Achtet auf eure Worte

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Achtet auf eure Worte

Liebe Mami!

Als ich in die Pubertät kam, sah ich als halbe Asiatin im Vergleich zu meinen gleichaltrigen Freundinnen sehr exotisch aus. Ich war sehr schlank, hatte lange, schwarze, wunderschöne Haare. Meine dunkle Haut und Wangen-Grübchen trafen in Kombination mit meiner offenen Leichtigkeit überall auf ein freundliches Grinsen. Auch bei den Vätern meiner Freundinnen war ich beliebt. Keine Sorge: es ist nie etwas Verbotenes passiert, ich fühlte mich auch nie bedroht, das waren anständige Männer. Aber das, was sie gesagt haben, das hatte seine Wirkung:

Es ist mir mehrmals passiert, dass Papas ihre Töchter mit mir verglichen haben. Ich fand es jedes Mal schrecklich, weil ich das selbst nicht kannte, mein Vater hätte nie solche Vergleiche angestellt, außerdem schien es einfach falsch zu sein.

Es fielen Sätze wie (nur um ein paar zu nennen):

  • Schau mal was sie für schöne Haare hat, du solltest auch mal versuchen deine Haare wachsen zu lassen.
  • Wieso ziehst du dich nicht mal an wie die Desiree?
  • Du solltest eine andere Hose anziehen, sonst siehst du neben Desiree fett aus!

 Mir war mein Aussehen damals nicht wichtig, ich verstand also gar nicht, warum ich immer so in den Vordergrund geraten bin. Ich verstehe bis heute auch nicht, was diese Väter dazu animiert hat, ihre eigenen Kinder mit mir zu vergleichen. Ich sehe aber noch heute die Blicke ihrer Töchter vor meinem inneren Auge und erinnere mich daran, wie schrecklich unangenehm mir das war und wie gedemütigt sie sich gefühlt haben. Später wurde mir klar, wie sehr Eltern mit dem, was sie zum Aussehen ihrer Kinder zu sagen haben, das Selbstbild ihrer Kinder beeinflussen und dass es sehr viele Mädchen gibt, die an starken Minderwertigkeitskomplexen leiden, weil ihre Eltern unangebrachte Kommentare zu ihrem Aussehen oder Körper losgelassen haben.

Deshalb möchte dir ich an dieser Stelle noch einmal bewusst machen:

Achte darauf, was du deinem Kind signalisierst, nicht nur durch die Art, wie du es anschaust, sondern auch durch die Art und Weise, wie du mit ihm sprichst. Bleib feinfühlig mit deinem Kind abgestimmt, denn Dinge, die du vielleicht lustig oder harmlos findest, können für dein Kind abwertend und verletzend sein!

Haben deine Eltern dir Dinge gesagt, die dich verletzt haben, obwohl sie das gar nicht wollten?

Deine Désirée

PS: Hast du schon mein neuestes kostenloses E-Book gesehen –  „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“? Darin erfährst du 10 mögliche Ursachen, warum dein Kind dir nicht zuhört und es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

HIER kannst du dir E-Book und Workbook KOSTENLOS herunterladen!

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Hochsensible Kinder brauchen besonderen Schutz

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Diese drei Erkenntnisse haben mein Leben verändert

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„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“

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Liebe Mami!„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“ hat mein Kind vor vielen Jahren zu meinem Mann gesagt. Es war die Zeit vor meinem Burnout, die uns alles abverlangt hat. Wir haben es unseren Kindern immer wieder gesagt: dass wir sie lieben, dass wir lieber mehr...

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Ich bin Dr. Mami

Für dich und dein Kind, habe ich mich ausgebildet:

  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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5 Mythen zum Thema Krampfanfälle bei Kindern

5 Mythen zum Thema Krampfanfälle bei Kindern

5 Mythen zum Thema Krampfanfälle bei Kindern

Liebe Mami!

Eltern haben so viel Angst vor Epilepsie, Schlaganfällen, Krampfanfällen, Affektkrämpfen. Diese Begriffe werden (wie sollten sie es auch besser wissen) sehr häufig durcheinander geschmissen. Aber wo kommt die Angst ursprünglich her? Sie wurzelt in viel Unwissen!

