindes und zum eigenen Wohle!)

Sollte ich den Arzt wechseln, wenn mein Kind sich nicht wohl fühlt?

 

Anstatt den Kinderarzt zu wechseln, möchte ich dich darum bitten zuerst das Gespräch zu suchen. Da wir als Ärzte, genauso wie ihr als Eltern, immer nur das Wohl des Kindes im Auge haben (auch wenn man das zwischenmenschlich vielleicht nicht immer so empfindet), finde ich es wichtig, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das geht nur, wenn man wohlwollend ins Gespräch geht, auf der Ebene der Verbundenheit miteinander kommuniziert und ohne Vorwurf seine Sorgen äußert.

Ich wiederhole mich, aber es ist wichtig:

Es war mir ein Anliegen darüber sprechen, dass es nicht deine Verantwortung ist, dafür zu sorgen, dass dein Kind lieb oder brav während der Untersuchung ist, dass niemand erwarten kann, dass sich das Kind wohlfühlt, gerne nackt ist, gerne macht was fremde Leute ihm sagen, dass es die ganze Zeit geduldig ist, auch wenn es vielleicht schon ewig in einem sehr lauten Wartezimmer gesessen hat.

Es ist die Hauptverantwortung vom Praxispersonal, dass sich das Kind gesehen, wertgeschätzt und respektiert fühlt.

Wenn etwas traumatisierendes passiert ist, weil man z.B. unbedingt Blut abnehmen musste, und das Kind um sich geschlagen hat und tatsächlich festgehalten werden musste, dann ist es ganz wichtig, dass man es ernst nimmt. Wir sind nicht diejenigen, die entscheiden dürfen ob ein Kind eine Situation als traumatisierend empfindet. Das Kind entscheidet durch seine eigene Interpretation, wann eine Grenze überschritten wird!

Wenn du dich für das Thema Trauma und den Umgang mit traumatischen Erlebnissen interessierst, dann mache ich dazu gerne noch einen Podcast! Mütter können, wenn ein Kind große Panik in der Praxis hatte, wesentlich dazu beitrag, dass die Energien der Panik nicht im Körper bestehen bleibt, sondern ‚losgelassen‘ werden kann!

Ich hoffe ich konnte dir und deinem Kind hier helfen!

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Hilfe, mein Kind hat ständig Infekte – Teil 1

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Rassismus – Vorurteile unter Kindern: “Du reibst dich doch mit Scheiße ein!”

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Liebe Mami!

Das bin ich.

Das Bild wurde (OTTO Katalog) an einem heißen Sommertag auf einem getrockneten Maisfeld geknippst. Die Fotografin war ganz verliebt in meine schwarzen Haare, die Grübchen und meine braune Hautfarbe.

Am Tag vorher wurde ich von meinen Klassenkameraden nach der Schule abgefangen und im Kreis herumgeschubst – alle sangen:

„Du reibst dich doch mit Scheisse ein“.

Ich hatte Angst, dass ich den Schulranzen, den man mir weggenommen hat, nicht wieder kriege, weil meine Eltern arm waren und lange dafür gespart hatten. Ich hatte Angst, dass ich stürzen und mich verletzen konnte.

Ich habe meiner Mutter nichts davon erzählt, weil das für mich normal war. Am gleichen Abend, kurz vor dem schlafengehen, ölte ich mich von Kopf bis Fuß ein, puderte mich zu, bis ich komplett weiß war und betete:

„Lieber Gott- wenn es dich wirklich gibt, bin ich morgen weiß.“

Ich war am nächsten morgen nicht weiß, nicht mal ein bisschen.

Ich blieb das schwarze Schaf der Klasse.

Vom lieben Gott hielt ich dann auch nicht mehr allzu viel (er hat mir auch nicht den Wunsch erfüllt, wie Bibi Blocksberg hexen zu können!)

 

Mein ehrliches Mitgefühl für alle Menschen, die sich ausgestoßen fühlen, weil sie anders sind.

 

Zu erkennen, dass alles verbunden ist ist eine tiefe Erfahrung auf der Herzensebene – nicht nur im Kopf. Die Herzensbildung ist genau die, die heutzutage auf der Strecke bleibt.

