Wenn… dann…

Wenn… dann…

Wenn… dann…

Liebe Mami!

Wenn ich schlanker bin, dann bin ich endlich zufrieden.

Wenn ich reicher bin, dann bin ich endlich glücklich.

Wenn wir in ein Eigenheim ziehen, dann kann ich endlich glücklich sein.

Wenn… dann…

Wieso kann es nicht auch mal beides sein?

WENN du dich dazu entscheidest, DANN glücklich zu sein- vielleicht kannst du dich auch dazu entscheiden, auch BIS DAHIN glücklich zu sein?

Ich weiß, manchmal ist es einfacher gesagt als getan, aber an erster Stelle steht auch immer eine Entscheidung.

Wenn du immer damit wartest, glücklich zu werden… dann lässt du so viele Chancen zu LEBEN an dir vorbei ziehen.

Wenn du ehrlich zu dir bist, wirst du feststellen, dass du das glücklichsein ganz schön oft hinausschiebst. Sobald das, worauf du gewartet hast, erreicht ist, beginnst du wieder auf dein nächstes Ziel zu warten.

Du verlierst dadurch so viel Lebensqualität!

Vielleicht magst du versuchen, das „kleine Glück“ im Alltag zu finden. Es ist die schöne Blume am Straßenrand, das Kompliment eines Fremden, das Zwitschern der Vögel, das Lachen deines Kindes, die Umarmung eines geliebten Menschen. Nimm sie wahr! Saug das Gefühl ein, das Gefühl der Verbundenheit, das entsteht, wenn du dich darauf einlässt. Genieß diese Momente und lass dir Zeit, lass sie Teil deines ganzen Körpers werden. Du kannst es spüren, wenn du darauf achtest, wie diese kleinen Glücks-Momente deinen ganzen Körper und deine Psyche verändern. Du kannst dein Gehirn darin trainieren, kleine Wunder bewusster wahrzunehmen.

Natürlich: Du kannst dich auf deine Ziele freuen und sie werden dich sicherlich (manchmal dauerhaft, manchmal kurzfristig) „glücklich“ machen. Das heißt aber nicht, dass du bis dahin warten musst. Denn die Magie des Glücks findest du auch in den scheinbar kleinen und alltäglichen Dingen.

Und wenn du das als Mama das schaffst, wirst du eine große Quelle für Ruhe und Kraft in dir finden.

In welchen Momenten schaffst du es, zumindest für einen kurzem Moment, dein Hamsterrad zu pausieren ?

Deine Désirée

 

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Liebe Mami!

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Dein erster Schritt zur Reduktion innerer Konflikte (mit Gedanken und Gefühlen) besteht darin, sich der Tatsache bewusst zu werden, dass du einen Konflikt erlebst!

In sehr intensiven Situationen ist es oft nicht so schwierig, diese inneren Konflikte wahrzunehmen. Meistens bist du dir aber nicht bewusst darüber, das du unter inneren Konflikten leidest und nimmst auch deine dazugehörigen körperlichen Empfindungen (z.B. Spannungen in deinem Körper) nicht mehr wahr. Du hast dich ganz einfach: daran gewöhnt. Ist es nicht faszinierend und erschreckend zugleich, dass du über 90% deines Tages, deines Daseins, im Endeffekt, unbewusst erlebst?

Es ist auch gar nicht so einfach, deine subtilen (und damit meisten) Formen innerer Konflikte oder Widerstände (gegen eigene Gefühle und Gedanken) wahrzunehmen. Irritation, Ungeduld oder Frustration können vorhanden sein, aber du wirst dich ihrer Präsenz kaum bewusst, weil sie für dich, wie gesagt, oft NORMAL sind.

Die Übung „Drei Minuten Atempause“ ist eine kurze Übung, die dir helfen kann, dir darüber bewusst zu werden, was du in diesem Moment eigentlich fühlst. Es könnte auch sein, dass du dir in diesem Moment erst der Fülle deiner lauten, sich zu Wort meldenden Gedanken, bewusst wirst!

 

Zur Erinnerung:

Das Ziel dieser Achtsamkeitsübung ist es NICHT, frei von Gedanken und Gefühlen zu sein!
Es geht hier um das Loslassen! Loslassen von Erwartungen an diesen Moment!

Die kommende Übung, wird dir das Prinzip der Achtsamkeit näher bringen, denn Dinge im Verstand zu begreifen oder im Herzen zu erleben, sind doch unterschiedliche Dinge!

(Klicke hier, um die Übung als PDF herunterzuladen)

Information zur Übung: Drei-Minuten-Atemraum

Anstatt die automatische Tendenz zu haben, negative Erfahrungen zu vermeiden und mit der Vergänglichkeit positiver Erfahrungen zu kämpfen, kann du durch diese Übung etwas ganz anderes lernen: Akzeptanz.

Die Übung zur Bewältigung des Atemraums ist eine Übung, die dir helfen kann,

  1. mit dem in Kontakt zu treten, was du fühlst

und

2. die Fähigkeit, den Moment zu akzeptieren, so wie er ist, zu kultivieren (und damit auch im Alltag leichter zur Akzeptanz  zu finden)

Aber was ist Akzeptanz?

Es gibt viele Missverständnisse in Bezug auf die Rolle der Akzeptanz bei der Achtsamkeit. Wenn Menschen das Wort „Akzeptanz“ hören, führt dies für die meisten Menschen zu der folgenden Assoziation: Ja zu allem sagen und einfach „Menschen über dich laufen lassen“.

Akzeptanz in der Achtsamkeit hat jedoch eine ganz andere Bedeutung.

Dies bedeutet, dass du akzeptierst, dass

a) eine Situation eintritt und

b) diese Situation bestimmte Gefühle hervorruft.

Dies bedeutet nicht, dass du der Situation tatsächlich zustimmst!

