Verbundenheit entsteht durch ein tiefes Verständnis vom anderen Menschen …

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Achtsamkeit

Hallo liebe Mami!

Was ist es genau? Dieses Verständnis?

Reicht es dir, wenn ein Mensch weiß, wo du gelebt hast, wie alt du bist und welche Blumen du am liebsten magst?

Nein! Es geht immer um Gefühle!

Es geht darum, dass jemand sich für dein Leben interessiert, weil dir das das Gefühl gibt, wertvoll zu sein. Es geht nicht nur um die Blumen, die du geschenkt bekommen hast, es geht darum, dass dir jemand eine Freude machen will, wenn er dir diese Blumen schenkt! Es geht darum, dass derjenige Freude in sich spürt, wenn er dir Freude schenkt.

Mit meinem Exfreund habe ich so viel gestritten. Ich kämpfte verzweifelt mit Worten, weil ich wollte, dass er mich versteht.

Mit meinem Mann jetzt ist es ganz anders. Ich brauche kaum Worte – oder wenige reichen – weil er mich fühlt. Ich erkenne an seinem Blick, an seiner Zuwendung, seinen Fragen und seinen Umarmungen, dass meine Gefühle auf Resonanz in ihm treffen. Es spart uns viel Energie, weil es einfacher ist, Dinge in einer Beziehung zu verändern, wenn man sich spürt. Man erreicht sich in Gesprächen dann nicht nur im Kopf sondern vor allem im Herz.

Das Gefühl der Verbundenheit, das unausgesprochene Verständnis füreinander, das entsteht auf viel subtilere Ebene als der Sprachebene.

Auf der Ebene der Gefühle!

„Ich verstehe dich“ heißt: „ich fühle dich.“

Sich geliebt zu fühlen heißt, sich gesehen und verstanden zu fühlen, das heißt: in seinen Emotionen erkannt, angenommen und begleitet zu werden.

Du wirst dein Kind nicht immer durchschauen oder verstehen. Du kannst aber seinen Gefühlen mit Empathie begegnen, auch wenn du sie nicht nachfühlen kannst.

Zuhören, da sein, begleiten, ERNST nehmen – egal was deine Meinung dazu ist: jedes Gefühl hat seinen Platz, seinen Grund und seine Funktion. Ein Kind mit seinen Gefühlen achten und respektieren, es in den Arm nehmen und da sein, ist mehr wert als jedes Wort.

Kindliche Gefühle sind niemals weniger wert als die von Erwachsenen!

Ich empfinde mein inneres Gefühlsleben als großes Geschenk. Trotz des Leides, das ich in meinem Leben erfahren habe. Es ermöglicht mir, mich mit vielen Menschen emotional verbunden zu fühlen (weil ich ihre Gefühle teile), auch wenn sie es vielleicht nicht tun.

Deshalb möchte ich dir an dieser Stelle eines sagen:

Du musst nicht alles perfekt machen. Beziehungen sind stabil, sie geben Raum für Erfahrungen, die vielleicht nicht immer rosarot sind. Es gibt Raum für Momente zwischen Mama und Kind, in denen die Verbundenheit mal nicht zu fühlen ist. Dieser Raum ist wichtig, für das Selbsterleben und die Selbsterfahrung. Solange das Fundament die tiefe Verbundenheit ist, heißt das:

Wenn dein Kind sich mal ungerecht behandelt fühlt, mal einsam ist oder Angst hat, wenn es mal eifersüchtig ist, wütend oder sauer, wenn es fühlt, wie es ist, getröstet zu werden, aber vielleicht auch mal im Stich gelassen wurde, weil du es nicht gesehen oder gerade nicht besser konntest, wenn du deinem Kind zuhörst oder auch mal nicht so ganz wahrnimmst, weil du Stress mit der Arbeit hast:

Es lernt sich und sein Gefühlsleben immer besser kennen, es erlebt Dinge, die ihm später dazu verhelfen können, sich selbst zu spüren, andere Menschen zu verstehen, empathisch zu sein.

Gefühle sind eine internationale Sprache, jenseits von Geschlecht, Alter und Kultur. Wenn wir einander in unseren Gefühlen erkennen und verstehen, dann entsteht etwas Magisches: tiefe Verbundenheit, nicht nur zu dem Gegenüber sondern auch zu sich selbst

​Deine Dr. Mami

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Achtsamkeit

Hallo liebe Mami!

Meine Tochter brach heute Abend in Tränen aus, denn sie trauert um jedes einzelne tote Tier in Australien. Sie weinte nicht nur um die toten Tiere, um die verkohlten, blattlosen Bäume und um die Menschen, die ihr Zuhause verloren hatten. Sie weinte, weil sie sich hilflos fühlte. Sie wollte etwas tun.