Heute geht es um 5 Mythen zum Thema Krampfanfälle bei Kindern! Los gehts!

  1. Mythos: Alle Kinder, die an einer Epilepsie leiden, sind oder werden behindert.
    NEIN: mache Formen der Epilepsie treten zwar gerne bei geistig behinderten Kindern auf, aber die meisten Kinder mit Epilepsie entwickeln sich geistig ganz normal!
  1. Mythos: Fieberkrämpfe sind die kindliche Form einer Epilepsie:
    NEIN! Fieberkrämpfe sind Krampfanfälle, die bei kleinen Kindern auftreten, die Fieber haben. Zu 80% handelt es sich um unkomplizierte Krampfanfälle aus denen die Kinder herauswachsen, zu 20% aus komplizierten Krampfanfällen. In der zweiten Kategorie gibt es ein miniminiminiminimal erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Epilepsie, allerdings geht man davon aus, dass nicht die Fieberkrämpfe ursächlich sind, sondern die Kinder sowieso eine Veranlagung für Epilepsie haben, die sich dann in Fieberkrämpfen äußert.
  1. Mythos: Es hilft, wenn man Kinder, die zu Fieberkrämpfen neigen, frühzeitig Fiebermittel gibt.
    NEIN (siehe Post zu Fieberkrämpfen)
  1. Mythos: Wenn Kinder einen Krampfanfall haben, müssen sie immer zucken und umfallen.
    NEIN: Es gibt dezente Krampfformen, bei denen vielleicht nur die Hand zuckt und das Kind bei Bewusstsein ist, es gibt auch Formen, wo gar nichts zuckt und das Kind immer wieder mal kurz abwesend ist.
  1. Mythos: JEDE Epilepsie ist unheilbar.
    NEIN! Es gibt zwar schwere Epilepsien, die nicht auf Medikamente reagieren aber die MEISTEN Epilepsien sind gut behandelbar und die Kinder führen ein normales Leben. Einige Epilepsien „verwachsen“ sich sogar.

Was hast du sonst noch so gehört zum Thema Krampfanfälle?

Deine Désirée

Anmerkung: Dieser Beitrag ersetzt keinen Arztbesuch und dient der reinen Information.

PS: Trotz- und Wutanfälle (nicht nur bei dir, sondern auch bei deinem Kind) gehören zwar nicht in diese Kategorie, aber dennoch möchte ich dich kurz daran erinnern, dass ich dir zwei kostenlose E-Books „10 Gründe warum dein Kind dir nicht zuhört“ und „Von Kampf zu Kooperation“ zur Verfügung gestellt habe. Du weißt ja, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche als mehr Verbundenheit in allen Familien. Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

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„Ich habe das Gefühl, ihr liebt mich nicht“

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Warum du aufhören solltest, dir vorzunehmen, Dinge NICHT mehr zu tun!

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Warum du aufhören solltest, dir vorzunehmen, Dinge NICHT mehr zu tun!

Liebe Mami!

Wir Mütter fokussieren zu sehr auf die Dinge, die wir nicht mehr tun oder sagen wollen.

Wusstest du, dass das Gehirn mit dieser Herangehensweise Schwierigkeiten hat? Nicht nur das kindliche Gehirn, auch das erwachsene Gehirn denkt nicht gerne in Verneinungen.

Beispiel:

Wenn ich dir sage: „Stell dir KEINEN rosa Elefanten vor“, was wirst du dir dann vorstellen? Keinen rosa Elefanten oder ERST RECHT einen rosa Elefanten?
Wie ist das dann, wenn du dir vornimmst, dein Kind nicht mehr anzuschreien und zu schimpfen? Das geht vielleicht eine Weile gut, weil du dich darin trainiert hast, deine Impulse zu unterdrücken, aber eigentlich gibst du deinem Gehirn – vereinfacht gesagt – genau den gegenteiligen Auftrag.