Nehmen wir an, jemand beschuldigt dich und es ist völlig ungerechtfertigt. Du musst diesem Vorwurf keineswegs zustimmen. Du kannst jedoch akzeptieren, dass diese Situation eingetreten ist und das Gefühl, dass diese Anschuldigung in dir hervorruft, zum Beispiel Wut, annehmen. Mit anderen Worten: Du akzeptierst das Gefühl der Wut (was kannst du sonst tun? Die Situation ist nunmal eingetroffen, daran ist nichts zu rütteln und auch die Wut hat sich schon breit gemacht!), aber du machst deutlich, dass du diese Anschuldigung für ungerecht hälst und  damit nicht einverstanden bist.

Warum ist die Haltung der Akzeptanz (hier: sich selbst akzeptieren) auch für dich als Mutter so wichtig?

Das Akzeptieren deiner Emotion schafft Raum zwischen

  • einem Ereignis
  • deiner Einschätzung des Ereignisses als negativ
  • der Emotion, die du durch die Bewertung des Ereignisses entwickelt hast und
  • deiner automatischen Reaktion.

Akzeptanz ist DEINE Chance als Mami, eine Pause einzuführen zwischen einem Trigger und deiner Autopiloten-Reaktion.

Indem du deine Emotion akzeptierst, übernimmst du die Verantwortung dafür, diese Emotion zu erfahren. Es ist nichts Falsches daran, eine Emotion zu erleben. Die Emotion ist NUR eine Reaktion auf die Situation oder auf einen Gedanken.

DU BIST NICHT DAS GEFÜHL!

Indem du dir einen Moment Zeit nimmst, um das Ereignis, die Gedanken zum Ereignis und die Emotionen zu beobachten und all diese Dinge zu akzeptieren, kannst du den Höhepunkt des  Szenarios vermeiden, denn den eigenen GEfühlen den Kampf anzusagen, heizt sie nur weiter an! Du kannst eine Situation (Du wurdest beschuldigt) nicht verändern. Du kannst aber deinen Umgang mit der Situation verändern.

Die Gefühle deines Kindes zu akzeptieren, bedeutet, deinem Kind zu signalisieren, dass es gut so ist, wie es ist:

Es ist übrigens auch sehr wichtig, dass du deinem Kind (auch wenn Wutausbrüche und Trotzanfälle sowie Weinepisoden sehr viel Energie kosten können, vor allem, wenn du dich als Mutter gegen die Gefühle deines Kindes wehrst)  vermittelst, dass seine Gefühle in Ordnung sind. Es darf seine Gefühle leben. Es muss seine Gefühle leben. Wenn du es schaffst, dein Kind durch seine emotionalen Höhen und Tiefen zu begleiten, dann zeigst du ihm: Du bist gut so wie du bist- ich liebe dich, so wie du bist!

Ob du es immer schaffen musst, deine Gefühle zu akzeptieren?

NEIN! Natürlich wirst du, insbesondere wenn es um intensive Emotionen geht, feststellen dass es manchmal unmöglich ist, kontinuierlich in einem Zustand der Akzeptanz zu sein. Hier ist es eher ein Wechselspiel zwischen Akzeptanz und Widerstand. Das ist vollkommen in Ordnung. Versuche selbst zu sehen, ob du dir diesem Zusammenspiel bewusst werden kannst.

VORSCHLAG:
  • Mache die Übung „Drei Minuten Atempause“ ungefähr 1-3x täglich.
  • Versuche, diese Woche bewusster darauf zu achten, wie du mit belastenden und auch angenehmen Situationen umgehst.
  • Bemerkst du einen inneren Widerstand, gegen unangenehme Gefühle? Vielleicht sogar einen Widerstand, gegen den Verlust angenehmer Gefühle? Wie gehst du mit diesem Widerstand um? Wo fühlst du ihn und wie fühlt er sich an, der Widerstand?

Ich wünsche dir ganz viel Spaß,

bei diesem Selbst-Erleben!

Deine Dr. Mami

(Klicke hier, um die Übung als PDF herunterzuladen)

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Achtsamkeit – deine Ruheinsel in stürmigen Zeiten

Achtsamkeit – deine Ruheinsel in stürmigen Zeiten

Achtsamkeit – deine Ruheinsel in stürmigen Zeiten

Liebe Mami!

wie du weißt, ist sie eines meiner großen Herzensthemen, die Achtsamkeit.

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Manchmal habe ich das Gefühl, dass jeder meint ‚so eine Ahnung‘ davon zu haben, was Achtsamkeit ist und doch die wenigsten sich die Zeit nehmen, sie wirklich bewusst zu erfahren. Der eine ahnt, dass es was mit dem Buddhismus zu tun hat, der nächste ahnt, dass Achtsamkeit ‚nur‘ so ein Hype der Moderne ist. Wiederum ein anderer meint, dass man durch Achtsamkeit der Gleichgültigkeit zum Opfer fällt, sie einen zu einem spirituellen Zombie macht und die meisten denken, Achtsamkeit hat irgendwas mit Entspannung zu tun.

 

Was ist Achtsamkeit eigentlich?

Eigentlich ist sie eine Erfahrung. Eine besondere Erfahrung des HIER UND JETZT. Gleichzeitig ist sie ein Lehrer. Achtsamkeit lehrt, wie man die Aufmerksamkeit auf den aktuellen Moment lenkt, sowohl für angenehme als auch für unangenehme Erfahrungen und Situationen. Achtsamkeit zeigt und lehrt uns zu akzeptieren, dass nichts dauerhaft ist, dass alle Ereignisse, Erfahrungen und Situationen kommen und gehen.

Durch Achtsamkeit, wird der Drang, festzuhalten oder zu versuchen, Dinge zu ändern, geringer. Sich einem Moment achtsam zu nähern heißt, dass man von eigenen Erwartungen loslässt. Loslassen macht frei. Stell dir mal vor, du könntest all das, was dich belastet, in diesem Moment, einfach mal loslassen. Die Ruhe in dir mal wieder wahrnehmen.

Und genau das ist der heilsame Kern der Achtsamkeit: Achtsamkeit verfolgt kein Ziel.

