Das kleine aber fiese Zungenband

Das kleine aber fiese Zungenband

Das kleine aber fiese Zungenband

Liebe Mami!

Bis vor zwei Jahren war mir nicht bewusst, dass das zu kurze Zungenband ein ganzheitliches Problem darstellt, dass es eine große Qual nicht nur für Babies und ihre Eltern, sondern für Menschen JEDEN Alters bedeuteten kann!
Und damit bin ich nicht alleine, im Gegenteil: so geht es auch allen meiner befreundeten Kinderärzte/Innen und Allgemeinärzte/Innen. Vielleicht gab es eine Vorlesung dazu, die ich geschwänzt habe, vielleicht gab es mal einen potentiellen Schulungspatienten in der Klinik, den ich verpasst habe – aber ich wage zu sagen, dass das nicht der Fall war!
Wäre ich nicht eine IBCLC-Stillberaterin und hätte ich nicht entsprechende Fortbildungen dazu ZUFÄLLIG im Netz gefunden, wüsste ich heute noch nichts darüber.
Was für eine SCHANDE, kann ich nur sagen. Gleichzeitig sehr heilsam für mich, es hat mich mal wieder daran erinnert, dass ich eigentlich nichts weiß!
 
Ich frage mich im Nachhinein, wie vielen Müttern mit Stillproblemen ich den falschen Rat gegeben habe.
 
Wie oft ich das „mein Kind hat Augenringe“ nicht ernst genommen habe.
 
Wie oft habe ich gesagt „solange es gut wächst und trinkt macht das nichts!“
 
…und wieviele der Kinder mit ADHS oder autistischen Zügen in Wirklichkeit ein zu kurzes Zungenband haben – ignoriert oder unentdeckt?
 
Ich frage mich bei Erwachsenen, die einen Herzinfarkt hatten oder 4 Medikamente gegen zu hohen Blutdruck nehmen: Wäre das zu verhindern gewesen, hätte man das Zungenband rechtzeitig durchtrennt?

Dass es Spezialisten gibt ist wichtig. Aber Spezialisierung heißt oft auch, dass es mehr in die Tiefe als in die Breite geht. Das heißt, der Aspekt der Verbundenheit, der ganzheitlichen Wahrnehmung geht verloren – natürlich – man kann einfach nicht alles wissen.

Und auch wenn das, was ich zu diesem Thema weiß, auch wieder nur ein Teil des Puzzles ist, ein anderer Blickwinkel, muss ich diesen Blogbeitrag verfassen, denn wenn du Bescheid weißt, kannst du dich, dein Kind oder jemand anderen, vor sehr viel Leid bewahren.
Denn let’s Face it: höchstwahrscheinlich wird dir sonst (im Jahre 2020) kaum jemand hier weiterhelfen können.

