Hilfe, mein Kind hat ständig Infekte – Teil 1

Hilfe, mein Kind hat ständig Infekte – Teil 1

Ganzheitliche Medizin

Hallo liebe Mami!

Kaum ist ein Infekt überstanden, ist auch schon der nächste im Anmarsch. Manchmal

hast du vielleicht das Gefühl, dass dein Kind überhaupt nicht gesund wird!

Ich sehe viele Mütter in der Praxis, insbesondere wenn die Kinder noch klein sind, die aufgrund ihrer Sorgen um die Gesundheit ihres Kindes, der Erschöpfung, da die Nacht mal wieder kurz war und dem schlechten Gewissen, gegenüber den Arbeitskollegen, nicht nur körperlich sondern auch psychisch ziemlich belastet sind. Und: Wehe sie werden auch nich krank, wer pflegt sie?

Warum sind kleine Kinder nun so oft krank?

Babys kommen mit einem gewissen Nestschutz auf die Welt, d.h. sie sind bis zu einem gewissen Grad (NICHT vor allen) vor Erkrankungen geschützt, und zwar :

  • vor Krankheiten, die die Mutter durchgemacht hat
  • Vor Krankheiten, gegen die sie geimpft wurde

Wenn die Kinder gestillt werden, erlangen sie auch noch einen zusätzlichen Schutz durch die Muttermilch. Hier ist wichtig zu wissen: auch wenn Muttermilch an Genialität kaum zu übertreffen ist:

  • der Schutz hält nicht ein Leben lang
  • garantiert keine Gesundheit
  • und schützt auch nicht vor allen Erregern!

Kleine Kinder werden häufiger krank, weil

ihr Immunsystem nach unreif ist.

Es trainiert und trainiert und trainiert 24 Stunden lang am Tag. Alles womit der Körper (zB. Über Nahrung, über Atmung oder Haut) in Kontakt kommt, ist für das Kind erstmal neu. Sein Körper gewöhnt sich an jeden unbekannten Kontakt, speichert es im immunologischen Gedächtnis ab und ist somit in vielen Fällen für das nächste Treffen gewappnet.

Dazu kommt, dass kleine Kinder und ihr unreifes Immunsystem mit vielen anderen Kindern zusammen sind! Auch sie haben ein unreifes Immunsystem, schleppen Krankheitskeime mit sich rum und verteilen sie fleißig, sodass die Exposition gegenüber Infektionen sehr hoch ist!

Zusätzlich sind die Atemwege von Kindern sehr eng, das macht es den Erregern besonders kuschelig.

Aber nicht nur innere Unreife wirkt sich auf die Infektanfälligkeit bei kleinen Kindern aus, sondern auch äußere Faktoren, dazu gehören:

  • Zigarettenrauchexposition
  • Hygiene
  • Kinderkrippe/Kindergarten
  • Geschwisterkinder und
  • soziales Niveau!

Und was sind nun Warnsignale für einen angeborenen oder erworbenen Immundefekt? Wann musst du dir Sorgen machen?

Wann liegt ein Notfall vor? Darüber sprechen wir im 2. Teil!

Hast du hierzu schonmal Fragen?

​Deine Dr. Mami

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NIEMALS ASS!

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Das fiebernde Kind hat Schmerzen und bekommt ASS. Gerade als es so scheint, der Infekt sei überstanden, wird dem Kind schlecht, es beginnt heftig zu schreien und zu erbrechen. Es kommt im weiteren Verlauf zu Unruhe, Persönlichkeitsveränderungen und Konzentrationsschwäche, dann verliert es nach einigen Krampfanfällen sein Bewusstsein und fällt ins Koma.

Was ist das?

Das sogenannte „Reye-Syndrom“ nennt sich auch: ASS-assoziierte akute Enzephalopathie und Leberfunktionsstörung.