Sie verfolgt weder das Ziel der Entspannung, noch das der Gedankenlosigkeit. Achtsam zu sein bedeutet, offen für den Moment zu sein. Um offen für den Moment zu sein, darf man die Bereitschaft haben, die Gedanken, die einen ja doch so oft daran hindern, den Moment überhaupt wahrzunehmen, ziehen zu lassen. Achtsamkeit bedeutet wahrzunehmen, wie ruhig das Meer unter all den Wellen ist.

Durch Achtsamkeit zaubern wir nicht die Wellen (Ängste z.B.) weg, wir tun auch nicht so, als wären sie nicht da. Wir fokussieren einfach auf das, was wir wahrnehmen, wenn wir unsere Gedanken und Gefühle nicht festhalten, sondern loslassen. Dann entsteht nämlich ein Raum. Eine Pause. Man sieht ihn immer klarer, je geübter man ist.

Dieser Raum liegt jenseits von Bewertungen.

 

Was sind Bewertungen?

Der Mensch ist dafür gemacht, ständig alles zu bewerten und kategorisieren. Das hilft ihm im Endeffekt, sicher von unsicher zu entscheiden und sein Überleben zu garantieren. Wir bewerten ständig: ist uns jemand sympathisch? Benimmt sich ein Kind richtig? War der Mathetest schwer? Fühlen wir uns wohl, wenn es regnet?

Ich möchte mit dir ein Beispiel durchgehen. Es wird dir zeigen, dass wir vielleicht auf bestimmte Situation keinen Einfluss haben (wie jetzt die Corona-Krise) – aber das wir doch einen Einfluss darauf haben, wie wir eine Situtation interpretieren und damit ERLEBEN.

 
Dein Zug hat Verspätung.

Du kannst schlichtweg nichts daran ändern. Die Situation ist, wie sie ist. Du bewertest es allerdings negativ, du reagierst darauf mit Stress. Wenn du es nun schaffst, eine Haltung der Akzeptanz einzunehmen, deine Frustrationsgefühle zu akzeptieren, heisst das nicht, dass du es toll findest, dass der Zug zu spät kommt (weil du vielleicht ein wichtiges Interview hast!), du kannst, wenn es Sinn macht, immer noch eine Beschwerde einreichen und dein Geld zurückverlangen. Dennoch kannst du dich dazu entschieden, deine Gefühle in Bezug auf den verspäteten Zug anzunehmen, um dabei vielleicht den Raum hinter den Gefühlen zu erkennen und vielleicht denkst du dir ja sogar ‘ok, ich kann jetzt sowieso nichts dran ändern, ich mache mal die Achtsamkeitsübung, die ich mir heute vorgenommen habe, nachher wird es schwer, sie durchzuführen, weil die Kinder dann auf meinem Schoss rumhüpfen!’.

 
 

Was Achtsamkeit heutzutage besonders wertvoll macht?

Die Corona-Krise hat bei vielen Menschen Stress ausgelöst. Eigentlich ist es gar nicht das Coronavirus. Die Bewertung als ‚Krise‘ entsteht dadurch, dass der Mensch sein Leben, das vielleicht nicht Coronatauglich ist, bedroht sieht. Wie stark sich jemand durch das Virus (und seine Folgen) bedroht fühlt, bestimmt im Endeffekt, wie stark es sich für diejenige Person als Krise anfühlt.

Hier siehst du nochmal, dass vor allem die BEWERTUNG einer Situation, die Situation so schwierig macht. Ich will an dieser Stelle niemandem seine Gefühle absprechen. Es ist alles in Ordnung, was du fühlst! Du musst auch nicht fröhlich tanzend durch deinen ruinierten Alltag hüpfen. Du musst gar nichts. Du kannst – WENN es sich stimmig für dich anfühlt.

Viele Menschen haben jetzt existenzielle Ängste: sie wissen nicht, wie es finanziell weiter geht, sie machen sich Sorgen um ihre Gesundheit oder um die Gesundheit ihrer Liebsten. Die Einschränkungen, die nach der Corona-Krise ausgesprochen worden sind (Lockdown, Schulschluss etc.) zwingt Familien in eine dauerhafte Nähe mit ganz neuen Routinen.

Das Zusammenleben ist manchmal anstrengend. Die Konflikte, der fehlende Ausgleich, die Lautstärke, die Unordnung, die fehlende Befriedigung durch den Beruf, die fehlenden Kontakte mit Freunden – all das ist wahnsinnig anstrengend. Das Hier und Jetzt scheint es manchmal nicht gut mit einem zu meinen.

Und hier lohnt es sich, nochmal hinzusehen: Ist das Problem wirklich das Hier und Jetzt? Vielmehr ist es unsere Bewertung des Hier und Jetzt. Wir bewerten sie mit Angst, mit Sorge, mit Stress usw. Gleichzeitig sind wir aktuell meistens sowieso gedanklich in der Zukunft. Wir würden so gerne planen, wir würden gerne wissen, wie es weiter geht, wir Menschen haben von Natur aus, das Bedürfnis, Dinge unter Kontrolle zu haben. Bis zu einem gewissen Grad, ist es normal, dass das Kontrollbedürfnis befriedigt werden muss, denn Kontrolle gibt uns Sicherheit.

Momentan haben wir Eltern vieles, außer die Kontrolle über das, was morgen oder übermorgen oder in den nächsten Wochen passiert.

Was wir aber durchaus haben, ist die Kontrolle über das Hier und Jetzt. Wir können uns immer wieder dazu entscheiden, zumindest zu versuchen, den ganzen Ballast abzuwerfen, den wir gerade schultern.

 
 
Ich möchte nur betonen, dass zwei Menschen in gleichen, auch ausweglos erscheinenden Situationen, ganz verschieden reagieren können, und wie, das hängt von ihrer Bewertung der Situation ab!
Achtsamkeit ist dein Freund, dein Helfer.
 

Mit ihr tauchst du immer wieder ab in das Hier und Jetzt. Weg von den Lastern der Vergangenheit, geschützt von den Sorgen über die Zukunft. Im Hier und Jetzt, im gegenwärtigen Moment, ist alles einfach so, wie es ist. Achtsamkeit ist wie eine warme Umarmung – du kennst sie doch sicher, die Geborgenheit die sich ausbreitet, wenn jemand, den du liebst, dich in den Arm nimmt oder mit den Fingerspitzen über deine Haut krault.