10 Dinge, die du über das zu kurze Zungenband wissen solltest!

  1. Das Zungenband (Frenulum linguae) liegt unter der Zunge und wird bei vielen sichtbar, wenn sie die Zungenspitze Richtung Gaumen heben. Es verbleibt nach der embryonalen Entwicklung als Überrest, es ist eine Faszie in der Mittellinie des Mundes, die normalerweise die Funktion der Zunge nicht einschränkt.
  2. Durch programmierten Zelltod sollte dieser eigentlich verschwinden. Er kann zu dick, zu dünn, zu kurz, zu weit vorne, mittig oder hinten an der Zunge befestigt sein. Manchmal kommt auch zusätzlich ein Lippen- oder Wangenbändchen vor.
  3. Ankyloglossie = einschränkende Zungenbeweglichkeit aufgrund eines zu kurzen Zungenbandes. Es ist vererbbar, wird z.B. vermutlich Ernährung und vielen weitern Faktoren bedingt. Sie ist häufig und bleibt meist unerkannt. In einigen anderen Ländern herrscht deutlich mehr Wissen zum Thema Zungenband. Allgemein werden die Zungenbänder, die bis zur Zungenspitze reichen deutlich häufiger erkannt als die, die sich unter der Schleimhaut verstecken
  4. Ein zu kurzes Zungenband führt zu vielen Still- und Folgeproblemen. Die Zunge ist nicht nur wichtig für Sprache, Nahrung und Atmung. Sie muss richtig liegen (zu kurzes Zungenband – Zunge liegt nicht am Gaumen, sondern am Mundboden —> Gaumen als Teil des Oberkiefers und angrenzende Zähne entwickeln sich falsch, Nasenatmung durch deformierten Gaumen (Gaumen ist Boden der Nasenhöhle) behindert.
  5. Folge: ständige MUNDATMUNG oder offener Mund – das ist NICHT NORMAL! Schnuller kann falsche Atmung auch bedingen, durch falsche Atmung wird Atemluft nicht gereinigt und angefeuchtet: mehr Infektionen der oberen Atemwege, fraglich mehr Allergien.
  6. Durch die nicht-normale-MUNDATMUNG wird das Stresssystem aktiviert: betroffene Kinder wachen nicht nur öfter auf, sie sind unruhiger und können später sogar höheren Blutdruck dadurch haben. Durch chronisch erhöhten Blutdruck (weil z.B. das Zungenband bis ins höhere Lebensalter unerkannt bleibt) kann das zum Herzinfarkt beitragen.
  7. Stillprobleme können sein: Wunde Brustwarzen trotz korrektem Anlegen, Milch fließt am Mundwinkel raus, Baby würgt oder wird bläulich wegen Atemnot, einschlafen vor dem satt sein (Erschöpfung), ständig hungrig und unleidlich (weil nie richtig satt), ständiges an- und abdocken!
  8. Weitere mögliche Probleme bei Babies: Reflux! Regulationsstörung! Exzessives Schreien, Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, würgen, grünlicher Stuhl, kleines Kinn (Richtung Hals gerichtet), Atemaussetzer , flacher Hinterkopf, unsymmetrische Körperhaltung (dadurch dass Schlucken und Saugen nicht „normal“ funktioniert, werden andere Muskeln zur Kompensationen aktiviert, diese sind wiederum Teil eines Netzwerkes, sodass alles was damit zusammenhängt ungünstig beeinflusst wird!
  9. Probleme bei größeren Kindern: Hyperaktivität, Sprachstörungen mit sozialer Isolation, niedriges Selbstwert, Kreuzbiss, Erschöpfung, Schlafstörung, Zahn- und Kiefer-Fehlstellung.
  10. Leider wird das Zungenband nicht nur oft übersehen, sondern auch noch häufig falsch therapiert. Achtet darauf, dass ihr bei echten Zungenband-Experten seid. Übrigens: Therapieempfehlungen sind ebenfalls nicht einheitlich. Aber: Vor- und Nachsorge sind sehr wichtig, z.B. Die falsch genutzte Muskulatur, die nicht genutzte Muskulatur, Fehlhaltung usw. sollten ebenfalls nach Lösung des Zungenbandes trainiert werden (je länger die Diagnose gedauert hat, desto wichtiger.)

Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

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  • in Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
    Ayurveda Psychologie
  • Lehrerin für achtsame Elternschaft mit Selbstmitgefühl
  • Expertin auf www.bindungsorientiert.com
  • diverse zusätzliche Qualifikationen

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten. Mark Twain

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Wenn es keine Liebe ist?

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Liebe Mami!

Es gab eine Zeit, in der wir in getrennten Zimmern geschlafen haben und der Kampf mit der Frage „warum geht nicht einfach einer von uns“ uns viele Nächte lang wach gehalten hat.

Warum keiner den Schritt raus gewagt hat?
Geld? Haus? Praxis?
Kinder?
Angst loszulassen?
Nein, das war es alles nicht.
Vielleicht doch Bequemlichkeit?

Klar war, dass diese Situation voller Aggression, Kälte und Anspannung für unsere ganze Familie toxisch war und etwas passieren musste.

Meistens waren unsere Gespräche so emotional geladen, dass wir gar nicht produktiv miteinander sprechen konnten, entweder wir attackierten und beschuldigten uns gegenseitig oder der einer griff an, während sich der andere zurückzog.

Jogi und ich haben einen ähnlichen Zugang zu Philosophie und Psychologe, so konnten wir in ruhigen Momenten doch wieder zueinander finden. Im Laufe der Zeit ist uns bewusst geworden, dass wir einander überhaupt nicht mehr ganzheitlich wahrnehmen können (Erschöpfung, Tunnelblick durch Stress, Bewertungen des gegenüberliegenden VERHALTENS). Unser Lebensstil hat so viel Schaden in uns angerichtet hat, dass wir den anderen brauchten, um diesen Schaden zu reparieren. Und wenn das nicht geschah, dann krachte es.