Das bedeutet:

Es kann durch ASS-Gabe bei fiebernden Kindern/Jugendlichen mit einem Virusinfekt zu einer zunehmenden Leberschädigung bis hin zum Leberversagen kommen (d.h. dass die Leber z.B. ihre Entgiftungsfunktion nicht mehr wahrnimmt und der Körper mit den sich ansammelnden Giftstoffen überflutet wird). Zusätzlich kommt es zu einer fortschreitenden  Gehirnschädigung durch Flüssigkeitsansammlung im Gehirn (Gehirnödem) mit erhöhtem Hirndruck.

Durch die schlechte  Entgiftungsfunktion der Leber sammeln sich Stoffwechselprodukte (z.B. Ammoniak), die dem Gehirn weiter schaden.

Wie es genau dazu kommt?

Das ist unklar!

Wenn Eltern denken, der Infekt ist überstanden, kommt es zu einer diffusen Schädigung von Mitochondrien, das sind sie Kraftwerke der Zellen, sie dienen der Energiegewinnung. Ihre Fehlfunktion zeigt sich vor allem in Leber, Gehirn, aber auch Muskel.

Wie wird das behandelt?

Das Reye-Syndrom lässt sich nicht heilen. Ärzte der Intensivstation können nur versuchen, die Symptome zu lindern und das Überleben des Patienten zu sichern.

Wie kann ich das vermeiden?

Bei Kindern unter 12-15 Jahren sollte man bei Schmerzen und Infekt Ibuprofen oder Paracetamol geben (die üblichen Fieber- und Schmerzmittel), NIEMALS ASS!

ASS=Acetylsalicylsäure

z.B. In Aspirin (unbezahlte Werbung wegen Nennung)

PS: Es geht um diese KOMBINATION:

FIEBERHAFTER VIRUSINFEKT+Kind unter 12-15+ASS

PPS: Es gibt ärztlich definierte Ausnahmen, zB bei Kawasaki Syndrom gibt man auch bei Kindern unter 12-15Jahren ASS!

Hast du das gewusst?

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Hilfe, mein Kind hat Ohrenschmerzen

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Ganzheitliche Medizin

Hallo liebe Mami!

Ohrenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Wir sprechen hier nur über die Mittelohrentzündung.

Manchmal sind die Kinder groß und können einfach sagen, dass ihnen die Ohren wehtun. Manchmal schreien sie nur, weil ihnen der Schmerz die Sprache verschlägt und dann gibt es die ganz kleinen, die einfach nur weinen, anhänglich, sich nicht ablegen lassen und vor sich hin leiden, weil sie nicht sprechen können, auch wenn sie es nicht sagen können: manchmal tun auch ihre Ohren verdammt weh.

Eine der häufigsten Gründe für ungeplante Besuche beim Kinderarzt sind ‚Ohrenschmerzen‘. 80% der Kinder leiden bis zum 3.LJ mindestens einmal an einer akuten Mittelohrentzündung (akute Otitis media = AOM). Ich selbst hatte als Schulkind ständig Mittelohrentzündungen, oft mit hohem Fieber, stechenden Schmerzen, teilweise konnte ich den Mund zum Essen nicht mehr öffnen, aber meine Mama hat mich liebevoll gesund gepflegt.

Was das eine AOM?

Es ist eine akute Entzündung der Schleimhaut des Mittelohrs. Das Mittelohr

https://www.netdoktor.de/anatomie/mittelohr/

Woher hat mein Kind das?

20-50% der Kinder, die an Mittelohrentzündungen erkranken, hatten vorher z.B. Schnupfen. Es kommt dadurch zu Schleimhautschwellungen, die die sogenannte ‚Eustachische Röhre‘ verschließen. Diese ‚Röhre‘ verbindet das Mittelohr mit dem Nasen-Rachen-Raum. Durch ihren Verschluss bleibt der notwendige Druckausgleich im Mittelohr aus und das tut weh! Deinem Kind bei kaltem oder windigen Wetter eine Mütze aufzuziehen kann also nicht immer die Entstehung einer AOM verhindern.