Du kennst aber noch viel mehr achtsame Momente, in denen du einfach den Zauber des Momentes wahrnimmst, ohne dich vom Sturm deiner Gedanken (obwohl es vielleicht Probleme aktuell gibt) ablenken zu lassen:

  • Der Moment, in dem du dein schlafendes Kind beobachtest
  • Der Moment im Wald, wenn du endlich abschaltest und über deine Sinne wahrnimmst, wo du jetzt und hier gerade bist, bemerkst, wie schön das Zwitschern der Vögel ist oder das Lau bunter deinen Füßen raschelt
  • Der Moment am Meer, wenn du den Sand unter den Füßen, zwischen den Zehen fühlst, das Wellenrauschen hörst, den Wind auf der Haut spürst und das Salzwasser riechst und schmeckst.
 

Achtsamkeit ist flexibel

Achtsam zu sein heißt nicht, dass du in einer unbequemen Situation über eine Stunde ausharren muss, während du verzweifelt versuchst, einen Zustand von Gedankenlosigkeit (oder was man sonst mit ‚Meditation‘ verbindet) zu erreichen. Im Grunde kannst du achtsam sein, wie du willst und wann du es willst.

 

 

Achtsam sein, heißt loslassen

Durch Achtsamkeit erlebst du den gegenwärtigen Moment, so wie er ist. Du hast weniger Anforderungen an diesen Moment und so verringert sich die innere Anspannung durch einen inneren Konflikt. Einem Moment achtsam zu begegnen, bezieht sich vielmehr darauf, die Idee loszulassen, dass der aktuelle Moment oder die Zukunft, etwas BESTIMMTES SEIN muss.

Das kann momentan sehr heilsam sein.
 

Du BIST nicht dein Gefühl. Du kannst es beobachten, wenn du es akzeptierst, denn: Akzeptanz und Achtsamkeit gehen Hand in Hand.

Jedes Gefühl und jeder Gedanke dürfen da sein, schließlich sind die Gedanken und Gefühle sowieso da. Achtsamkeit lehrt dich, nicht mit deinen Gefühlen oder Gedanken zu kämpfen. Akzeptanz ist ein zentrales Konzept der Achtsamkeit. Sie ermöglicht es dir, deine Gedanken und Gefühle zuzulassen und nicht mit ihnen in den Krieg zu ziehen. Indem du deinen Kampf gegen deine Gefühle und Gedanken aufgibst, sparst du nicht nur Energie, sondern erlebst auch den natürlichen Verlauf von Emotionen und Gefühlen und NUR DAS ermöglicht dir zu erfahren, dass Gefühle und Gedanken von selbst verschwinden. Sie gehen von selbst vorbei. Wenn du sie akzeptierst und ihnen erlaubst, ihren natürlichen Kurs einzuschlagen, stellst du fest, dass die Gefühle und Emotionen weniger intensiv werden und sie möglicherweise sogar schneller verschwinden, als wenn du sie bekämpfst. Du wirst damit ein Beobachter des Gefühls und BIST nicht mehr das Gefühl. Es ist wichtig, diesen Unterschied zu machen, denn DU BIST NICHT DEIN GEFÜHL!

Widerstand ist zwecklos

Untersuchungen zeigen, dass Widerstand und Kampf gegen eigene Gefühle und Gedanken, Konsequenzen haben. Es kommt vor, dass der aktive Versuch, eine Erfahrung zu verringern oder zu kontrollieren, Energie erfordert. Wenn wir beispielsweise versuchen, eine Emotion nicht durch Unterdrückung zu erfahren, führt dies zu einem Energieverlust (Baumeister, Bratslavsky, Muraven & Tice, 1998). Der Nacheffekt ist, dass das Gefühl nicht verschwindet, sondern immer wieder ausgelöst wird. Solange wir einem bestimmten Gefühl widerstehen, wird es weiter existieren. Etwas, mit dem man zu kämpfen hat, kann nur existieren, wenn jemand da ist, der damit zu kämpfen hat. Durch ständiges Be-Kämpfen der eigenen Gefühle/Gedanken/einer Situation bleibt der Konflikt erhalten!

Wenn du versuchst, dir KEINEN rosa Elefanten vorzustellen, dann stellst du dir den rosa Elefant vor.

Indem du auf das fokussierst, was du nicht willst, erschaffst du genau das, was du nicht willst!

Achtsamkeit mit Kindern:

Wir als Familie lieben es, Achtsamkeit mit unseren 3 Kindern zu leben. Wir sprechen mit ihnen aktuell noch nicht über das Konzept der Achtsamkeit. Wir unterstützen sie dabei, Achtsamkeit zu erleben ohne sie ständig durch theoretische Gespräche vom Fühlen ins Grübeln zu katapultieren. Das ist ja genau das Problem von uns Erwachsenen, dass wir gar nicht ins Erleben kommen, weil unser Intellekt ständig aktiv ist.

Wie leben wir Achtsamkeit mit unseren Kindern?

  • Wir achten darauf, dass wir ihre achtsamen Momente nicht stören. (Dieser Blogbeitrag gefällt dir vielleicht: Lass dein Kind einfach mal in Ruhe)
  • Wir machen Achtsamkeitsübungen für Kinder mit ihnen, wir haben mit ihnen Achtsamkeit in den Alltag etabliert, es ist Teil ihrer Routine, Teil ihrer Gewohnheit, so erhoffen wir uns natürlich, dass sie das auch später beibehalten und ein Werkzeug, eine Ruheinsel haben, auf die sie zurückgreifen können!
  • Wir leben es vor: wir üben uns selbst in Achtsamkeit und sie sehen uns manchmal dabei, sie haben also eine Assoziation zwischen uns und meditativen Übungen. Ganz pauschal gesagt, kannst du von deinem Kind hauptsächlich nur ‘Verhalten’ das erwarten, was du ihm auch selbst vorlebst.
Weiter oben habe ich dir gesagt:

‚Sich einem Moment achtsam zu nähern heißt, dass man von eigenen Erwartungen loslässt. Loslassen macht frei.‘

Das ist nicht nur für dich wichtig, es ist auch für dein Kind wichtig, denn viele Konflikte zwischen dir und deinem Kind beruhen auf der Tatsache, dass du deinem Kind DEINE Erwartungen davon, wie etwas zu sein hat, überstülpst. Ein achtsamer Umgang von Eltern mit ihrem Kind, ist also auch wichtig, damit ein Kind sich SELBST erleben und entwickeln kann!