Weil es in Wirklichkeit nicht um den Menschen geht, der vor uns steht, sondern um den, den wir hineininterpretieren.

Wunschdenken.
Illusionen, die durch den Blick unseres inneren Kindes entstehen, es wirkt wie ein Filter der Wahrheit: Es erschafft sich seine eigene Realität und eine eigene Interpretation des Partners.
Ich gehe sogar soweit zu sagen:
in Wirklichkeit kennen wir den Menschen, den wir angeblich lieben gar nicht richtig und die Person kennt sich selbst genau so wenig. Es sei denn, wir sind bereit für Verbundenheit.
Jogi und mir wurde bewusst, dass wir mit zweierlei Maß messen:
Der wohlwollende Blick, den wir so gerne ansetzen, wenn es um den Umgang mit unseren Kindern geht, sollte auch dem Partner und uns selbst gebühren.

Man kann den Kindern nicht wirklich offen begegnen, ohne auch dem Partner und sich selbst offen zu begegnen. Solange wir nicht offen sind, müssen wir uns eingestehen:
wir kennen einander nicht wirklich – obwohl wir uns so gut kennen! Wir kennen DIE ROLLE, die wir im Leben eingenommen haben, aber nicht unsere Essenz!
Wenn wir mit unseren Partnern streiten, sie abwerten, verurteilen, kritisieren, ignorieren, nicht wertschätzen etc… spricht oft unser inneres Kind. Im Endeffekt streiten zwei innere Kinder in erwachsenen Köpern miteinander.
 

Sie sehen und hören oft nur noch das, was ihre Glaubenssätze durchlassen.

Das ist auch der Grund, warum ich denke, dass wir uns nicht wirklich in unserer Essenz erkennen, solange unsere innere Kinder uns daran hindern, uns selbst, aber auch unseren Partner (und sogar unser Kinder) zu erkennen.

Wir alle tragen unreife und unschuldige innere kinder in uns. Wir sind hart zu ihnen, weil wir erwarten, als Erwachsene auch komplett gereift sein zu müssen. Sie brauchen aber Liebe und Akzeptanz.

Das zu erkennen war wichtig für uns.
Zu erkennen, dass wir so wenig wissen und verstehen, voneinander, von uns selbst, von der Welt hat (meistens :-)) große Offenheit und damit tiefe Verbundenheit zu uns selbst, zueinander und der Welt ermöglicht.

Jeder von euch weiß es: die Liebe, die aus der Verbundenheit entsteht, ist eine spirituelle Erfahrung.

Findest du den Gedanken, niemand richtig zu erkennen, wenn wir durch die Augen unseres inneres Kindes schauen, befreiend oder beängstigend?

Deine Désirée

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Liebe Mami!

Unser menschliches Bedürfnis nach Bindung ist unglaublich stark. So richtig wurde mir das bewusst, als ich das kleine rothaarige Mädchen * mit den Zöpfen im Spätdienst auf meiner Station kennenlernen durfte. Sie hatte zwei deutlich sichtbare, knallrote Handabdrücke von ihrem Papa (wie sich später herausstelle) im Gesicht, auf jeder Backe 5 Finger, auf der rechten Seite, war sogar noch der Ehering mit abgebildet.
Als wir sie nach einem Krampfanfall untersuchen wollten (zum Ausschluss Hirnblutung), krabbelte sie zu ihrem Schutz auf den Schoß derjenigen Person, die ihr das alles angetan hatte.

Bindung ist ein schlaues evolutionäres Werkzeug, das das Überleben des Menschen sichern soll. Die Sehnsucht nach Liebe von unserer Bindungsperson ist enorm. Unter anderem in dieser Sehnsucht liegt der Grund, warum viele unserer Kinder alles tun würden, um geliebt zu werden, bzw. sich geliebt und liebenswert zu fühlen. Dafür würden sie sich nicht nur schlecht behandeln lassen, sie würden auch zu jemanden werden, der sie gar nicht sind.

Und hier liegt das Kernproblem der meisten Eltern: SIE WISSEN NICHT WER SIE SIND. Ihre Kindheit (nicht nur zuhause sondern auch auswärts) hat zum großen Teil dazu beigetragen, dass sie nur gewisse Teile an sich wahrnehmen/erleben konnten. Ihr wahres ICH, ist vergraben, unter ihrer antrainierten Identität.