Sprich mit deinem Kind – denn Kinder sind nicht immer offen, für alles, auch wenn viele das gerne so darstellen. Kinder können wohl Unterschiede erkennen, vielen macht das auch Angst.

Egal wie gutherzig ein Kind ist, den Dynamiken, die entstehen, wenn ein Anführer-Kind zum Schaden anrichten aufruft, können viele Kinder nicht widerstehen. Manchen ist dabei bewusst, dass das was sie tun nicht in Ordnung ist, anderen wiederum nicht.

 

Wir können nicht kontrollieren was unsere Kinder denken, fühlen oder sagen.

Wir können aber in tiefer Verbundenheit mit ihnen leben, in ihre Welt eintauchen, an ihren Erlebnissen teilhaben und unter anderem so mitbekommen, wo eventuell noch mehr Herzensbildung notwendig sein könnte.

Würde es dich interessieren, wie ich heute damit umgehe?

Was genau?

 

Deine Désirée

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Mit Kindern über den Tod sprechen

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Hallo liebe Mami!

Menschen sterben. Nicht nur an Corona. Tausende Menschen (von ungeborenen Babies bis uralten Menschen) sterben JETZT in dieser Sekunde aus undenkbar vielen Gründen.
Das Thema Tod wird auch dein Kind irgendwann beschäftigen. Vielleicht hat es was im Radio aufgeschnappt, im TV darüber gesehen, von Freunden davon gehört oder „es passierte“ einer Person, die ihr kanntet oder die euch sogar nahe stand. Womöglich ist die erste Konfrontation zwischen dem Thema Tod und deinem Kind aber die tote Fliege auf dem Esstisch oder eine tote Maus, die Nachbars Katze vorbei gebracht hat.
Dem Thema Tod begegnen Kinder genau so offen, wie dem Thema Pizza, Gott oder Sex. Unser Umgang damit als Eltern, gute Gespräche, ehrliche Gefühle und Offenheit sind wichtig, um Kinder vor traumatischen Erfahrungen zu schützen. Das was ihnen Angst macht, ist das was auch vielen Eltern momentan Angst macht: die Angst vor dem nicht-begreifbaren. Die Angst davor, dass jemand wichtige Information geheim halten könnte.
 
Trauer muss nicht heimlich sein. Die Kinder dürfen durch den Trauer- Prozess mitgenommen werden und mitbekommen: der Schmerz geht vorbei. Der Tod ist Teil des Lebens und damit etwas, worüber wir mit unseren Kindern reden dürfen und müssen.
Kinder spüren, wenn etwas im Argen liegt. Viele Eltern denken, man beschützt sie, indem man diese Emotionen von ihnen fernhält. In Wirklichkeit ist es aber so: man belastet sie, denn sie spüren, dass irgendwas nicht stimmt aber es ist sie können es nicht „fassen“.
Liebe und Verbundenheit mögen zwar am schönsten für uns sein, wenn wir jemand, den wir lieben, auch in unseren Armen halten und fühlen können. Liebe und Verbundenheit können aber auch gefühlt werden, wenn wir uns erinnern dürfen an einen geliebten Menschen. Dabei können wir die Wärme im Herzen wahrnehmen, die Wärme, die sich ausbreitet: sie ist eine heilsame Umarmung von innen. Man kann gemeinsam über schöne Zeiten lachen, man kann sich Fotos anschauen, einander Geschichten erzählen oder sogar Bilder malen. Ganz wichtig ist, dass wir Erwachsenen unsere Gefühle auch selbst ausdrücken (das wäre vorbildlich und zeigt Kindern „ich bin gut, wie ich bin, auch wenn ich weine oder wütend bin“).
 
Sehr wichtig ist auch, dass wir Gefühle und Empfindungen benennen. Gefühlen und Empfindungen einen Namen zu geben, hilft bei ihrer Verarbeitung. Kinder haben für viele Gefühle und Empfindungen noch keine Sprache und ihnen Worte zu schenken heißt, ihnen zu helfen sich ihres Innenlebens bewusst zu werden, die Energien zu fühlen, auszuleben und verarbeiten zu können.
 