Wow!

Das war jetzt ganz schön viel, ich hoffe es hat dich bis zum Ende gefesselt!

Morgen werden wir, was das Thema Achtsamkeit angeht, noch ein bisschen in die Selbsterfahrung gehen! Ich bin schon sehr gespannt, was du dabei erlebst!

Melde dich gerne hier für meinen Newsletter an, dann bekommst du die Übung per E-Mail zugeschickt!

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Die Maskenpflicht bei Kindern – wie gefährlich ist es für sie wirklich?

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Hallo liebe Mami!

Heute sprechen wir über den Aufschrei der sozialen Medien, dass das Tragen von Masken für Kinder lebensgefährlich sei. Ich gebe dir 10 wichtige Tatsachen an die Hand, die hoffentlich für etwas Entspannung von deiner Seite aus sorgen. UND, noch viel wichtiger, wir sprechen über die Einführung der Maskenpflicht für Babys, die in einigen Bundesländern tatsächlich eingeführt wurde.

Viel Spaß beim Lesen!

Sind Masken sinnvoll?

Wenn wir von ‚Maske‘ und ‚Mundschutz‘ sprechen, meinen wir in diesem Zusammenhang ‚Nasen-Mund-Schutz‘. Denn sinnvoll sind diese Masken nur dann, wenn sie richtig getragen (die Nase komplett abdecken und über das Kinn reichen) und sie richtig genutzt werden (Hygieneregeln beachten, nicht berühren etc.). Do-It-Yourself-Masken haben natürlich nicht den gleichen Effekt wie medizinische FFP3 Masken.  Aber ich möchte hier gar nicht so sehr auf die einzelnen Maskenarten eingehen, denn am Ende kommt es vor allem auf Eines an:

Experten empfehlen Masken aktuell, weil sie uns helfen, die Übertragungskette des Sars-CoV-2 zu unterbrechen/verlangsamen. Also, ja: Masken sind sinnvoll!

Wie ich bereits oben gesagt, habe: Scheinbar gesunde Menschen stecken andere Menschen an, ohne es zu wissen! Das liegt daran, dass das Virus schon 1-3 Tage vor Krankheitsbeginn, d.h. vor dem Auftreten der ersten Symptome, übertragen werden kann. Das ist einer der Gründe, warum sich Experten für das Tragen der Maske aussprechen.

(Exkurs: Es scheint momentan so (laut RKI) dass man bis zu 8 Tagen nach Symptombeginn mit einer Ansteckung rechnen muss. Es scheint (noch nicht genug Daten) als ob Menschen, die sehr schwerer erkrankt sind, auch länger als diese 8 Tage ansteckend sein können.)

 
Was hat es mit der im Internet kursierenden Nachricht auf sich, dass Atemschutzmasken bei Kindern durch Atemlähmungen (CO2-Rückatmung) tödlich sein können?

In Anbetracht dessen, dass seit kurzem in vielen Bundesländern eine öffentliche Maskenpflicht (Bayern: ab 7 Lebensjahren, d.h. nach dem 6.Geburtstag, ab 27.4.2020) eingeführt wurde, ist diese Nachricht natürlich für alle Eltern sehr besorgniserregend!


Hier 10 Informationen, die für mehr Klarheit zum Thema ‚Masken bei Kindern‘ sorgen sollten!

  1. Die bisherigen Vorsichtsmaßnahmen gelten -trotz Maskenpflicht- weiterhin! Unnötige Menschenkontakte, Hygienemaßnahmen, sowie das Einhalten von Mindestabstand- gelten trotz Maskenpflicht! Kinder, die sich nicht an diese Regeln halten (können) sollten nicht unnötig in die Öffentlichkeit gehen (insbesondere die, die unkontrolliert rumrennen). Babys werden i.d.R. von euch getragen und wenn ihr euch an die Regeln halten, sind eure Babys
  2. Die Maskenpflicht betrifft (Bayern) NICHT Kinder unter 6 Jahren! Ab 6 Jahren können sie sich gut an “Maskenregeln” halten und sich auch dazu äußern, ob die Maske sie beim Atmen stört, also keine Angst vor unbemerktem Kurze Memo an dieser Stelle: Kinder, die an einer Immunschwäche leiden, tragen ständig solche Masken!
  3. Die eingeführte Alltagsmaske dient dem Schutz ANDERER Menschen!
  4. Wenn kleine Kinder noch nicht in der Lage sind, sich an die “Maskenregeln” zu halten, kann das kontraproduktiv sein, denn um sich vor einer Infektion zu schützen (Erinnerung: Kinder scheinen einen natürlichen Schutz gegen COVID19 zu haben) sollen sie sich nicht im Gesicht anfassen, wenn die Maske aber Rutscht/stört, fassen sie sich umso häufiger ins Gesicht!
  5. Es wurde NICHT das Tragen medizinischer MASKEN empfohlen! Selbstgenähte Masken z.B. reichen völlig aus, diese sind deutlich luftdurchlässiger als die FFP2/3 Masken und ermöglichen einen guten Gasaustausch!
  6. Kinder sollen Masken nur benutzen, wenn sie in der Öffentlichkeit sind (nicht zum Beispiel zum Schlafen, d.h. die Zeit in der die Kinder die Masken tragen ist begrenzt, sie sind wach und stehen unter Beobachtung der Eltern!)
  7. Wenn das Kind sich ständig die Maske vom Gesicht reißt/anfasst/nicht richtig trägt (über Nasenrücken und Kinn) macht das Tragen sowieso keinen Sinn. Kinder unter 3 Jahre machen wohl eher nicht mit 🙂
  8. Kinder atmen mehr Luft ein, als sich unter der Maske sammeln kann. Durch den Atemzug atmet das Kind also auch frische Luft durch die durchlässige Stoffmaske hindurch.
  9. Beim Toben/Spielen sollten sie keine Masken tragen, da sie sich z.B. am Gummizug verletzen können. Toben und spielen: daheim oder ohne “Menschenkontakt” draußen.
  10. Relax! Die Masken sind eine sinnvolle, wenn auch lästige, Notwendigkeit, um die Übertragungskette des Virus zu blockieren.
 