Deine Identität ist wie eine Holzskulptur, die du mit den dir zur Verfügung stehenden Werkzeugen (Lebensefahrungen) geschnitzt hast. Der Baum, aus dem das Holz aber gewonnen wurde, so pur und rein, einfach in seinem SEIN, das ist deine wahre ESSENZ.
Wenn du in einer anderen Familie mit anderen Erfahrungen aufgewachsen wärst, dann wäre dein Gefühl von „ICH“ ein möglicherweise ganz anderes als jetzt.

Es führt kein Weg daran vorbei, wir machen das gleiche mit unseren Kindern und bis zu einem gewissen grad ist das schlichtweg nicht vermeidbar. Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad.

Daher ist das wichtigste Werkzeug, dass wir Eltern erlernen müssen, das der Achtsamkeit. Ohne sie, schaffen wir es nicht, unsere innere Verbundenheit zu erlangen. Sie führt uns zurück an unseren Wesenskern und NUR von diesem Kern heraus, können wir unseren Kinder erlauben, die zu werden, die sie sind.

Denn NUR aus dieser inneren Verbundenheit heraus, hören wir auf, unsere Kinder durch die Brille unserer Ängste, Projektionen, Vorurteile und Bewertungen zusehen und sie so durch unsere Reaktion auf sie- zurechtzustutzen.

Ich habe dich Eingangs gefragt:
„Liebst DU dein KIND wirklich, oder bildest du dir das nur ein?“.

Ich meine diese Frage tatsächlich ernst.

Wenn DU gar nicht weißt, WER du eigentlich bist und DU DEIN KIND nur durch den FILTER deiner eigenen Erfahrungen \ Gedanken \ Gefühle siehst – ist das Kind, das du meinst vor dir zu haben, vielleicht zu einem großen Teil DEINE große Interpretation?
Wen liebst du denn dann eigentlich?
Das was du da in dein Kind reininterpretierst ODER das Kind selbst?
Bist das auch WIRKLICH DU, die dein Kind liebt oder ist es nur die Idee, die du von dir hast?
Und wenn die Kinder unseren Stress spiegeln, wessen Verhalten legen sie dann an den Tag? Deines oder ihres?
Und wenn du sie dann nicht so gern magst, weil sie dich stressen, dabei spiegeln sie dich nur, magst du dann in Wirklichkeit einfach nur dich selbst nicht?
 

Ich finde das sehr spannend.

Wann fühlst du wirklich tiefe innere Ruhe?
Wie verändert sich dann deine Wahrnehmung von der Welt und deinem Kind?

Deine Désirée

* alle Erkennungsmerkmale verändert

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Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. Oscar Wilde

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(Hier kannst du dir den Beitrag als Podcast anhören.)

Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?

Wenn von Bedürfnissen gesprochen wird, meinen viele Menschen die körperlichen Bedürfnisse, nach z.B. Nahrung. Wir bewegen uns mittlerweile aber in einer Ära, in der auch die Relevanz seelischer Bedürfnisse nach bedingungsloser Liebe und Geborgenheit immer mehr Akzeptanz finden.

Aber es gibt ein Grundbedürfnis, das leider vielen nicht bekannt ist. Ein Bedürfnis, das oft nicht ernst genommen und leider noch öfter missverstanden wird: das Bedürfnis nach Spiritualität.

 
Ein Baby ist Eins mit dem Universum, solange es geborgen im Bauch heranwächst.
In der Regel bekommt es dort körperlich und seelisch alles was es braucht, ohne dass es darum bitten muss. Es ist Eins mit seinem Universum, wächst in der absoluten Perfektion des Seins auf, denn alle seine Bedürfnisse sind erfüllt (das habe ich hier etwas vereinfacht dargestellt).

Wenn es auf die Welt kommt verändert sich das. Mit seiner Geburt wird ein Kind aus der Perfektion des Seins gerissen.

Es braucht Bindungspersonen, die ständig seine Bedürfnisse erkennen und erfüllen, damit dieses Gefühl des Einsseins mit Allem, der inneren Harmonie, bestehen bleibt.
Manchmal wird es zu laut oder zu hell, zu warm oder zu kalt in seiner Umgebung sein und es kann daran nichts ändern.