 

 

Ist die AOM ansteckend?

Die Mittelohrentzündung an sich ist nicht ansteckend, jeder zugrundeliegende Infekt ist jedoch ansteckend! Wenn dein Kind also eine AOM hat und mit anderen Kindern spielt, kann es den zugrundeliegenden Infekt auf andere Kinder übertragen. Das andere Kind kann gesund bleiben oder krank werden. Wenn es krank werden sollte, muss es nicht unbedingt eine Mittelohrentzündung bekommen, es kann auch an einer anderen Stelle (zB. Schnupfen) erkranken.

Wann kann ich daheim bleiben?

Du kannst abwarten wenn:

  • Es deinem Kind gut geht
  • Wenn es kein Fieber hat
  • Wenn das Schmerzmittel gut wirkt
  • Die Ohrenschmerzen nur auf einer Seite auftreten

Wann muss ich sofort zum Arzt?

Du solltest immer zum Arzt gehen wenn:

  • Du Sorgen hast
  • Wenn das Kind klein ist (<24 Monate)
  • Wenn Flüssigkeit aus dem Ohr läuft
  • Wenn das Ohr absteht, starke Schmerzen hinter dem Ohr auftreten, es hinter dem Ohr geschwollen oder gerötet ist und es deinem Kind schlecht geht. Dies ist ein potentiell lebensgefährliche Infektion der Zellen des Warzenfortsatzes (Mastoidits). Diese Infektion kann z.B. einen Abszess entwickeln, der sich dann in dem Gefäßsystem des Gehirns ausbreitet.

Wonach schaut der Arzt, wenn er in die Ohren meines Kindes schaut?

Der Arzt schaut mit seinem Otoskop in beide Ohren deines Kindes. Ein entzündlich verändertes Mittelohr zeigt sich an charakteristischen Veränderungen des Trommelfells. Dort sieht der Arzt Rötungen, Risse, er kann abschätzen wie beweglich das Trommelfell ist und sieht, ob es vorgewölbt ist und ein Erguss vorliegt.

Muss ich das Ohr meines Kindes vorher mit dem Wattestäbchen reinigen?

BITTE KEINE Ohrenstäbchen in Kinderohren einführen!

  1. Es besteht Verletzungsgefahr des Trommelfells
  2. Das Ohr reinigt von selbst.
  3. Du schiebst dabei einen großen Teil vom Ohrenschmalz tiefer ins Ohr und verdichtest es vor dem Trommelfell, sodass der Arzt noch weniger einsehen kann.
  4. Zu guter Letzt: kein Arzt denkt sich bei einem Gehörgang voller Ohrenschmalz ‚diese Mutter schafft es ja nicht mal die Ohren ihres Kindes zu reinigen‘!

Was wenn der Arzt nur Ohrenschmalz sieht, aber nicht das Trommelfell?

Es gibt auch indirekte Zeichen für eine Mittelohrentzündung, diese zieht der Arzt heran, wenn er das Trommelfell nicht einsehen kann:

  • Häufiges Greifen vom Ohr
  • Schmerzreaktion bei Zug oder Druck auf das äußere Ohr
  • Verweigerung der Nahrung und/oder Erbrechen
  • Abgeschlagenheit
  • Eitrige Bindehautentzündung
  • Schlaflosigkeit
  • Fieber

Kann eine akute Mittelohrentzündung auch gefährlich sein?

In den weitaus meisten Fällen nicht! Meistens verschwindet sie nach einigen Tagen von selbst.

Manchmal kommt es zu Einschränkung des Hörvermögens durch einen Paukenhöhlenerguss und Perforation (Platzen) des Trommelfells. Dies ist nur vorübergehend und heilt bei einer akuten Mittelohrentzündung folgenlos ab, keine Sorge!