Ihre Tränen machten die tiefe Verbundenheit zur Welt sichtbar, die in ihr schlummert. Der Schmerz, der sie jetzt in diesem Moment zu überwältigen drohte. Ich selbst fühlte mich bei ihrem Anblick hilflos, ich hielt sie in meinem Armen, fühlte ihren schluchzenden Körper beben.

Sie hatte das Bedürfnis zu helfen und ich wollte sie mit diesem unerfüllten Bedürfnis nicht einschlafen lassen. Ich wollte sie mit diesem weinenden Herzen nicht alleine lassen, ich wollte ihr ein Werkzeug an die Hand geben, um sie mit dem Gefühl, auch in diesem Moment selbstwirksam sein zu können, in die Nacht zu entlassen.

Wir begannen zu visualisieren.

Wir begannen unsere Wünsche für das wunderschöne Australien auszusprechen.

Wir überlegten uns, an welchen Stellen WIR helfen können und wir malten uns alles ganz genau bis ins Detail aus.

Mein Sohn wünschte sich, dass die Blätter an den Bäumen wieder grün werden und die Menschen wieder fröhlich sind, wenn sie in ihr neues Zuhause einziehen. Meine Tochter wünschte sich, dass es ganz lange regnet und die Koalas in ihren Auffangstationen fleißig paaren und vielen Baby-Koalas machen, damit diese Tierart nicht ausstirbt.

Eine Stunde wünschten und träumten sie mit uns und es ging ihnen besser. Sie schliefen sehr friedlich unter unseren beruhigenden Berührungen ein.

Ihr Gehirn ist durch das Visualisieren aus dem alarm- Modus (der innerlichen Stress und Ängste auslöst) ausgetreten, denn ihr Gehirn erlebt in Bildern und wenn sie so wunderbar visualisieren können, schüttet ihr Körper Glückshormone aus (denn das Gehirn hält die Bilder für eine Art Realität), baut den Stress ab und dann fühlen sie sich tatsächlich besser.

„Und nun Schatz“, sage ich zu ihr, „dürfen wir vertrauen, helfen und warten, dass diese Bilder wahr werden“.

Auch ich vertraue, helfe und warte. Ich hoffe für das Land, seine Menschen, die Natur und seine Lebewesen, dass es nicht mehr lang sein muss.

​Deine Dr. Mami

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Achtsamkeit

Hallo liebe Mami!

Ehrlich gesagt, kann ich das nicht mehr hören.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Kind so wie es ist, nicht gern gesehen wird. Kinder sind putzig und bereichernd, solange sie niemanden auf den Keks gehen. Die Eltern, die ihre Kinder dressiert haben, werden hoch geachtet in dieser Gesellschaft. Sie haben es geschafft, die Bestien zu zähmen. Sie schreien ja nur danach!

Kinder brauchen keine künstlichen Grenzen, damit aus ihnen gute Kinder —> Jugendliche —> heilige Erwachsene werden. Kinder haben (wie jeder andere Mensch) natürliche Grenzen, nämlich da, wo die persönlichen Grenzen des nächsten Menschen liegen. Um diese Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren (und das ist das Fundament für ein Leben in der Gesellschaft) brauchen sie keine Strafen, keine Erniedrigungen oder sonstige Abwertung, sie brauchen VORBILDER.

Und das ist das eigentliche Problem, was Kinder haben. Es fehlt ihnen oft an VORBILDERN: Eltern, die ihren Kindern ein inneres Gefühl dafür vermitteln, wie man sich in der Gesellschaft bewegen kann. Eltern, die ihren Kindern vermitteln, dass auch die kindlichen Grenzen wertvoll sind, nicht weniger wert, nur weil der Mensch, um den es geht, kleiner ist.

In der Praxis wird unser Personal immer wieder schlecht behandelt. Die Arzthelferinnen kriegen oft den ersten Dampf ab- bis der Arzt da ist, ist die schlechte Laune oft schon verpufft. Und die Kinder schauen ihren Eltern dabei zu. Das was sie sehen, das ist ihre Normalität.

Kinder brauchen keine künstlichen Grenzen. Sie brauchen Vorbilder. Erwachsene brauchen engere Grenzen, nämlich dann, wenn sie in ihrer Kindheit keine guten Vorbilder hatten.

 

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Einer der größten Machtkämpfe zwischen Müttern und ihren Kindern findet …

Einer der größten Machtkämpfe zwischen Müttern und ihren Kindern findet …

Achtsamkeit

Einer der größten Machtkämpfe zwischen Müttern und ihren Kindern findet am Esstisch statt. Mütter wollen oft nicht nur die Wahl der Nahrungsmittel, sondern auch ihre Menge oder gar das Benehmen am Esstisch kontrollieren.
 