Es ist NICHT die Aufgabe der Eltern perfekt zu sein und so schaffen es Eltern schlichtweg nicht immer, die Bedürfnisse ihrer Kinder zu erkennen oder feinfühlig darauf einzugehen und so erlebt das Kind auch mal Spannungen, Stress und Ängste. All das gehört zum Leben – zu einem gewissen Grad. So ist das Kind naturgemäß immer mal wieder getrennt von oder verbunden mit dem Gefühl der Vollkommenheit.

Kleine Kinder schaffen es noch ganz gut, immer wieder Eins zu sein mit dem Universum.

Woran du das erkennst?

Für DICH spürbar wird es, wenn du dein Kind beim Schlafen beobachtest, da kehrt etwas von dem spirituellen Erleben der Verbundenheit in dir ein, wenn du es zulässt, denn in diesem Moment hörst du meist auf zu DENKEN, dein Kind zu bewerten oder beurteilen. Wenn du dein Kind beim schlafen beobachtest, FÜHLST du das, was immer da ist: eure Verbundenheit. Wenn du deinen spirituellen Sinn schärfst, wirst du die Verbundenheit auch zu ganz unerwarteten Dingen/Menschen spüren!!
Dein Kind, je kleiner desto mehr, erlebt immer wieder diese Einheit mit dem Leben, nur nehmen wir Eltern es oft nicht wahr, weil wir oft ungeduldig, nervös und getrieben sind.
 

Sie erleben es:

…. wenn sie Schnee in den Fingern halten oder nur das Glitzern der Sonne auf einer mit Schnee bedeckten Wiese in sich aufsaugen.
 
…..wenn sie (gefühlte Ewigkeiten kann das für uns Eltern dauern) einen Marienkäfer auf einem Ast bestaunen! Ein Kind schaut den Marienkäfer nicht nur an, es fühlt etwas Magisches in sich! Die Zeit steht still für das Kind (und vielleicht auch für den Marienkäfer) in diesem Moment des Seins und in der Wahrnehmung des Hier und Jetzt! Wir Eltern schaffen das nicht, weil wir in Etappen und Zielen denken und das verhindert die Wahrnehmung der Verbundenheit, die gibt es nur im Hier und Jetzt!
 
…. wenn sie Steine sammeln (wir schmeißen sie dann oft wieder genervt weg!) Sie ERLEBEN die Magie und Einzigartigkeit jedes einzelnen Steines.

Erst mit dem zunehmenden Alter erlangen Kinder die kognitive Reife, um sich getrennt von allem anderen zu erfahren. So wichtig dieser Prozess für das ICH-Bewusstsein ist, so gefährlich ist es aber für das spirituelle Bewusstsein.

ALLE (!! ANGEBOREN!!) Kinder wollen spirituell sein. Sie wollen auch mit uns in Austausch gehen, aber wir reagieren oft nicht auf die Magie, die sie versuchen mit uns zu teilen. Statt ins Gespräch zu gehen und ihr spirituelles Verlangen zu stillen, lenken wir sie ab oder ignorieren sie und so langsam hören sie auf uns einzubeziehen in ihre „Welt der Verbundenheit“ (das ist genau das, was die Kindliche Magie ausmacht!)!
Langsam verschwinden die Fragen nach Gott, dem Tod, was Geister und Engel sind oder der Wunsch, gemeinsam ein paar Steine oder Regenwürmer anzusehen. Sie verstummen, weil wir (und das System) sie nicht hören. Irgendwann vergessen sie ihr eigenes spirituelles Bedürfnis, so wie jemand, der nach einigen Tagen Fasten, keinen Hunger mehr spürt. Aber wie jedes unterdrückte Bedürfnis arbeitet es im Inneren weiter und manifestiert sich z.B. in der Pubertät durch zu viel Alkoholkonsum oder Depressionen, später z.B. durch Konkurrenz, Missgunst und Neid, oder zwanghaften Verfolgen von Idealen- oder sonstigem Suchtverhalten.
Das verkümmerte spirituelle Bedürfnis eines Menschen zeigt sich durch die fehlende Verbundenheit nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu anderen.

Aber was ist Spiritualität eigentlich?