Schwerwiegende Komplikationen sind sehr, sehr selten und dazu gehören z.B. die Mastoiditis (siehe oben) und eine Thrombose der Sinusvenen des Gehirns.

Kann man Mittelohrentzündungen verhindern:

Ganz verhindern geht leider nicht, aber man kann das Risiko reduzieren durch: Stillen, rauchfreie Umgebung und Impfung gegen Pneumokokken und Influenza

Fakten zum Thema Antibiotika (AB) bei Mittelohrentzündungen!

Vorab: Schmerzmittel sollten unabhängig vom AB immer gegeben werden!

Früher haben die Kinder bei AOM immer AB bekommen, davon sieht man mittlerweile ab, da viele AOM durch Viren verursacht werden und hier AB nicht helfen.

  • Bei Kindern >2 Jahre und nicht-schwerer Mittelohrentzündung wartet man lieber mit der AB-Gabe ab
  • AB-Therapie zeigt den größten Nutzen bei Kindern < 2 Jahren. Allerdings litten dieser Kinder wiederum meistens an Durchfällen und Ausschlägen nach AB-Gabe
  • Säuglinge im Alter von bis zu 6 Monaten werden IMMER antibiotisch behandelt, da hier das Risiko für Komplikationen besonders hoch ist.
  • Die Therapiedauer richtet sich nach dem Alter deines Kindes und danach, wie schlimm die Mittelohrentzündung ist!

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Also dachte ich mir: 

Du bekommst nun die wichtigen Praxis-Facts von mir mit! 

Ich hoffe, du ersparst dir und deinem Kind damit einen weiteren unnötigen Arztbesuch in der Praxis, denn wenn du Pech hast, geht es danach auch noch mit Influenza und Scharlach zurück nach Hause!

Wir besprechen zunächst die häufigsten Mami-Fragen aus der Praxis. Außerdem sprechen wir darüber, wann du mit deinem Kind unbedingt zum Kinderarzt gehen solltest!

Im Anschluss findest du zum Download noch folgende Dokumente

– 10 Fakten zu HFM-Krankheit
– ganzheitliche Unterstützung meines Kindes mit HFM

Wie kann sich mein Kind anstecken?

Der HFM-Erreger wird zwischen Menschen durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen (Sekreten aus: Bläschen, Nasen und Rachen, Speichel). Außerdem: durch viruskontaminierten Kot oder Oberflächen wie z.B. Türklingen (Händehygiene!).

Wie lange dauert es, bis mein Kind krank wird?

Nachdem dein Kind Kontakt zu einem Träger (spielt keine Rolle ob derjenige krank oder gesund wirkte) eines HFM-Virus hatte, dauert es 3-10 Tage, bis es erste Symptome zeigt. Ob dein Kind viele oder nur wenige Beschwerden hat, hängt zum einen von der Aggressivität des Virus und zum anderen davon ab, wie gut das Immunsystem deines Kindes mit der Infektion zurecht kommt. 

Wie lange ist HFM ansteckend? 

– Ca. 1 Woche nach Krankheitsbeginn über Körperflüssigkeiten

– in der ersten Woche sind die Kinder hochansteckend, insbesondere bei eröffneten Bläschen!

– Bläschen, bis sie eingetrocknet sind!

– Stuhl noch Wochen später, hier erhöhte Hygiene geboten (Händedesinfektion etc.)

Ist HFM gefährlich?

– In den allermeisten Fällen harmloser Verlauf

– manchmal im Anschluss Verlust von Finger- und Zehennägel (innerhalb von 4-6 Wochen nach Infektion)

– manchmal im Anschluss starke Schuppung/Schälung der Haut  

Können sich auch Erwachsene anstecken?

Meistens sind Kinder unter 10 Jahren betroffen.

80% der angesteckten Erwachsene zeigen keine Symptome, dennoch gibt es auch Krankheitsfälle unter Erwachsenen!

Wie lange muss mein Kind daheim bleiben?