KONTROLLE.

 
Ehrlich gesagt ist es kein Wunder, dass viele Erwachsene kein gesundes Verhältnis zum Essen haben: Frustessen, ungezügelter Appetit, Essen trotz fehlendem Hunger, ungesunde Nahrungsmittel, die nicht nur Körper sondern auch Psyche beeinflussen, zu viel essen, zu wenig essen, schlechtes Gewissen beim Essen, Essstörungen, erbrechen, Kalorien zählen.
 
Ich denke mit Entsetzen daran zurück, wie ich 2010 mein vier Monate altes Baby in den Maxi Cosi geschnallt habe, um es mit Karottenbrei zu füttern. Wie süß wir es fanden, dass sie alles wieder rausschob und nichts drinnen behielt. Von Beikostreifezeichen (das als Kinderärztin im 3. Ausbildungsjahr) hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nichts gehört.
 

Eigentlich sind zwei Dinge wichtig:

  1. Mütter: vertraut in eure Kinder.
  2. Was wollen eigentlich die Kinder?
 
Unsere Kinder werden mit einem gesunden Essverhalten geboren. Wenn wir sie nicht ständig kontrollieren, maßregeln (beim Essen oder durch das Essen), ihnen ungesunde Nahrungsmittel anbieten – und ihnen einfach eine gesunde Beziehung zum Essen vorleben anstatt sie durch Kontrolle zu einem unnatürlichen Essverhalten zu zwingen -, dann bleibt ihnen das gesunde Essverhalten erhalten.
 
Eine Prise Wissen (welches Essen ist gesund?), Selbstreflektion (wo hast du vielleicht Probleme mit dem Thema Essen) und eine gute und feinfühlige Bindungsbeziehung (was braucht mein Kind?) zum Kind sollten das Dilemma also lösen.
 

Ein Kind muss….

  1. niemals aufessen!
  2. nicht probieren, wenn es nicht möchte (Angst vor neuen Nahrungsmitteln ist normal!)
  3. sollte zum essen bestimmter Nahrungsmittel nicht bestochen/ erpresst werden.
  4. kein Broccoli mögen. Es ist für kleine Kinder nicht vorgesehen, dass sie bittere Nahrungsmittel mögen. Der bittere Geschmack ist das Signal für „giftig“! Diese unbewusste Verknüpfung ist ein Relikt der Steinzeit & nicht abtrainierbar.
  5. WICHTIG: Erschaffe eine JA-Umgebung zuhause: bietet reichhaltig gesunde Dinge (auch Nachspeisen) an, von denen es so viel essen kann wie es will. Je seltener Du nein sagen musst, desto weniger interessant ist das verbotene Nahrungsmittel für das Kind & unnötige Frustrationen bleiben aus. Kinder hören immer noch oft genug NEIN…
  6. Mach Deinem Kind niemals ein schlechtes Gewissen in Bezug auf Essen (das macht dick! Das ist schädlich! Selber schuld, wenn dir schlecht ist)!
  7. Erwarte nicht von Deinen kleinen Kindern, dass sie lange stillsitzen oder achtsam essen können. Achtsam essende Kinder wären früher verhungert & kleine Kinder können nicht lange still sitzen.
  8. Sobald Dein Kind merkt, dass Du sehr unentspannt mit dem Thema Essen umgehst, kann es zu Machtkämpfen auch von Seiten des Kindes kommen. Es kann regelrecht zum Druckmittel werden.
  9. Wenn Du eine Essstörung hast, hol dir Hilfe & lass Dich begleiten, damit Du diese nicht auf Dein Kind überträgst.
  10. Hör auf Deinem Kind vorzuschreiben wann es Hunger hat und wann nicht. Ihm sollte nicht antrainiert werden, sein eigenes Hungergefühl zu überhören.
  11. Sorge für eine gute Atmosphäre am Esstisch. Das fördert gute Assoziationen mit dem Essen & auch die Verdauung.
  12. Kalorienreiche Getränke unmittelbar vor dem Essen, reduzieren den Hunger & damit die durch das Kind aufgenommene Menge an Essen.
  13. Lasst kleine Kinder ihr Essen mit allen Sinnen (auch Matschen) erleben anstatt sie druckbetankt mit püriertem Brei abzufüllen. Man übergeht ihr Sättigungsgefühl & raubt ihnen tolle Erfahrungen!
  14. Süßigkeiten sollten niemals als Belohnung/ Bestrafung eingesetzt werden.
  15. Sag Deinem Kind niemals: iss nicht so viel, sonst wirst Du dick!
  16. Grenze Dein Kind nicht aus seinem sozialen Umfeld aus, indem es viele Dinge, die alle anderen essen dürfen, nicht essen darf.
  17. Bewerte Nahrungsmittel vor Deinem Kind nicht immer mit „das ist schlecht! Das ist ungesund! Das ist nicht gut“. Damit gehen möglicherweise später Schuldgefühle einher, wenn es sie dann doch mal zu sich nimmt. Sorge lieber für eine JA-Umgebung. Es sollte außerdem nicht so früh die Verantwortung für die „richtige“ Auswahl von Nahrungsmittel tragen. Lieber soll es sich durch Vorbild an gute Nahrungsmittel gewöhnen.
 