Tipp:

Wenn du mit dir selbst sprichst, gib deinem Gehirn klare Anweisungen. Sag ihm nicht, was du NICHT willst, sondern sag ihm, was du WILLST. Statt „Ich schreie mein Kind nicht an“ kannst du dir sagen „Ich bleibe heute 2 Stunden lang ruhig“.
Genauso solltest du mit deinem Kind sprechen! Anstatt „Hör auf so laut zu schreien“, kannst du sagen „Sprich bitte leise, lass uns flüstern!“.

Fallen dir noch andere Beispiele ein?

Lass uns gerne sammeln, wir können so wunderbar voneinander lernen!

Deine Désirée

PS: Kindern Dinge zu verbieten, ohne ihnen alternative Wege aufzuzeigen (Statt „Hör auf hier rumzutrampeln“ → „Versuch doch mal wie ein Detektiv zu schleichen!“), führt sehr häufig dazu, dass Kinder Erwachsene scheinbar ignorieren. Die Information konnte aber vielleicht gar nicht von seinem Gehirn verarbeitet werden!

In meinem kostenlosen E-Book  „10 Gründe, warum dein Kind dir nicht zuhört“ findest du weitere Gründe dafür, warum dein Kind dich höchstwahrscheinlich ignoriert, wenn du etwas von ihm verlangst, warum es immer wieder zu Machtkämpfen kommt und was du tun kannst, um die Aufmerksamkeit deines Kindes zu bekommen. Dazu erhältst du das Workbook „Vom Kampf zur Kooperation”. Du wirst hier lernen, wie du Konflikte mit deinem Kind friedlicher löst und durch Verbundenheit unnötige Konflikte in kooperative Momente der Beziehung verwandelst! Beides kannst du dir bis Mitte März herunterladen.

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Wenn Eltern ihrem Kind aus Versehen den Arm auskugeln

Wenn Eltern ihrem Kind aus Versehen den Arm auskugeln

Wenn Eltern ihrem Kind aus Versehen den Arm auskugeln

Liebe Mami!

Wie oft bin ich Kindern in der Notaufnahme begegnet, deren Eltern ihnen aus Versehen den Arm ausgekugelt haben. Nun ist es sogar mir passiert, also da bin ich und oute mich: Ich habe meinem Sohn gestern beim Spielen den Arm ausgekugelt.

Wie das passiert ist?

Mein zweijähriger Schatz und ich haben verstecken gespielt. Als er mich fand, wurde er so schnell, dass er nicht mehr stehen bleiben konnte, rutschte aus, flog über meinen Fuß und drohte mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Was mache ich? Ich ziehe ihn ruckartig am Arm nach oben und bewahre ihn vor einer Kopfplatzwunde. Dann schrie er ‚Aua‘ und bewegte sich nicht mehr. Ich ging in die Knie um ihm besser in die Augen sehen zu können, um herauszufinden was los war. Man merkte, dass ihm irgendetwas fürchterlich weh tat und er Angst hatte sich zu bewegen.

Da wurde es mir auch klar, was da gerade passiert war. Mit dem ruckartigen Zug am ausgestreckten Arm, habe ich für eine Subluxation des Radiuskopfes (ein Gelenkteil im Ellenbogen ist nicht mehr verbunden mit dem zugehörigen anderen Gelenkanteil) gesorgt.

Ich wusste Gott sei Dank was zu tun ist, renkte das Ganze wieder ein, der Kleine streckte seinen Arm wieder aus und lief weiter. In dem Moment war ich besonders froh, Kinderärztin sein zu dürfen!

Zusammengefasst, die 10 Dinge dazu, die du dir merken solltest:

  1. Name dieser ‚Situation‘: „Kindermädchen-Ellenbogen“ oder „Chassaignac-Lähmung“
  2. Häufig im Kleinkindalter (1-4.LJ)
  3. Meist dadurch, dass Eltern am ausgestreckten Arm des Kindes ziehen, aber auch durch Sturz; zb auch bei „Engelchen flieg“ möglich!
  4. Auskugeln des Radiusköpfchen (Teil des Ellenbogengelenkes) mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung: das Kind möchte den Arm nicht mehr ausstrecken, sondern gebeugt halten, es kann keine Drehung nach Außen mit dem Ellenbogen mehr machen, das heißt, die Handfläche zeigt zum Bauch. Das Kind stützt den schmerzenden Arm oft mit dem gesunden Arm und versucht sich nicht zu bewegen um Schmerz zu vermeiden, das macht ihnen auch manchmal ganz schön Angst.
  5. Gleich zu einem Arzt fahren, der das Radiusköpfchen wieder an seine ursprüngliche Stelle zurückbringen kann. Wenn die Situation ganz klar ist, braucht es kein Röntgenbild, der Hergang und die Art und Weise, wie das Kind seinen Arm hält, verraten dem Arzt alles, was er wissen muss, um tätig zu werden (das macht er mit zwei einfachen Handgriffen, ohne Betäubung jeglicher Art). Ruhigstellung oder OP sind danach nicht nötig
  6. Voraussetzung für die ‚einfache manuelle Therapie‘ sind: keine Schwellung oder Deformität (könnte auf eine Fraktur hinweisen), keine Begleitverletzungen oder -symptome (z.B. Gefühlsverlust in den Fingern).
  7. Die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung: 20%
  8. Nachsorge nicht nötig

 Hast du schonmal davon gehört?

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Durchfall im Kindesalter

Durchfall im Kindesalter

Durchfall im Kindesalter

Liebe Mami!

Durchfall – jeder Mutter bekannt und doch gibt es zu viel Unwissen dazu. Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um die häufigsten Mißverständnisse zum Thema Durchfall aus dem Weg zu räumen.

Du wirst lernen,

  • was Durchfall ist.
  • wie lange Durchfall dauert.
  • ob Durchfall gefährlich ist.
  • welche Klinische Anzeichen zeigen, dass dein Kind unter Flüssigkeitsmangel leidet.
  • welche Ursachen Durchfall haben kann.
  • wie du Durchfall deines Kindes vorbeugen kannst.
  • was du tun kannst, wenn dein Kind Durchfall hat.
  • wann du zum Arzt gehen solltest, wenn dein Kind Durchfall hat!
  • Anhang: 10 Fakten zum Thema Durchfall im Kindesalter

Was ist Durchfall?

Bei einem sonst gesunden Kind ist plötzlich auftretender weicher-wässriger Stuhl in den allermeisten Fällen Folge einer Magen-Darm-Erkrankung (Gastroenteritis), meist durch Viren verursacht (häufig: Adenoviren, Rotaviren, Norovirus). Manchmal sind aber auch Bakterien Auslöser (z.B. Salmonellen), die in verunreinigten Lebensmitteln vorkommen können. Durch diesen infektiösen Befall kommt es zu einem Angriff der Darmschleimhaut. Da die betroffene Darmschleimhaut nicht mehr ‘gut funktioniert’ passieren folgende Dinge:

  • Wasser wird nicht mehr gut aus dem Darm in den Körper zurückgenommen
  • Verschiedene Salze (Elektrolyte) aus dem Speisebrei werden ebenfalls nicht richtig von der Darmschleimhaut aufgenommen.
  • In schlimmen Fällen kann infolge dessen der Körper austrocknen und unter einem ‘Salzmangel’ leiden.

Wie lange dauert der Durchfall?

Durchfall im Rahmen von Infektionen dauern meist 1-7 Tage lang (Die Erreger können aber noch Wochenlang im Stuhl ausgeschieden werden, auch wenn der Durchfall vorbei ist). Manchmal ist die Entzündung im Darm aber so ausgeprägt, dass, obwohl die Erreger weg sind, der Durchfall noch länger andauert – bis sich die Darmschleimhaut erholt hat. Diese „postenteritische Phase“ kann nochmal einige Wochen dauern.

Falls der Durchfall nicht infektiös bedingt ist (z.B. bei einer Allergie), sieht das ganze Beschwerdebild nochmal etwas anders aus. Hier helfen weiterführende Fragen des Kinderarztes.

Ist Durchfall gefährlich?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn wir von „gefährlich“ reden, meinen wir in der Regel das „Austrocknen“ (Dehydratation).