– 1 Woche nach Beginn der ersten Symptome, außer:

– falls Bläschen noch länger da sind: solange bis sie eingetrocknet sind! 

Das Robert-Koch-Institut schreibt: 

‘Nach klinischer Genesung und nach Abheilung (Eintrocknung) der Bläschen ist eine Wiederzulassung in Gemeinschaftseinrichtungen in der Regel ohne schriftliches ärztliches Attest möglich’. 

Das ist für dich wichtig, denn das Gesundschreiben deines Kindes nach einer Krankheit ist eine kostenpflichtige IGEL-Leistung. Es ist auch wenig sinnig, da der Stuhlgang wie oben geschrieben, über längere Zeit noch ansteckend ist. Außerdem ist ein ärztliches Attest zur Wiederzulassung der Einrichtung NICHT vorgesehen!

Welche Medikamente gibt es gegen HFM?

Keine. Der Körper deines Kindes schafft es selbst, diesen Infekt zu bekämpfen. Unterstützend kannst du einige Dinge tun, mehr dazu findest du in meinem Merkblatt für Mitglieder des Heilraumes: ‘mein Kind bei HFM ganzheitlich unterstützen’.

Was für Hygienemaßnahmen kann ich ergreifen:

Händehygiene reduziert das Infektionsrisiko enorm!

– Regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen mit Seife (Toilettengang! Wickeln!)

– Desinfektion von kontaminierten Oberflächen und Gegenständen, z.B. Türgriffe, Wickeltisch!

– Engen Kontakt mit Erkrankten vermieden, dazu gehört auch kuscheln und küssen!

Red Flags: 

Wann muss ich mit meinem an HFM erkrankten Kind sofort zum Kinderarzt:

– IMMER , wenn du Angst hast

– wenn dein Kind trotz Schmerzmittel nicht mehr trinken möchte! 

– wenn dein Kind über Atemnot klagt oder körperlich nicht mehr belastbar ist (Lunge und Herz können in sehr seltenen Fällen beteiligt sein)

– wenn dein Kind starke Kopfschmerzen/ Nackenschmerzen hat oder irgendwelche Verhaltensauffälligkeiten zeigt (Hirnhaut oder Gehirnentzündung in sehr seltenen Fällen)

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Das Auge – Teil 1

Das Auge – Teil 1

Ganzheitliche Medizin

Hallo liebe Mami!

Kurzsichtigkeit** ist ein weltweit zunehmendes Problem (im südostasiatischen Raum sind über 80% der Menschen von dieser Fehlsichtigkeit betroffen. Du meinst, das ist alles halb so wild, denn ihr habt keine genetische Veranlagung zur Kurzsichtigkeit? Da muss ich dich leider enttäuschen, denn die ‚Kurzsichtigkeits-Gene‘ spielen nur EINE Rolle (kurzsichtige Eltern haben ein höheres Risiko, kurzsichtige Kinder zu bekommen), die äußeren Bedingungen, an die sich das Auge anpassen muss, damit das Kind gut sehen kann, spielen auch eine sehr große Rolle.

Kurzsichtigkeit ist die häufigste Sehstörung bei Jugendlichen. Sie beginnt meist im Grundschulalter und wird meistens nach der Pubertät nicht schlimmer. 

Kinder sind naturgemäß bis zum Alter von ca. 7-8 Jahren meistens eher weitsichtig. Durch ein verändertes Sehverhalten (Spielen am Handy, PC, Tablet) wird das Auge auf Objekte in der Nähe des Gesichtes ‚trainiert‘. Dieses Training im ‚Nahbereich‘ hat Auswirkungen auf das Längenwachstum des Auges. Das Längenwachstum des Auges (und damit auch der Bereich, in dem es scharf sieht) wird feingesteuert durch das, was das Kind mit seinen Augen fokussiert. 

Ist das wirklich ein Problem?