Ich habe gehört, dass einige Bundesländer Babys in die Maskenpflicht mit einbeziehen und ich frage mich ehrlich gesagt, ob das nicht etwas zu weit geht:
  • Es gibt bisher keinen dokumentierten Fall darüber, dass ein Baby einen Erwachsenen mit SARS-CoV-2angsteckt hat.
  • Wenn Babys Angst unter der Maske bekommen, können sie sich nicht einmal dagegen wehren.
  • Babys hüpfen nicht alleine durch den Supermarkt, sie können gut nahe am Körper der Eltern getragen werden und damit den vorgesehenen Mindestabstand zu anderen Menschen einhalten.
  • Eine der goldenen Regeln zur Prävention des plötzlichen Kindstotes bei Babys ist, dass Kinder nicht auf dem Bauch liegen dürfen. Dass dies für das Baby gefährlich sein könnte, wird frischgebackenen Eltern bereits vor und noch lange nach der Geburt immer und immer wieder eingetrichtert. Dass hier eine erhöhte Angst von Seiten der Eltern in Bezug auf das Tragen einer Babymaske vorliegt, kann man sich natürlich vorstellen.
 

Exkurs:

Zum plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome = SIDS) will ich nur kurz sagen: Die EINE Ursache ist unbekannt! Die Wissenschaft geht momentan zwar davon aus, dass bei Babys,  die an SIDS verstorben sind, nicht EIN Auslöser (z.B. Bauchlage) dafür ursächlich ist, sondern das Zusammenwirken verschiedener ungünstiger Faktoren eine Rolle spielte (z.B. Bauchlage mit inneren Auffälligkeiten, wie z.B. Veränderungen im Stoffwechsel, anatomische Veränderungen der Blutgefäße des Gehirns oder andere feine Fehlbildungen z.B. des Herzens). Das möchte ich nur noch einmal im Hinblick auf SIDS betonen.

  • Babys sind in höchstem Maße darauf angewiesen, das Gesicht ihrer Bezugsperson zu lesen. Von Geburt an, haben sie die Kompetenzen, die sie brauchen, um das Gesicht ihrer Bindungsperson finden, sehen und in einem gewissen Maße auch interpretieren zu können. Ein Baby liest im Gesicht seiner Eltern, nicht nur die Laune und das Befinden seiner Eltern ab, es findet in ihrer Mimik auch seinen eigenen Wert (z.B. wenn Eltern beim Spiel mit ihrem Baby strahlende Augen haben, wird dem Kind gespiegelt: Du bin wundervoll)! Ein Baby, das sich erschrickt, wird zuerst Augenkontakt mit seinen Eltern aufnehmen, es braucht die Mimik der Eltern, um sich abzusichern, um zu wissen, dass alles in Ordnung ist. Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass es Babys unter massiven Stress versetzen kann, wenn Eltern keinen Gesichtsausdruck mehr zeigen (das Still-Face-Experiment). Aktuell forscht auch der renommierte Bindungsforscher Prof. Karl Heinz Brisch zu den Auswirkungen des elterlichen Handykonsums auf die Eltern-Kind-Bindung (wenn Eltern ständig ins Handy starren, fällt die Kommunikation von Gesicht- zu Gesicht zwischen Eltern und Kind weg).
Tipp:

Für diejenigen, deren Babys der Maskenpflicht unterworfen sind: ich würde mein Baby feinfühlig beobachten (hat es Stress, wenn ich eine Maske trage?) und die Zeit, in der ich meine Maske trage (während das Baby auf mich angewiesen ist) auf ein Minimum reduzieren.

Ich bin gespannt, wie es hier noch weiter geht, insbesondere nach Neueröffnung der Krippen. Werden Erzieher kleiner Kinder wirklich den ganzen Tag Masken tragen müssen?

So, nun zum Abschluss noch ein paar wichtige Fakten zum richtigen Umgang mit deiner selbstgenähten Maske:
  1. Wenn sie feucht ist, schützt sie nicht mehr, tausche sie aus: sofort waschen bei 60°. Falls du gerade keine Waschmaschine vor Ort hast, dann bewahre sie in einem luftdicht-verschließbaren Beutel auf, bis du sie waschen kannst!
  2. Backofen-Geheimtipp: Stoffmasken können auch bei 70° trocken (und coronafrei) gebacken werden!
  3. Vor dem Aufsetzten der Maske, sollte dein Kind die Hände waschen, um die Innenseite der Maske nicht mit verschiedensten Erregern zu benetzen.
  4. Nach dem Abnehmen der Maske sollte sich dein Kind das Händewaschen (Siehe Händehygiene, im Corona-Handbuch für Eltern), da ja die Außenseite der Maske mit Erregern kontaminiert sein kann.

Ich hoffe, dass du dir heute viel Neues und auch Beruhigendes mitnehmen konntest!

Im nächsten Beitrag sprechen wir darüber: Was macht die Corona-Krise mit der Kinderseele?

Ich freu mich, wenn du dann wieder dabei bist!


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Von der Angst bei Kindern und Eltern

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Hallo liebe Mami!