Es hängt davon ab,

  • wie ausgeprägt der Durchfall ist (manche Kinder haben 4 Weiche Stühle am Tag, andere 20 ganz flüssige)
  • ob das Kind gleichzeitig hoch fiebert (weiterer Flüssigkeitsverlust)
  • wieviel das Kind noch trinkt (manche fangen den Flüssigkeitsverlust durch vermehrtes Trinken gut auf, andere trinken gar nichts mehr und „füllen“ sich praktisch nicht mehr auf)
  • ob zusätzlich zum Durchfall Erbrechen auftritt und wie oft (weiterer Flüssigkeitsverlust)
  • wie alt das Kind ist (unter 2 Jahre alt: am stärksten gefährdet)

 Kleine Kinder, die starken Durchfall haben und/oder heftig erbrechen, können innerhalb weniger Stunden austrocknen!

Woran erkennst du, ob dein Kind ausgetrocknet ist?

  • Schläfrigkeit, Zunehmende Bewusstseinseintrübung
  • Gewichtsverlust
  • Babys: schwacher Saugreflex, eingefallene Fontanelle
  • stehende Hautfalten (normale Flüssigkeitseinlagerung in der Haut sind reduziert)
  • trockenes Weinen (keine Tränenproduktion mehr)
  • trockene Windel (keine Urinproduktion mehr)
  • dunkler, konzentrierter Urin
  • seltener Lidschlag
  • trockene Lippen, weißlich belegte, trockene Zunge

 –> Wenn eines oder mehrere hiervon auf dein Kind zutreffen, solltest du dein Kind sofort von deinem Kinderarzt anschauen lassen. Wenn dieser nicht anzutreffen ist, ist das auch ein Grund in die Notaufnahme zu fahren.

Was du tun kannst, um zu verhindern, dass dein Kind Durchfall bekommt:

  1. In den ersten Lebensmonaten schützt Stillen (auch teilweisese Stillen) sowie die Rotavirusimpfung
  2. Vermeiden von Infektionen durch Lebensmittel (z.B. Flaschenmilch nur frisch zubereiten, Fleisch und Eier gut durchbraten, Lebensmittel bis zur Zubereitung kühl lagern, verschiedene Schneidebretter für Gemüse und Fleisch nutzen, nach Zubereitung alle benutzten Unterlagen und Küchengeräte sowie Hände gut reinigen)
  3. Schutz vor Keimen (bei Erkrankten im Umfeld aber auch ohne Hinweise sinnvoll): Eigene Handtücher nutzen, benutzte Dinge (Handtuch, Bettäwsche, Waschlappen) bei mindestens 60°C waschen, Gegenstände wie Toilettensitz, Türklingen und Lichtschalter (alles was Erkrankte in die „Hände bekommen“) desinfizieren, nach jedem Toilettengang, Wickeln oder Zubereiten von Spiesen gründlich Händewaschen.

Was du tun kannst, wenn dein Kind Durchfall hat:

Am wichtigsten ist es, die verlorene Menge an Flüssigkeit und Blutsalzen (Elektrolyte) wieder zu ersetzen, weil Organe und Stoffwechselfunktionen sowie Gehirnfunktionen sonst beeinträchtigt werden können. Dafür braucht es die richtige Elektroly-Glukose-Mischung! Sie muss immer GENAU nach der Gebrauchsanleitung zubereitet werden, ein falscher Verdünnungsgrad kann lebensgefährlich für das Kind sein!

Am Ende des Posts findest du das Dokument „Trinklösung Know-How“ zum herunterladen. Dort findest du weitere Informationen darüber

Das gestillte Kind oder das Baby, das Flaschenmilch bekommt, darf seine Nahrung nach Bedarf weiter einnehmen.

Wenn das Kind wieder „rehydriert“ ist (d.h. Flüssigkeit aufgefüllt wurde), dann darf es wieder die gewohnte Nahrung zu sich nehmen! Gut verdaulich sind stärkehaltige Produkte wie Nudeln, Breie, Kartoffeln, Zwieback oder Brot. Fett ist erlaubt. Verzichten sollte man in den ersten Tagen auf stark gezuckerte Nahrungsmittel und Getränke (Süssigkeiten, Softdrinks z.B.)