  1. Durch entsprechende Brillengläser/Kontaktlinsen kann die Kurzsichtigkeit zwar korrigiert werden, aber es besteht eine Abhängigkeit von optischen Hilfsmitteln (unpraktisch, teuer)!!
  2. Die Länge des Augapfels kann mit diesen Hilfsmitteln nicht beeinflusst werden!
  3. Im Erwachsenenalter ist die Kurzsichtigkeit ein großer Risikofaktor für Folgeerkrankungen, die die Sehfähigkeit drastisch beeinflussen können (v.a. durch Gewebsdehnung im hinteren Augenabschnitt). Sehbehinderungen können sein: Glaukom, Katarakt, myopische Makuladegeneration.

Was man tun kann?

Empfehlungen des BVA‘s (Berufsverband der Augenärzte Deutschlands):

  1. Manche (bereits kurzsichtige) Kinder profitieren von speziellen Kontaktlinsen, die nachts getragen werden können. Sie sollen dem Längenwachstum des Auges entgegenwirken. Diese Linsen können die Sauerstoffversorgung der Hornhaut beeinträchtigen, deshalb sollten diese Kinderaugen regelmäßig vom Augenarzt kontrolliert werden.
  2. Atropin-haltige Augentropfen können das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit hemmen. Geeignet für Kinder zwischen 6-14 Jahren. (OFF-LABEL)
  3. Vorbeugung der Kurzsichtigkeit: Kinder sollten ca. 2 Stunden am Tag im Freien (Tageslichtexposition) spielen (Innenräume: Lichtmangel)!
  4. Tätigkeit auf kurze Sehentfernung zeitlich einschränken.
  5. Mangel an Tageslicht fördert die Kurzsichtigkeit mehr als die Zeit, die ein Kind im Nahbereich z.B. am Tablet schaut.

 **Was Kurzsichtigkeit bedeutet: Das Kind kann Gegenstände gut sehen, die in der Nähe sind. (Weitsichtigkeit dagegen: Kind sieht das gut, was weiter weg ist und sieht im Nahbereich (z.B. Buch) unscharf.)

​Deine Dr. Mami

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Einer der größten Machtkämpfe zwischen Müttern und ihren Kindern findet …

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Ganzheitliche Medizin

Einer der größten Machtkämpfe zwischen Müttern und ihren Kindern findet am Esstisch statt. Mütter wollen oft nicht nur die Wahl der Nahrungsmittel, sondern auch ihre Menge oder gar das Benehmen am Esstisch kontrollieren.
 

KONTROLLE.

 
Ehrlich gesagt ist es kein Wunder, dass viele Erwachsene kein gesundes Verhältnis zum Essen haben: Frustessen, ungezügelter Appetit, Essen trotz fehlendem Hunger, ungesunde Nahrungsmittel, die nicht nur Körper sondern auch Psyche beeinflussen, zu viel essen, zu wenig essen, schlechtes Gewissen beim Essen, Essstörungen, erbrechen, Kalorien zählen.
 
Ich denke mit Entsetzen daran zurück, wie ich 2010 mein vier Monate altes Baby in den Maxi Cosi geschnallt habe, um es mit Karottenbrei zu füttern. Wie süß wir es fanden, dass sie alles wieder rausschob und nichts drinnen behielt. Von Beikostreifezeichen (das als Kinderärztin im 3. Ausbildungsjahr) hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nichts gehört.
 

Eigentlich sind zwei Dinge wichtig:

  1. Mütter: vertraut in eure Kinder.
  2. Was wollen eigentlich die Kinder?
 
Unsere Kinder werden mit einem gesunden Essverhalten geboren. Wenn wir sie nicht ständig kontrollieren, maßregeln (beim Essen oder durch das Essen), ihnen ungesunde Nahrungsmittel anbieten – und ihnen einfach eine gesunde Beziehung zum Essen vorleben anstatt sie durch Kontrolle zu einem unnatürlichen Essverhalten zu zwingen -, dann bleibt ihnen das gesunde Essverhalten erhalten.
 