(Oder auch Papi, falls sich einer herverirrt hat 😊)

Angst und Unsicherheit, sowie Stress, plagt momentan viele Haushalte. Wir haben gestern schon darüber gesprochen, warum die Angst anderer Menschen aktuell manchmal etwas bedrohlich auf unsere Kinder wirken kann. Heute möchte ich mit Dr. Daniela Galashan, meinem ersten Gast in meinem Podcast (sentimentaler Moment) darüber sprechen,

1. Was macht Angst? Wozu dient sie?
2. Was passiert im Körper bei Angst?
3. Wie ist es mit der Angst bei Eltern?
4. Wirkung der elterlichen Angst aufs Kind
5. Angst beim Kind
6. Konkrete Lösungen

Wir hatten ein wundervolles Gespräch und es lief etwas anders als Geplant, in den vollen Genuß kommst du inhaltlich, wenn du diesen Beitrag liest UND den Podcast anhörst oder das Interview auf Youtube anschaust!

Viel Spaß!

 

Was macht Angst? Wozu dient sie?

Grundsätzlich ist Angst etwas für uns Positives, denn sie ist ein Helfer. Sie macht uns – wie ein Alarmsystem – darauf aufmerksam, dass irgendwas gefährlich für unsere Psyche oder unseren Körper werden könnte, dass unsere Unversehrtheit in Gefahr ist. Sie schützt uns davor, Risiken einzugehen und sichert uns so in vielen Situationen das Überleben. Sie rettet z.B. das Kleinkind, indem es sich durch die Trennungsangst in der Nähe der Mutter aufhält statt auf „Nimmerwiedersehen“ zu verschwinden. Sie sorgt dafür, dass wir nicht auf dem Rand von Hochhäusern balancieren und auch sonst vorsichtig sind in Situationen, in denen wir uns verletzen könnten.

Außerdem zeigt uns Angst an, was uns wichtig ist, denn dann haben wir Angst, es zu verlieren. Das kann wiederum verschiedene Ängste nach sich ziehen, z.B. wenn ein Kind aus Angst seine Freunde zu verlieren eine Redeangst oder Leistungsangst entwickelt, weil es sich sorgt wie es vor den Freunden dasteht beim Referat oder schlechten Noten.

 

Was passiert im Körper bei Angst?

Bei Angst bekommen wir einen Energieschub, unser Körper wird aktiviert, um bestmöglich reagieren zu können. Die Angst bereitet uns also auf das kommende Verhalten vor. Wir kennen das, wenn die Atmung schneller, aber flacher wird, das Herz schneller schlägt, wir die Muskeln anspannen, um sozusagen „sprungbereit“ zu sein. Früher war das notwendig, um schnell reagieren und flüchten zu können, wenn z.B. ein Säbelzahntiger angriff. Auch die Aufmerksamkeit wird gesteigert und sowohl die Wahrnehmung als auch das Denken werden „enger“. Wir konzentrieren uns dann nämlich mit allen Sinneskanälen auf die Bedrohung. Durch diesen „Tunnelblick“, der auch unsere Gedanken dominiert, hängen wir komplett an der Bedrohung fest und haben daher neurowissenschaftlich gesehen keine Ressourcen übrig für kreative Lösungsansätze. Während es früher klare Angst-Auslöser gab, die unser Leben direkt bedrohten (z.B. Säbelzahntiger, Unwetter, Angreifer…), gibt es für die meisten heutigen Ängste keine konkrete Bedrohung, vor der man fliehen kann. Wenn wir z.B. Angst vor Corona haben, dann reagiert unser Körper in Vorbereitung auf einen Feind, vor dem er flüchten will, aber die Angst ist nur in unseren Gedanken. Was uns helfen kann der körperlichen Angstreaktion entgegen zu wirken: körperliche Entspannung. Am Einfachsten ist es, tief durchzuatmen. Es gibt viele Techniken, die man z.B. per Video lernen kann, man kann Fantasiereisen machen, autogenes Training, progressive Muskelrelaxation (PMR), Bodyscan oder meditieren…

 
 

Wie ist es mit der Angst bei Eltern?

Seit wir Eltern sind, fühlen wir intensiver. Ich denke, das kann jeder nachvollziehen, der Kinder hat. Wer hätte vor den Kindern gedacht, dass man so eine starke Angst um jemanden haben kann wie die Angst, die man spürt, wenn dem Kind etwas passiert ist oder es krank ist? Grundsätzlich bei allen Menschen ist eine unserer größten Ängste die Angst vor Unbekanntem. Denn früher war Unbekanntes für uns bedrohlich, während man in der bekannten Gemeinschaft gut geschützt war. Daher versuchen wir Unbekanntes zu vermeiden und kommen schlecht mit unsicheren Situationen klar. Leider haben wir aktuell genau das: eine unglaublich herausfordernde neue Situation, mit der wir umgehen müssen und dazu noch die Unsicherheit, wie lange sie andauern wird oder wie es überhaupt werden wird in den nächsten Monaten oder gar Jahren. Das kann für ein unterschwelliges Angstgefühl sorgen oder gar zu richtigen Angstattacken führen, z.B. gerade wenn man sich um jemanden sorgt, der einer Risikogruppe angehört.

 