Was fällt dir noch ein?

Deine Dr. Mami!

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Lass Dein Kind auch mal in Ruhe

Lass Dein Kind auch mal in Ruhe

Achtsamkeit

Da saß er. 

2 Minuten. 

Und schaute. 

Ich wollte ihn wieder reinrufen, weil ich keine Zeit hatte an der Tür zu stehen und auf ihn zu schauen. 

Aber dann fiel mir ein Versprechen wieder ein, dass ich meinen Kindern vor einiger Zeit gegeben habe. 

Ich versuche ihre achtsamen Momente so wenig wie möglich zu stören. 

Es ist ziemlich schwer, finde ich. Nicht schwierig in dem Sinne. So schwer, wie es eben ist, eine Gewohnheit im Alltagstrubel zu durchbrechen.

Wenn sie klettern, sagen wir Ihnen sie sollen aufpassen, dass sie nicht runter fallen.

Wenn sie essen, wollen wir wissen, wie es in der Schule war. 

Wenn sie basteln, sollen sie gleich ihren Müll wegräumen.

Wenn sie spielen, sollen sie den Tisch decken.

Wenn sie träumen, sollen sie sich beeilen.

Wenn sie frühstücken, müssen sie sich beeilen, weil die Schule gleich losgeht. 

Wenn sie Ameisen anschauen, sollen sie weiter laufen.

Wenn sie dies tun, bitten wir Sie um das. 

Es geht nicht immer, so ist nunmal das Leben. Aber es ist absolut notwendig, dass wir ihr Spiel, ihre achtsamen Momente, ihr Hier und Jetzt, ihre Begeisterung … 

….so wenig wie möglich stören und sie einfach mal in Ruhe lassen….

Wenn wir sie einfach mal in Ruhe lassen, können sie sich von dem Alltag erholen, den wir ihnen manchmal zumuten. 

Welche Situationen fallen dir so ein?

 

Deine Desiree

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Achtsamkeit

Ja, irgendwie schon, aber zurecht: 

der Mensch hat sich ein Leben erschaffen, dass seiner Natur und seiner Individualität nicht mehr gerecht wird. Die Spannungen, die in seinem Inneren entstehen rühren daher, dass das was er braucht und das was er tut , weit auseinander liegen.

Diese Spannungen machen krank. 

Psychisch und körperlich. 

Unruhe.

Stress.

Nicht mehr loslassen können.

Schuldgefühle. 

Selbstkritik.

Gemeinheiten gegenüber Kind. 

Gemeinheiten gegenüber anderen Erwachsenen.

Man lebt mehr im Außen als im Innen und das ist der neue Standard, der die Qualität der Zukunft der Kinder prägt. 

Dein Leben ist ein Maßstab für das Leben Deines Kindes. 

Ohne Achtsamkeit kannst du diese Spannung in dir nicht lösen. Achtsamkeit hilft dir, genau hinzusehen. Achtsamkeit schenkt dir den Raum und die Zeit , nach innen zu hören und dein Leben in Einklang mit deiner Natur zu bringen. 

Achtsamkeit ist Voraussetzung dafür, dass Selbstliebe wirken kann. 

Die Selbstliebe wärmt dich in kalten Zeiten von innen. 

Sie ist nicht egoistisch, sie ist notwendig. 

Sie sorgt nicht dafür, das du dein Kind vernachlässigst, im Gegenteil: 

Selbstliebe schafft tiefe Verbundenheit zu deinem Kind  und zwar aus deiner eigenen Verbundenheit heraus. 

Deine Selbstliebe ist eine der bedeutendsten Ressourcen für die emotionale Gesundheit deines Kind! 

Liebst du dich? 

Selbstliebe heißt nicht nur „ja“ auf diese Frage zu antworten . Es heisst auch: aus den achtsamen Erkenntnissen zu handeln,  nämlich das was du brauchst und das was du tust , in Einklang zu bringen.

Fällt dir das leicht?

 

Deine Desiree

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Ich bin Dr. Mami

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  • Ärztin, Familien- und Life-Coach
  • Gründerin von MAP-Family®
  • Europäisches Diplom für ganzheitliche Medizin
  • i.A. Psychotherapie für Kinder- und Jugendliche
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

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