Was löst das Thema Tod in dir aus?
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Es reicht nicht, dein Kind zu lieben. Es muss sich geliebt fühlen!

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Hallo liebe Mami!

Die große Kunst der Mutterschaft ist es, sein Kind so zu lieben, dass es sich auch geliebt fühlt.
So einfach wie es klingt, ist das aber nicht immer, denn dein Kind ist ein eigener Mensch, mit eigenen Erfahrungen, eigenen Bedürfnissen, es hat einen eigenen Blick auf Dinge, es hat eigene Wunden, wie auch du.
Du bist keine schlechte Mutter, wenn du dein Kind nicht immer „lesen“ kannst. Die meisten Menschen kennen sich selbst nicht einmal richtig, wie verrückt wäre es dann zu erwarten, dass man einen anderen Mensch durch und durch erfassen kann?
Was bedeutet das?
Mutter und Kind sprechen manchmal verschiedene Sprachen:
Du benutzt Worte, die dein Kind nicht versteht. Du verschickst Signale, die dein Kind misinterpretiert.
Es wird ab und zu vorkommen, dass es verletzt wird, obwohl du es beschützen willst.
Es wird auch mal so sein, dass es sich ungeliebt fühlt, obwohl du dein Leben für dein Kind hergeben würdest.
Und es wird sich auch mal ungerecht behandelt fühlen, obwohl du nur eins aus tiefsten Herzen willst: sein seelisches Wohl.
Bei diesem Liebestanz, steigt ihr euch mal auf die Füße, dann findet ihr euren Rhythmus wieder und tanzt weiter. Ihr übt, ihr werdet besser. Ihr verschmelzt zu zwei Individuen in einer magischen Beziehung.
Behütet, von dir begleitet, lernt es, dass es das Gefühl von Ungerechtigkeit gibt, aber auch Versöhnung und Vergebung. Es lernt, wie es ist, wenn man sich ungeliebt fühlt, aber auch, dass man doch nie alleine ist. Es lernt, wie das ist, wenn man sich missverstanden fühlt, aber es lernt auch, dass man einander näher kommen kann, wenn man die richtigen Signale/Worte findet.
Wenn dein Kind sich von dir geliebt fühlen soll, dann musst du seine Sprache sprechen. Du darfst dich aber auch mal versprechen, denn dafür schafft eine gute Bindung Raum.
 

Meine Tipps für dich:
    1. Lass dein Kind aussprechen und schau es dabei an (Achtung Handy).
    2. Nimm die Gefühle deines Kindes ernst und werte sie nie ab. Es hat eine eigene Wahrnehmung und die ist genau so viel wert wie deine.
    3. Vertraue darin, dass dein Kind am besten weiß, was ihm gut tut.
    4. Vorsicht mit Kritik! Sprich respektvoll mit ihm/ihr und denk dran, wie du mit deinem Kind sprichst, beeinflusst sein Selbstwertgefühl!
    5. Schaffe bitte eine Ja-Umgebung. Egal ob es um Essen, Spielsachen oder Klamotten geht. Es bekommt noch genug Nein zu hören.
    6. Sprich nicht schlecht über dein Kind mit anderen, während es dir zuhört. Es kann erniedrigend und bloßstellend sein. Außerdem ist es respektlos.
    7. Nimm dir Zeit für ungeteilte Aufmerksamkeit. Du signalisierst damit: Ich liebe es Zeit mir dir zu verbringen und du bist es mir wert, dass ich mir Zeit nehme.
    8. Lobe es nur, wenn es von Herzen kommt und sag nicht ständig “toll” obwohl du gar nicht mitbekommen hast, worum es geht. Lob kann abhängig machen nach Anerkennung.
    9. Wenn dein Kind “Mist gebaut hat” ist der beste Zeitpunkt um zu beweisen, wie “bedingungslos” deine Liebe und wie gut eure Beziehung ist.

Hier bekommst du die 9 genannten Tipps auch als Poster zum ausdrucken!

Welche Situationen kennst du, in denen du etwas Gutes für dein Kind tun willst, aber es kommt vielleicht nicht so gut bei deinem Kind an?

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