Wirkung der elterlichen Angst aufs Kind

Grundsätzlich lernen unsere Kinder viel mehr durch unser Vorbild –man nennt das „Lernen am Modell“ – als durch das, was wir ihnen sagen. Sie bekommen durch ihre feinen Antennen mit wenn wir Angst haben und sehen auch, wie wir damit umgehen. Das heißt nicht, dass wir unsere Ängste vor ihnen verbergen sollten, aber uns sollte bewusst sein, dass sie sie mitbekommen, auch wenn wir mit ihnen nicht darüber sprechen. Unser Verhalten Ängsten gegenüber wirkt sich auf den Umgang unserer Kinder mit ihren Ängsten aus. Leider haben die meisten unserer Generation nicht gelernt mit ihren Gefühlen umzugehen, sie also zu verarbeiten statt sie zu verdrängen. Denn verdrängte Gefühle wirken sich negativ auf unseren Körper und unsere Psyche aus. Aber genau darin liegt eine große Chance, denn weil uns als Elterngeneration nun so viel mehr Wissen zur Verfügung steht können wir dieses Wissen und die Forschungsergebnisse nutzen und lernen, wie wir unsere Gefühle verarbeiten können. So lernen wir es sozusagen mit den Kindern, entwickeln uns weiter und unterstützen damit unsere Kinder, damit sie von Anfang an lernen ihre Gefühle zu verarbeiten. Ein erster und wichtiger Schritt auf diesem Weg ist es, alle Gefühle zu akzeptieren. Denn alle Gefühle haben ihren Grund und ihren Zweck. Früher wurden einige Gefühle unterdrückt, nach dem Motto: „Du brauchst doch keine Angst zu haben!“. Diese Aussage ist aber nicht hilfreich für jemanden, der gerade wirklich Angst hat. Also diesen Satz bitte aus dem Wortschatz streichen. Denn wenn das Kind meint, dass es Angst hat und wir sagen ihm, dass es keine Angst haben soll oder muss, dann kann es entweder unserer Aussage misstrauen oder dem eigenen Gefühl. Und beides wäre nicht gut!

 

Angst beim Kind

Aktuell können Kinder viele Ängste haben, weil sie sehen wie unsicher und ängstlich wir in dieser Extremsituation sind. Sie können sich um Angehörige sorgen, um ihre Freunde oder gar Angst davor haben, dass ihre Freunde sie nicht mehr mögen (gerade kleinere Kinder könnten es so interpretieren, dass sie ihre Freunde nicht mehr sehen). Menschen mit Masken können bedrohlich wirken, weil man an ihrem Gesicht nicht ablesen kann, ob sie uns freundlich gesinnt sind oder nicht. Jugendliche könnten Angst haben, etwas zu verpassen oder nicht mitzubekommen, wenn die anderen sich heimlich in kleinen Gruppen verabreden. Schulkinder können Angst haben etwas zu

Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer befreundeten Psychologin, die in einer Beratungsstelle für Familien arbeitet. Sie sagte, dass sie es sehr häufig sieht, dass Eltern mit Kindergartenkindern (bis zum Grundschulalter) kommen und sagen, dass ihr Kind Angst hat. Meist nennen sie dann auch eine konkrete Angst, wie z.B. Trennungsangst, z.B. weil das Kind nicht allein ohne Eltern bei einem Geburtstag bleiben möchte. Ihre Beobachtung ist, dass es ganz häufig eine von den Eltern in das Verhalten der Kinder rein interpretierte Angst ist. Dass das Kind oft einfach nur die Versicherung der Eltern haben wollte, dass schon alles in Ordnung ist und dass es trotz des unangenehmen Gefühls (das wir ja oft vor Neuem und Unbekanntem haben) hin gehen kann. Woher soll so ein kleines Kind auch wissen, ob das was es fühlt nun Angst ist oder nicht? Wenn es sich unwohl fühlt und das mitteilt und seine Mutter Angst rein interpretiert und entsprechend reagiert, dann kann es auch passieren, dass sich dadurch erst eine Angst entwickelt. Wenn das Kind vor Monstern unterm Bett Angst hat und die Mutter ein riesiges Bohei darum macht dem Kind zu zeigen, dass da kein Monster ist, dann fragt das Kind sich vielleicht, ob da nicht doch was dahinter steckt, wenn die Erwachsenen dem so viel Aufmerksamkeit beimessen. Natürlich muss man da sensibel sein und es gibt natürlich auch in diesem Alter Kinder mit starken Ängsten. Aber ihrer Erfahrung nach ist es in vielen Fällen die Reaktion der Eltern, die die Angst eher befeuert oder abmildert.

Konkrete Lösungen wären also:

– ein Gefühl bei kleinen Kindern nicht zu schnell als Angst zu betiteln (auch wenn man immer lernt, dass es gut ist die kindlichen Gefühle zu benennen und das ist es auch tatsächlich, damit sie lernen welches Gefühl sich wie anfühlt)

– dem Kind kurz erklären, dass es sich vielleicht unwohl fühlt, weil etwas Neues auf es zu kommt oder weil es schlecht geträumt hat… Auch bei uns selbst ist es manchmal so, dass wir ein körperliches Unwohlsein in manchen Fällen als Angst interpretieren, obwohl es vielleicht nur Hunger, eine beginnende Erkrankung oder Stress ist. Hier kann Entspannung sehr gut helfen (vielleicht eine Fantasiereise, ein paar Streching-Übungen, tief durchatmen…). Und auch Angst ist „nur“ ein Gefühl, sie bringt uns nicht um und wenn man einfach abwartet, dann nimmt sie mit der Zeit ab, weil Gefühle immer nur kurzfristig ihre volle Wirkung in unserem Körper entfalten können (teilweise wird von 90 Sekunden gesprochen, die man abwarten muss, wenn man das Gefühl zulässt, aber in einigen Fällen dauert es schon etwas länger bis sich ein intensives Gefühl gelegt hat).

– den Fokus auf eine Lösungsmöglichkeit statt auf die Angst legen.

– dem Kind vertrauen, dass es das schon meistern kann und ihm das auch vermitteln, dass man es ihm zutraut. Frei nach dem Motto: „Mut ist nicht, wenn man keine Angst hat, sondern wenn man etwas trotz Angst macht“.

 
Mein Top-Tipp gegen Angst und überhaupt:

Dankbarkeit! Denn wir können nicht gleichzeitig dankbar sein und Angst haben. Dankbarkeit hat unzählige positive Effekte, z.B. sind dankbarere Menschen gesünder, zufriedener, weniger anfällig für Stress, schlafen besser, haben ein besseres Immunsystem und erholen sich sogar schneller von Krankheiten. Du kannst auch der Angst selbst danken, dass sie Dir etwas angezeigt hat und Dich dann von ihr verabschieden. Außerdem erhältst du, falls du in meinen Newsletter eingetragen bist, ein Dankbarkeitstagebuch. Wenn du dich noch nicht für meinen Newsletter angemeldet hast, dann kannst du das hier tun.

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