Ist es der Glaube an Gott, Buddha, dem Leben nach dem Tod, Karma, Globuli oder hat es was mit Meditation zu tun? Sind religiöse Menschen, Veganer oder Nachhaltigkeitsanfechter automatisch spirituell?
NEIN!
(Aber möglicherweise!)
Mit Spiritualität meine ich hier das Gefühl der Einheit und Verbundenheit. Das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein.
Sich verbunden mit allem wahrzunehmen sorgt automatisch dafür, dass man sich wie ein Teil des Ganzen fühlt. Eigenständig und doch verbunden.
Wie jede Zelle des Körpers eine Einheit und doch Teil eines Verbandes ist. Die Zelle, die versucht alleine zu arbeiten, verkümmert. Die Zelle, die immer in Balance mit allen anderen Zellen arbeitet, blüht auf.
Egal welchen Namen „das Ganze“ (Gott? Universum? Natur? Liebe?) hat, jeder der es fühlt, weiß was ich meine:
Spiritualität führt zu Urvertrauen und innerer Verbundenheit und es gibt der eigenen Existenz eine noch viel ehrlichere und unvergänglichere Bedeutung als das , was viele oft als wichtig ansehen (Leistung? Noten? Ruhm? Viele Follower? Oft nur Wünsche des Ego, das an der Seite des inneren Kindes nach Anerkennung schreit).
Ich habe dich eingangs gefragt:
Was braucht dein Kind noch von dir, damit es sich von seinem Leben umarmt fühlt – und nicht „nur“ von dir?
Es braucht dich an deiner Seite, um seine spirituellen Bedürfnisse mit ihm zu stillen, denn dann kann dein Kind sich, dich und das Leben so ganzheitlich erfahren wie es ist, denn alles ist verbunden und der spirituelle Sinn macht diese Wahrnehmung möglich. Dein Kind braucht Spiritualität in seinem Leben, dieses Bedürfnis ist ihm angeboren!
Ich wünsche mir für alle Kinder von Herzen, dass ihre Eltern sich weniger intensiv mit den Themen Höflichkeit, guten Noten, adäquate Essmanieren und „früh selbständig werden“ auseinandersetzen.
 
Kinder brauchen in erster Linie einen sicheren Hafen, um sich zu trauen, ihr authentisches ICH zu leben. Eltern sind ein Teil des sicheren Hafens, aber der Hafen ist größer als die Familie. Zum Hafen gehört die Magie der Spiritualität.
 
Sie schenkt Kindern Halt, erdet sie, beflügelt sie, erfüllt sie, sie ist ihr Freund! Sie ist da, wenn Eltern nicht schaffen, ihren Kindern das Gefühl zu geben, bedingungslos geliebt zu werden (was fast unmöglich ist!). Teil von etwas Größerem sein zu dürfen ist wichtig für die menschliche Seele, denn das ist das, wonach sie hungert.
 
In der Verbundenheit zu sich selbst und dem Leben, liegt das Glück, das sich so viele hier für ihre Kinder wünschen.
Womit kann dein Kind Stunden verbringen?
 
Deine Désirée

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Mein Problem mit dem Thema Impfen

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Liebe Mami!

Wow 😮 ich habe heute eine lange Nachricht mit Vorwürfen bekommen:
  • Wie herablassend meine Story über die mütterliche Intuition gewesen sei (tut mir leid, wenn er/sie das so empfunden hat)
  • Dass es so vieles gäbe, was ich über den weiblichen Zyklus nicht wüsste (wann habe ich das behauptet?)
  • Ich würde mich über Mütter stellen, weil ich Ärztin bin (Ich bin selbst dreifache Mutter und das hat wesentlich meine Blick auf alles was ich tue gefärbt)
  • Ich hätte offensichtlich mein Urvertrauen verloren (Bewertungen meiner Psyche – ohne mich zu kennen – sind ziemlich subjektiv und sagen daher mehr über das Projektionsvermögen des anderen aus als über mich. Vorsicht übrigens: wegen unserer menschlichen Neigung zu projizieren, nehmen wir auch die Kinder nicht so wahr wie sie sind und stülpen unsere Wahrnehmung über ihre Realität! Man muss spirituell schon sehr weit entwickelt sein, sehr verbunden mit sich selbst sein, um nicht mehr zu projizieren und man fällt auch leicht immer wieder in seine alten Muster!)
  • Ich hätte im Studium nichts relevantes gelernt und wisse alles mögliche über Impfungen nicht (warum schreiben mir Leute immer, was ich über das impfen denke, obwohl ich nie was dazu sage?)