Wann du unbedingt zum Arzt gehen solltest, wenn dein Kind Durchfall hat:

  • Kind hat sehr hohes Fieber (über 39.5°C)
  • Kind leidet an unstillbarem Erbrechen
  • Kind verweigert Trinklösung und zeigt Dehydratationszeichen (siehe oben)
  • Zustand des Kindes wird immer schlechter, trotz Gabe der Trinklösung
  • Wenn du Angst hast oder unsicher bist
  • Wenn dein Kind Vorerkrankungen hat (Darm, Niere, Stoffwechsel)
  • Wenn Dein Kind noch unter 7 Monate alt ist (bei Frühgeborenen am errechneten Geburtstermin orientieren!), oder unter 8kg Körpergewicht
  • Bei blutigen Durchfällen (nicht nur einzelne Blutfäden)
  • Kind trübt vom Allgemeinzustand ein, oder ist gereizt, schreit schrill, Baby trinkt nicht mehr

So – das war jetzt keine Schonkost, das war ganz schön viel!

Hast du noch Fragen hierzu?

Deine Désirée

Anmerkung: Dieser Beiträg ersetzt nicht den Arztbesuch bei gesundheitlichen Beschwerden. Er dient nur der reinen Information!

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Ich bin Dr. Mami

Für dich und dein Kind, habe ich mich ausgebildet:

  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Die Maskenpflicht bei Kindern – wie gefährlich ist es für sie wirklich?

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Hallo liebe Mami!

Heute sprechen wir über den Aufschrei der sozialen Medien, dass das Tragen von Masken für Kinder lebensgefährlich sei. Ich gebe dir 10 wichtige Tatsachen an die Hand, die hoffentlich für etwas Entspannung von deiner Seite aus sorgen. UND, noch viel wichtiger, wir sprechen über die Einführung der Maskenpflicht für Babys, die in einigen Bundesländern tatsächlich eingeführt wurde.

Viel Spaß beim Lesen!

Sind Masken sinnvoll?

Wenn wir von ‚Maske‘ und ‚Mundschutz‘ sprechen, meinen wir in diesem Zusammenhang ‚Nasen-Mund-Schutz‘. Denn sinnvoll sind diese Masken nur dann, wenn sie richtig getragen (die Nase komplett abdecken und über das Kinn reichen) und sie richtig genutzt werden (Hygieneregeln beachten, nicht berühren etc.). Do-It-Yourself-Masken haben natürlich nicht den gleichen Effekt wie medizinische FFP3 Masken.  Aber ich möchte hier gar nicht so sehr auf die einzelnen Maskenarten eingehen, denn am Ende kommt es vor allem auf Eines an:

Experten empfehlen Masken aktuell, weil sie uns helfen, die Übertragungskette des Sars-CoV-2 zu unterbrechen/verlangsamen. Also, ja: Masken sind sinnvoll!

Wie ich bereits oben gesagt, habe: Scheinbar gesunde Menschen stecken andere Menschen an, ohne es zu wissen! Das liegt daran, dass das Virus schon 1-3 Tage vor Krankheitsbeginn, d.h. vor dem Auftreten der ersten Symptome, übertragen werden kann. Das ist einer der Gründe, warum sich Experten für das Tragen der Maske aussprechen.

(Exkurs: Es scheint momentan so (laut RKI) dass man bis zu 8 Tagen nach Symptombeginn mit einer Ansteckung rechnen muss. Es scheint (noch nicht genug Daten) als ob Menschen, die sehr schwerer erkrankt sind, auch länger als diese 8 Tage ansteckend sein können.)

 
Was hat es mit der im Internet kursierenden Nachricht auf sich, dass Atemschutzmasken bei Kindern durch Atemlähmungen (CO2-Rückatmung) tödlich sein können?

In Anbetracht dessen, dass seit kurzem in vielen Bundesländern eine öffentliche Maskenpflicht (Bayern: ab 7 Lebensjahren, d.h. nach dem 6.Geburtstag, ab 27.4.2020) eingeführt wurde, ist diese Nachricht natürlich für alle Eltern sehr besorgniserregend!


Hier 10 Informationen, die für mehr Klarheit zum Thema ‚Masken bei Kindern‘ sorgen sollten!