Eine Prise Wissen (welches Essen ist gesund?), Selbstreflektion (wo hast du vielleicht Probleme mit dem Thema Essen) und eine gute und feinfühlige Bindungsbeziehung (was braucht mein Kind?) zum Kind sollten das Dilemma also lösen.
 

Ein Kind muss….

  1. niemals aufessen!
  2. nicht probieren, wenn es nicht möchte (Angst vor neuen Nahrungsmitteln ist normal!)
  3. sollte zum essen bestimmter Nahrungsmittel nicht bestochen/ erpresst werden.
  4. kein Broccoli mögen. Es ist für kleine Kinder nicht vorgesehen, dass sie bittere Nahrungsmittel mögen. Der bittere Geschmack ist das Signal für „giftig“! Diese unbewusste Verknüpfung ist ein Relikt der Steinzeit & nicht abtrainierbar.
  5. WICHTIG: Erschaffe eine JA-Umgebung zuhause: bietet reichhaltig gesunde Dinge (auch Nachspeisen) an, von denen es so viel essen kann wie es will. Je seltener Du nein sagen musst, desto weniger interessant ist das verbotene Nahrungsmittel für das Kind & unnötige Frustrationen bleiben aus. Kinder hören immer noch oft genug NEIN…
  6. Mach Deinem Kind niemals ein schlechtes Gewissen in Bezug auf Essen (das macht dick! Das ist schädlich! Selber schuld, wenn dir schlecht ist)!
  7. Erwarte nicht von Deinen kleinen Kindern, dass sie lange stillsitzen oder achtsam essen können. Achtsam essende Kinder wären früher verhungert & kleine Kinder können nicht lange still sitzen.
  8. Sobald Dein Kind merkt, dass Du sehr unentspannt mit dem Thema Essen umgehst, kann es zu Machtkämpfen auch von Seiten des Kindes kommen. Es kann regelrecht zum Druckmittel werden.
  9. Wenn Du eine Essstörung hast, hol dir Hilfe & lass Dich begleiten, damit Du diese nicht auf Dein Kind überträgst.
  10. Hör auf Deinem Kind vorzuschreiben wann es Hunger hat und wann nicht. Ihm sollte nicht antrainiert werden, sein eigenes Hungergefühl zu überhören.
  11. Sorge für eine gute Atmosphäre am Esstisch. Das fördert gute Assoziationen mit dem Essen & auch die Verdauung.
  12. Kalorienreiche Getränke unmittelbar vor dem Essen, reduzieren den Hunger & damit die durch das Kind aufgenommene Menge an Essen.
  13. Lasst kleine Kinder ihr Essen mit allen Sinnen (auch Matschen) erleben anstatt sie druckbetankt mit püriertem Brei abzufüllen. Man übergeht ihr Sättigungsgefühl & raubt ihnen tolle Erfahrungen!
  14. Süßigkeiten sollten niemals als Belohnung/ Bestrafung eingesetzt werden.
  15. Sag Deinem Kind niemals: iss nicht so viel, sonst wirst Du dick!
  16. Grenze Dein Kind nicht aus seinem sozialen Umfeld aus, indem es viele Dinge, die alle anderen essen dürfen, nicht essen darf.
  17. Bewerte Nahrungsmittel vor Deinem Kind nicht immer mit „das ist schlecht! Das ist ungesund! Das ist nicht gut“. Damit gehen möglicherweise später Schuldgefühle einher, wenn es sie dann doch mal zu sich nimmt. Sorge lieber für eine JA-Umgebung. Es sollte außerdem nicht so früh die Verantwortung für die „richtige“ Auswahl von Nahrungsmittel tragen. Lieber soll es sich durch Vorbild an gute Nahrungsmittel gewöhnen.
 

Was fällt dir noch ein?

Deine Dr. Mami!

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