Warum nimmt man sich die Zeit, um jemanden, den man nicht mag, überhaupt anzuschreiben? Oder Dinge zu lesen, von jemanden, dessen Meinung man nicht schätzt?​

 

Aber da nun mal wieder das Thema Impfung angesprochen wurde, möchte ich doch mal was dazu sagen:

 

Dieses Thema kommt immer mal wieder in meiner Inbox auf, obwohl ich darüber gar nicht auf meinem Profil rede – ich weiß gar nicht, warum manche Eltern versuchen mir irgendeine Meinung anzudichten, ich halte mich hier bewusst zurück zu dem Thema, weil bei vielen der Tunnelblick angetriggert wird und das finde ich ziemlich komisch, denn auf meinem Kanal geht es um Offenheit und Ganzheitlichkeit.

Ganz ehrlich:

Ich habe hier auf meinem Kanal schlichtweg kein Bedürfnis mit GEGNERN zu sprechen. Egal ob Impfgegner oder Nichtimpfgegner. Das sind Energien, die mir fremd sind und die mich stören, weil sie anti-verbindend sind.
 
Ich glaube auch, das ist meine persönliche Meinung, dass Menschen die tiefe Verbundenheit fühlen, keine Gegner sind.
 
Ich habe Freunde, die nicht impfen und dabei total entspannt, nicht aggressiv oder missionarisch unterwegs sind oder ständig diskutieren wollen, sobald sie mit Befürwortern sprechen!
 
Ich habe auch Freunde, die nicht impfen und ständig über Ärzte herziehen müssen, die allen, die nicht ihrer Meinung sind, klarmachen wollen, dass sie ahnungslose Opfer der Maschinerie sind.
 
Ich habe Freunde, die impfen und über alle lachen, die nicht impfen wollen und ich habe Freunde, die impfen und andere wertfrei entscheiden lassen können.
 
Ich mag die Gesellschaft von Menschen, die nicht impfen, aber andere impfen lassen. Ich mag die Gesellschaft von impfenden, die die nichtimpfenden in ihrer Entscheidung respektieren.
 
Man kann also seine Kinder impfen oder nicht impfen ohne dabei GEGEN die andere Richtung zu sein.
Mich inspirieren Menschen, die Dinge tun, weil sie FÜR etwas und nicht GEGEN ETWAS SIND.
FÜR etwas zu sein, entsteht aus einer Verbundenheit. GEGEN etwas zu sein, entspringt nicht der Verbundenheit.
Mich inspirieren Menschen, die zusammen sein können, auch wenn sie anderer Meinung sind.
Wenn man sich wünscht, dass Kinder später in allen Menschen die Menschlichkeit und nicht nur die Hülle sehen können (dazu gehört für mich nicht nur das Aussehen oder der Job, sondern auch zu einem gewissen Grad, die Überzeugungen und somit das EGO) – dann müssen wir das erstmal selbst schaffen. Wir dürfen tief in uns hineinfühlen, denn dann kommen wir an einen Ort, an dem wir erkennen, dass wir weder uns, noch unsere Kinder, noch andere Menschen wirklich kennen und öffnen uns für die Tatsache, dass das was wir meinen zu wissen, vielleicht auch total falsch ist – nur dann sind wir wirklich offen für die tiefen Einblicke in die Wahrheit.
Wir dürfen Vorbild sein.
Und dafür dürfen wir uns hinterfragen!
Lasse ich andere Meinungen gelten?
Bewerte ich andere Menschen für ihre Meinung?
Wenn ich schlecht über andere spreche, was sagt das über mich? Warum habe ich das Bedürfnis in diesem Moment?
Was lernt mein Kind, wenn ich über andere lästere?
Hast du für dich erkannt, wie sich deine Bewertung eines Menschen oder einer Situation verändert, wenn du gut oder schlecht drauf bist?
 
Désirée
P.S:
In diesem Post geht es mir erstmal nicht um die realen Konflikte, wie z.B. Herdenschutz. Mir geht es darum, mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen, denn man kann Menschen auf verschiedenen Ebenen begegnen. Selbst wenn ich fachlich denken würde, es ist eine Katastrophe, dass XY das macht oder nicht macht, kann ich die emotionale Ebene der Person meist verstehen, weil ich die Emotionen Angst und Sorge kenne. Sehr oft erreicht man mehr, wenn man einander zuerst emphatisch begegnet und versteht, bevor man versucht mit Argumenten zu überzeugen, die die Person, die vor einem steht, aus welchem Grund auch immer, gar nicht interessiert. Bevor man jemanden abholen kann, muss man erstmal wissen, wo man hinfahren muss!

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