  1. Die bisherigen Vorsichtsmaßnahmen gelten -trotz Maskenpflicht- weiterhin! Unnötige Menschenkontakte, Hygienemaßnahmen, sowie das Einhalten von Mindestabstand- gelten trotz Maskenpflicht! Kinder, die sich nicht an diese Regeln halten (können) sollten nicht unnötig in die Öffentlichkeit gehen (insbesondere die, die unkontrolliert rumrennen). Babys werden i.d.R. von euch getragen und wenn ihr euch an die Regeln halten, sind eure Babys
  2. Die Maskenpflicht betrifft (Bayern) NICHT Kinder unter 6 Jahren! Ab 6 Jahren können sie sich gut an “Maskenregeln” halten und sich auch dazu äußern, ob die Maske sie beim Atmen stört, also keine Angst vor unbemerktem Kurze Memo an dieser Stelle: Kinder, die an einer Immunschwäche leiden, tragen ständig solche Masken!
  3. Die eingeführte Alltagsmaske dient dem Schutz ANDERER Menschen!
  4. Wenn kleine Kinder noch nicht in der Lage sind, sich an die “Maskenregeln” zu halten, kann das kontraproduktiv sein, denn um sich vor einer Infektion zu schützen (Erinnerung: Kinder scheinen einen natürlichen Schutz gegen COVID19 zu haben) sollen sie sich nicht im Gesicht anfassen, wenn die Maske aber Rutscht/stört, fassen sie sich umso häufiger ins Gesicht!
  5. Es wurde NICHT das Tragen medizinischer MASKEN empfohlen! Selbstgenähte Masken z.B. reichen völlig aus, diese sind deutlich luftdurchlässiger als die FFP2/3 Masken und ermöglichen einen guten Gasaustausch!
  6. Kinder sollen Masken nur benutzen, wenn sie in der Öffentlichkeit sind (nicht zum Beispiel zum Schlafen, d.h. die Zeit in der die Kinder die Masken tragen ist begrenzt, sie sind wach und stehen unter Beobachtung der Eltern!)
  7. Wenn das Kind sich ständig die Maske vom Gesicht reißt/anfasst/nicht richtig trägt (über Nasenrücken und Kinn) macht das Tragen sowieso keinen Sinn. Kinder unter 3 Jahre machen wohl eher nicht mit 🙂
  8. Kinder atmen mehr Luft ein, als sich unter der Maske sammeln kann. Durch den Atemzug atmet das Kind also auch frische Luft durch die durchlässige Stoffmaske hindurch.
  9. Beim Toben/Spielen sollten sie keine Masken tragen, da sie sich z.B. am Gummizug verletzen können. Toben und spielen: daheim oder ohne “Menschenkontakt” draußen.
  10. Relax! Die Masken sind eine sinnvolle, wenn auch lästige, Notwendigkeit, um die Übertragungskette des Virus zu blockieren.
 
Ich habe gehört, dass einige Bundesländer Babys in die Maskenpflicht mit einbeziehen und ich frage mich ehrlich gesagt, ob das nicht etwas zu weit geht:
  • Es gibt bisher keinen dokumentierten Fall darüber, dass ein Baby einen Erwachsenen mit SARS-CoV-2angsteckt hat.
  • Wenn Babys Angst unter der Maske bekommen, können sie sich nicht einmal dagegen wehren.
  • Babys hüpfen nicht alleine durch den Supermarkt, sie können gut nahe am Körper der Eltern getragen werden und damit den vorgesehenen Mindestabstand zu anderen Menschen einhalten.
  • Eine der goldenen Regeln zur Prävention des plötzlichen Kindstotes bei Babys ist, dass Kinder nicht auf dem Bauch liegen dürfen. Dass dies für das Baby gefährlich sein könnte, wird frischgebackenen Eltern bereits vor und noch lange nach der Geburt immer und immer wieder eingetrichtert. Dass hier eine erhöhte Angst von Seiten der Eltern in Bezug auf das Tragen einer Babymaske vorliegt, kann man sich natürlich vorstellen.
 

Exkurs:

Zum plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome = SIDS) will ich nur kurz sagen: Die EINE Ursache ist unbekannt! Die Wissenschaft geht momentan zwar davon aus, dass bei Babys,  die an SIDS verstorben sind, nicht EIN Auslöser (z.B. Bauchlage) dafür ursächlich ist, sondern das Zusammenwirken verschiedener ungünstiger Faktoren eine Rolle spielte (z.B. Bauchlage mit inneren Auffälligkeiten, wie z.B. Veränderungen im Stoffwechsel, anatomische Veränderungen der Blutgefäße des Gehirns oder andere feine Fehlbildungen z.B. des Herzens). Das möchte ich nur noch einmal im Hinblick auf SIDS betonen.

  • Babys sind in höchstem Maße darauf angewiesen, das Gesicht ihrer Bezugsperson zu lesen. Von Geburt an, haben sie die Kompetenzen, die sie brauchen, um das Gesicht ihrer Bindungsperson finden, sehen und in einem gewissen Maße auch interpretieren zu können. Ein Baby liest im Gesicht seiner Eltern, nicht nur die Laune und das Befinden seiner Eltern ab, es findet in ihrer Mimik auch seinen eigenen Wert (z.B. wenn Eltern beim Spiel mit ihrem Baby strahlende Augen haben, wird dem Kind gespiegelt: Du bin wundervoll)! Ein Baby, das sich erschrickt, wird zuerst Augenkontakt mit seinen Eltern aufnehmen, es braucht die Mimik der Eltern, um sich abzusichern, um zu wissen, dass alles in Ordnung ist. Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass es Babys unter massiven Stress versetzen kann, wenn Eltern keinen Gesichtsausdruck mehr zeigen (das Still-Face-Experiment). Aktuell forscht auch der renommierte Bindungsforscher Prof. Karl Heinz Brisch zu den Auswirkungen des elterlichen Handykonsums auf die Eltern-Kind-Bindung (wenn Eltern ständig ins Handy starren, fällt die Kommunikation von Gesicht- zu Gesicht zwischen Eltern und Kind weg).
Tipp:

Für diejenigen, deren Babys der Maskenpflicht unterworfen sind: ich würde mein Baby feinfühlig beobachten (hat es Stress, wenn ich eine Maske trage?) und die Zeit, in der ich meine Maske trage (während das Baby auf mich angewiesen ist) auf ein Minimum reduzieren.

Ich bin gespannt, wie es hier noch weiter geht, insbesondere nach Neueröffnung der Krippen. Werden Erzieher kleiner Kinder wirklich den ganzen Tag Masken tragen müssen?

So, nun zum Abschluss noch ein paar wichtige Fakten zum richtigen Umgang mit deiner selbstgenähten Maske:
  1. Wenn sie feucht ist, schützt sie nicht mehr, tausche sie aus: sofort waschen bei 60°. Falls du gerade keine Waschmaschine vor Ort hast, dann bewahre sie in einem luftdicht-verschließbaren Beutel auf, bis du sie waschen kannst!
  2. Backofen-Geheimtipp: Stoffmasken können auch bei 70° trocken (und coronafrei) gebacken werden!
  3. Vor dem Aufsetzten der Maske, sollte dein Kind die Hände waschen, um die Innenseite der Maske nicht mit verschiedensten Erregern zu benetzen.
  4. Nach dem Abnehmen der Maske sollte sich dein Kind das Händewaschen (Siehe Händehygiene, im Corona-Handbuch für Eltern), da ja die Außenseite der Maske mit Erregern kontaminiert sein kann.

Ich hoffe, dass du dir heute viel Neues und auch Beruhigendes mitnehmen konntest!

Im nächsten Beitrag sprechen wir darüber: Was macht die Corona-Krise mit der Kinderseele?

Ich freu mich, wenn du dann wieder dabei bist!


Deine Dr. Mami

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Falls Du mein kostenloses, über 70 Seiten langes eBook “Ganzheitliche Kindergesundheit” noch nicht kennst, schau gerne hier vorbei. Hier findest Du viele spannende Informationen (wie erkenne ich, dass mein Kind krank wird? Wann sollte ich zum Arzt? Was mache ich bei Fieber? Welche Pflanzen helfen mir weiter? Welche Rolle spielen Selbstliebe und Achtsamkeit in meiner Mutterschaft?)

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